BIEDERMANN UND DIE BRANDSTIFTER von Max FrischMit: Thomas Wittmann (Herr Biedermann), Claudia Burckhardt (Babette Biedermann), Laura Mitzkus (Anna, ein Dienstmädchen), Michael Rothmann (Schmitz, ein Ringer), Norbert Stöß (Eisenring, Ein Kellner), Marko Schmidt (Ein Dr. phil./ Chor), Michael Kinkel (Ein Polizist, Chor), Peter Luppa (Zweiter Polizist, Chor), Britta Jarmers (Witwe Knechtling), Stephan Schäfer (Chorführer), Roman Kanonik (Chor), Detlef Lutz (Chor), Felix Tittel (Chor)
Inszenierung: Cornelia Crombholz
Bühnenbild / Kostüme: Maria-Elena Amos
Dramaturgie: Jutta Ferbers
Musik: Alfons Nowacki
Dauer: 1 h 45 Minuten (ohne Pause)
Inszenierung: Cornelia Crombholz
Bühnenbild / Kostüme: Maria-Elena Amos
Dramaturgie: Jutta Ferbers
Musik: Alfons Nowacki
Dauer: 1 h 45 Minuten (ohne Pause)

Swetlana Schönfeld (Babette Biedermann)
Foto: Marcus Lieberenz
„20 Jahre nach der Uraufführung: das feuergefährliche Benzin auf dem Dachboden, das unser Gottlieb Biedermann riecht und das ihn ängstigt und das er als Haarwasser deklariert, hat sich inzwischen vermehrt: es reicht für einen Weltenbrand.” So schreibt Max Frisch 1978. Und wiederum sind 30 Jahre vergangen.
Die burleske Geschichte vom Gottlieb, der seine Leiche im Keller hat und doch ein guter Mensch sein will. Ja, mit kleinen, feigen Falschheiten nicht nur sich selbst, sondern alle Welt mit sich in den Abgrund zieht. Sie ist schon ein kleiner Klassiker geworden. Doch, obwohl mit viel Witz und Ironie erzählt, wird dieses „Lehrstück ohne Lehre” auch heute noch seine Brandspuren hinterlassen...
Ein hochaktuelles politisches Stück! Gut, es in den Spielplan des Berliner Ensembles aufzunehmen.
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Die burleske Geschichte vom Gottlieb, der seine Leiche im Keller hat und doch ein guter Mensch sein will. Ja, mit kleinen, feigen Falschheiten nicht nur sich selbst, sondern alle Welt mit sich in den Abgrund zieht. Sie ist schon ein kleiner Klassiker geworden. Doch, obwohl mit viel Witz und Ironie erzählt, wird dieses „Lehrstück ohne Lehre” auch heute noch seine Brandspuren hinterlassen...
Ein hochaktuelles politisches Stück! Gut, es in den Spielplan des Berliner Ensembles aufzunehmen.
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