CLAUS PEYMANN KAUFT SICH EINE HOSEUND GEHT MIT MIR ESSEN von Thomas Bernhard
Mit: Carmen-Maja Antoni
sowie Hermann Beil und Claus Peymann
Bühnenbild: Karl-Ernst Herrmann
Kostüme: Wicke Naujoks
Die Puppen baute: Katrin Brack
Für Zuspruch auf den Proben sorgten: Jutta Ferbers, Miriam Lüttgemann, Wicke Naujoks
Musik: Herbert Grönemeyer, Johann Strauß, Wolfgang Amadeus Mozart, Giuseppe Verdi, Franz Schubert
Dauer: 1 h 45 Minuten (mit Pause)
sowie Hermann Beil und Claus Peymann
Bühnenbild: Karl-Ernst Herrmann
Kostüme: Wicke Naujoks
Die Puppen baute: Katrin Brack
Für Zuspruch auf den Proben sorgten: Jutta Ferbers, Miriam Lüttgemann, Wicke Naujoks
Musik: Herbert Grönemeyer, Johann Strauß, Wolfgang Amadeus Mozart, Giuseppe Verdi, Franz Schubert
Dauer: 1 h 45 Minuten (mit Pause)


Foto: Martin Vukovits
Thomas Bernhards Lust am Pawlatschen- und Brettl-Theater schenkte dem Theater eine Reihe von originellen Dramoletten, so schließlich die drei Dramolette „Claus Peymann verläßt Bochum und geht als Burgtheaterdirektor nach Wien“, „Claus Peymann kauft sich eine Hose und geht mit mir essen“ und „Claus Peymann und Hermann Beil auf der Sulzwiese“. Thomas Bernhard widmete diese Dramolette realen Figuren und schuf gleichzeitig durch die komödiantische wie groteske Zuspitzung geradezu typische Prachtexemplare des allgemeinen und besonderen Theaterwahnsinns. Claus Peymann und Hermann Beil sind eine authentische Besetzung, wie sie nicht authentischer sein könnte, und treten in einer szenischen Lesung erstmals auf als der Theaterberserker Peymann, als das legendäre Fräulein Schneider, als der ewig „natürlich“ sagende Dramaturg Beil und als Dichter dieses irrwitzigen Theatergelächters selbst.
Was für ein Spaß! Was für ein Abend!
Die Presse
Ein Furioso. Waren das Zeiten, als es noch große Direktoren gab, über die große Dichter kleine Stücke schrieben.
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