HANNS-EISLER-REVUELieder Balladen Chöre nach Texten von Brecht Tucholsky Mehring und anderen
Mit: Claudia Burckhardt, Michael Kinkel, Detlef Lutz, Uli Pleßmann, Stephan Schäfer, Marko Schmidt, Jörg Thieme, Georgios Tsivanoglou, Cem Arnold Süzer, Roman Kanonik, Roman Kaminski, Winfried Goos, Anna Graenzer, Judith Strößenreuter, Marina Senckel, Felix Tittel, Swetlana Schönfeld, Katharina Susewind, Dejan Bućin, Heinrich Buttchereit, Benno Lehmann
Orchester: Kirsten Harms (Violine, Akkordeon), Antje Thierbach (Oboe, Baritonoboe) Rahel Bader (Cello), Daniel Göritz (Gitarre, Banjo), Nikolaus Schlierf (Viola) Lars Burger (Baß), Sascha Friedl (Flöte, Piccolo, Altflöte), Theo Nabicht (Saxophon) Nathan Plante (Trompete), Michael Weilacher (Schlagzeug), Matthias Jann (Posaune) Tobias Schwencke (Klavier)
Inszenierung: Manfred Karge
Bühne: Karl-Ernst Herrmann
Kostüme: Jessica Karge
Musikalische Leitung: Tobias Schwencke
Dauer: 2 h 15 Minuten (mit Pause)
Orchester: Kirsten Harms (Violine, Akkordeon), Antje Thierbach (Oboe, Baritonoboe) Rahel Bader (Cello), Daniel Göritz (Gitarre, Banjo), Nikolaus Schlierf (Viola) Lars Burger (Baß), Sascha Friedl (Flöte, Piccolo, Altflöte), Theo Nabicht (Saxophon) Nathan Plante (Trompete), Michael Weilacher (Schlagzeug), Matthias Jann (Posaune) Tobias Schwencke (Klavier)
Inszenierung: Manfred Karge
Bühne: Karl-Ernst Herrmann
Kostüme: Jessica Karge
Musikalische Leitung: Tobias Schwencke
Dauer: 2 h 15 Minuten (mit Pause)


Hanns Eisler – Komponist, Musiktheoretiker, Schriftsteller. Seine Musik ist Erfrischung für Herz und Verstand sowie probates Mittel gegen Dummheit und Trägheit der Gefühle. Manfred Karge, der in seinen Theateranfängen am Berliner Ensemble Hanns Eisler noch persönlich kennen lernte, und später viele Brecht-Stücke mit Eisler-Musik inszenierte (wie DIE MUTTER, DIE RUNDKÖPFE UND DIE SPITZKÖPFE und LEBEN DES GALILEI), wählt aus dem großen Werk Eislers Lieder, Balladen, Chöre und Instrumentalmusik aus, die sich zu einer HANNS-EISLER-REVUE für 22 Schauspielerinnen und Schauspieler und 13 Musiker verbinden. Dies ganz nach dem Motto „Vorwärts, und nie vergessen!“. Inspiriert von Bach, Beethoven, Mozart, Schubert und seinem großen Lehrer Arnold Schönberg, hat Eisler den Ausdruck für eine die ganze Welt umstürzende Epoche gefunden – in jedem seiner Lieder oder Balladen. Hanns Eislers Weisen sind alte und neue Weisen zugleich – voll von alten und neuen Einsichten.drucken