ENDSTATION SEHNSUCHTENDSTATION SEHNSUCHT von Tennessee Williams
Mit: Dagmar Manzel (Blanche), Anika Mauer (Stella), Robert Gallinowski (Stanley), Veit Schubert (Mitch), Ursula Höpfner-Tabori (Eunice), Axel Werner (Steve), Winfried Goos (Pablo, Ein junger Kassierer, Eine Mexikanerin, Ein Arzt), Anke Engelsmann (Krankenschwester)

Inszenierung: Thomas Langhoff
Bühne und Kostüme: Andrea Schmidt-Futterer
Mitarbeit Bühne: Ulrich Leitner
Musik: Hans-Jörn Brandenburg

Musiker: Dieter Fischer (Banjo, Posaune, Gesang), Paul Brody/Martin Klingenberg (Trompete), Florian Bergmann/Uli Kempendorff (Klarinette), Winfried Goos (Gesang)

Dauer: 2 h 40 Minuten (mit Pause)

ENDSTATION SEHNSUCHT
ENDSTATION SEHNSUCHT
ENDSTATION SEHNSUCHT
Fotos: Thomas Aurin
Dagmar Manzel (Blanche du Bois);
Robert Gallinowski (Stanley Kowalski) und Anika Mauer (Stella);
Veit Schubert (Mitch) und Dagmar Manzel (Blanche du Bois)
New Orleans in früheren Zeiten: Blanche Du Bois flüchtet vor ihrem eigenen verpfuschten Leben zu ihrer Schwester Stella in die Stadt. Das gemeinsame Erbe, eine altehrwürdige Baumwollplantage, ist verkauft, das Geld längst verspielt, Blanches Schönheit an den Alkohol verloren. Aus ihrer Vergangenheit, in die sie sich verzweifelt zurück träumt, vermag sie nicht viel mehr als ihre gute Erziehung und ihre Garderobe zu retten. Sie und Stella finden nicht mehr zueinander. Für Stanley Kowalski, den Mann ihrer Schwester, einen polnischen Einwanderer und harten Mannsbrocken, ist das bloß vornehmes, affiges Getue. Brutal konfrontiert er die Lebenslüge der Blanche mit ihrer wahren, rohen und schmerzlichen Wirklichkeit.
„A Streetcar Named Desire“ ist nicht nur zum Welterfolg für Tennessee Williams geworden, es ist ein wahrhaftiges Stück für uns geblieben.

So lange habe ich darauf gewartet, nach TOTENTANZ das Duo “Langhoff, Manzel” wiederzuerleben. Am 12. endlich war es soweit. Sensationell! Eine Zuschauerin

Dagmar Manzel als Blanche ging mit Haut und Haar in der Rolle auf. Ließ das Publikum traurig und fasziniert zurück.
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