NATHAN DER WEISE Ein dramatisches Gedicht von Gotthold Ephraim LessingMit: Norbert Stöß (Sultan Saladin), Ursula Höpfner-Tabori (Sittah), Martin Schwab (Nathan), Anna Graenzer (Recha), Carmen-Maja Antoni (Daja), Lucas Prisor (Ein junger Tempelherr), Veit Schubert (Ein Derwisch, Der Patriarch von Jerusalem), Martin Seifert (Ein Klosterbruder)
Inszenierung: Claus Peymann
Bühne: Achim Freyer
Kostüme: Maria-Elena Amos
Dramaturgie: Hermann Beil
Dauer: 2 h 50 Minuten (mit Pause)
Inszenierung: Claus Peymann
Bühne: Achim Freyer
Kostüme: Maria-Elena Amos
Dramaturgie: Hermann Beil
Dauer: 2 h 50 Minuten (mit Pause)


Lucas Prisor (Tempelherr), Martin Schwab (Nathan)
Fotos: Barbara Braun
Das Stück handelt von einem Juden, der seinen persönlichen Holocaust erlebt. Seine sieben Söhne sterben, verbrennen in einem Pogrom. Und dieser Nathan übt keine Vergeltung, keine Rache, sondern die Vernunft kehrt wieder. Und über die Vernunft das Vergeben. Und das ist die Botschaft, die dieses helle Stück in dunkler Zeit vermitteln kann. Ich denke, das muß man heute postulieren, das muß man heute predigen, damit es alle Ohren hören.
Claus Peymann
Peymann überzeichnet die Figuren ganz bewusst, setzt auf komödiantische Elemente – und sorgt mit seiner Inszenierung für ein bitteres Lachen der Erkenntnis, ganz im Sinn des aufklärerischen Theaters.
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Claus Peymann
Peymann überzeichnet die Figuren ganz bewusst, setzt auf komödiantische Elemente – und sorgt mit seiner Inszenierung für ein bitteres Lachen der Erkenntnis, ganz im Sinn des aufklärerischen Theaters.
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