UND DER HAIFISCH, DER HAT ZÄHNE Ein literarisch-musikalisches Nachtcafé über die Entstehung der Dreigroschenoper
von Ernst Aufricht/Stephan Fränkel/Kurt Weill
Mit: Manfred Karge (Theaterdirektor), Cora Chilcott
und Cora Chilcott; Kathrein Allenberg (Violine), Alfred Nowacki (Klavier)
Leitung: Manfred Karge und Alfons Nowacki
Text: Ernst Josef Aufricht
Musik: Sieben Stücke für Violine und Klavier von Stephan Fränkel nach Kurt Weill
Songtexte: Bertolt Brecht
Dauer: 1 h 30 Minuten (ohne Pause)
und Cora Chilcott; Kathrein Allenberg (Violine), Alfred Nowacki (Klavier)
Leitung: Manfred Karge und Alfons Nowacki
Text: Ernst Josef Aufricht
Musik: Sieben Stücke für Violine und Klavier von Stephan Fränkel nach Kurt Weill
Songtexte: Bertolt Brecht
Dauer: 1 h 30 Minuten (ohne Pause)

Verwoben in die abenteuerliche Entsehungsgeschichte des Jahrhundertwerkes DIE DREIGROSCHENOPER ist diese „Ausgrabung" ein besonderer musikalischer Leckerbissen: das von Kurt Weill autorisierte Arrangement der Dreigroschenoper-Musik für Violine und Klavier durch Stephan Fränkel.
Diese Rarität zeigt, dass die Musik bereits 1929 so bekannt, so populär war, dass sie sogar in das Repertoire der Kaffeehäuser einging. Diese Popularität führte allerdings nicht zu einer simplen Vermarktung; Fränkel hat ein sehr raffiniertes und virtuoses Arrangement geschrieben, dass den populären Songs und Zwischenmusiken noch einmal einen ganz besonderen Reiz zukommen lässt.
UND DER HAIFISCH, DER HAT ZÄHNE ist keine bloße Aneinanderreihung von Texten, Musiken und Songs, sondern verschränkt Wort und Musik mit einer Handlung, die ein kleines Stück entstehen lässt. Der Abend ist die Weiterentwicklung eines szenischen Versuches des Nachtcafés, der zum Kurt-Weill-Fest 2001 in Dessau mit Erfolg heraus gebracht wurde.drucken
Diese Rarität zeigt, dass die Musik bereits 1929 so bekannt, so populär war, dass sie sogar in das Repertoire der Kaffeehäuser einging. Diese Popularität führte allerdings nicht zu einer simplen Vermarktung; Fränkel hat ein sehr raffiniertes und virtuoses Arrangement geschrieben, dass den populären Songs und Zwischenmusiken noch einmal einen ganz besonderen Reiz zukommen lässt.
UND DER HAIFISCH, DER HAT ZÄHNE ist keine bloße Aneinanderreihung von Texten, Musiken und Songs, sondern verschränkt Wort und Musik mit einer Handlung, die ein kleines Stück entstehen lässt. Der Abend ist die Weiterentwicklung eines szenischen Versuches des Nachtcafés, der zum Kurt-Weill-Fest 2001 in Dessau mit Erfolg heraus gebracht wurde.drucken