WARTEN AUF GODOT von Samuel BeckettMit: Roman Kaminski (Lucky), Gerd Kunath (Pozzo), Peter Luppa (Ein Junge), Axel Werner (Wladimir), Michael Rothmann (Estragon)
Regie: George Tabori
Bühne: Etienne Pluss
Kostüme: Margit Koppendorfer
Dramaturgie: Hermann Beil, Anika Bárdos
Dauer: 2 h 10 Minuten (mit Pause)
Regie: George Tabori
Bühne: Etienne Pluss
Kostüme: Margit Koppendorfer
Dramaturgie: Hermann Beil, Anika Bárdos
Dauer: 2 h 10 Minuten (mit Pause)


Foto: Monika Rittershaus
ESTRAGON: Komm, wir gehen.
WLADIMIR: Wir können nicht.
ESTRAGON: Warum nicht?
WLADIMIR: Wir warten auf Godot.
ESTRAGON: Ach ja.
Wladimir und Estragon, zwei Menschen ohne Geschichte, treffen sich jeden Tag im Nirgendwo, um auf Godot zu warten. Nur wissen sie nicht, wer Godot ist, was er von ihnen will oder sie von ihm, und ob er überhaupt jemals kommen wird. Oder wer Pozzo und Lucky sind – der eine ein Herrscher und der andere ein Diener – und warum sie ihnen immer wieder begegnen. „In dieser ungeheuren Verwirrung ist eines klar: Wir warten darauf, daß Godot kommt“, sagt Wladimir zu Estragon.
George Tabori hat sich immer wieder mit Samuel Beckett beschäftigt – in München, in Bochum, in Wien.
2006 hat der große Theaterzauberer Tabori erneut WARTEN AUF GODOT inszeniert, das Jahrhundertstück Samuel Becketts, der am 13. April 2006 100 Jahre alt geworden wäre: mit melancholischem Witz und heiterer Traurigkeit warten die beiden Clochards Wladimir und Estragon wieder auf Godot, auf die Nacht, auf die Erlösung...
Warten auf Godot wird, was es für Tabori ist: die wunderbar befreiende Zerstreuung.
Generalanzeiger Bonn
Wer es noch nicht wusste, erfährt bei dieser Tabori-Inszenierung, dass „Warten auf Godot“ eine veritable Komödie ist, eine Clownsnummer mit wunderbar leichthändiger, zärtlicher Melodie.
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WLADIMIR: Wir können nicht.
ESTRAGON: Warum nicht?
WLADIMIR: Wir warten auf Godot.
ESTRAGON: Ach ja.
Wladimir und Estragon, zwei Menschen ohne Geschichte, treffen sich jeden Tag im Nirgendwo, um auf Godot zu warten. Nur wissen sie nicht, wer Godot ist, was er von ihnen will oder sie von ihm, und ob er überhaupt jemals kommen wird. Oder wer Pozzo und Lucky sind – der eine ein Herrscher und der andere ein Diener – und warum sie ihnen immer wieder begegnen. „In dieser ungeheuren Verwirrung ist eines klar: Wir warten darauf, daß Godot kommt“, sagt Wladimir zu Estragon.
George Tabori hat sich immer wieder mit Samuel Beckett beschäftigt – in München, in Bochum, in Wien.
2006 hat der große Theaterzauberer Tabori erneut WARTEN AUF GODOT inszeniert, das Jahrhundertstück Samuel Becketts, der am 13. April 2006 100 Jahre alt geworden wäre: mit melancholischem Witz und heiterer Traurigkeit warten die beiden Clochards Wladimir und Estragon wieder auf Godot, auf die Nacht, auf die Erlösung...
Warten auf Godot wird, was es für Tabori ist: die wunderbar befreiende Zerstreuung.
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Wer es noch nicht wusste, erfährt bei dieser Tabori-Inszenierung, dass „Warten auf Godot“ eine veritable Komödie ist, eine Clownsnummer mit wunderbar leichthändiger, zärtlicher Melodie.
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