Magazin

Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles! 

 

Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten. 

Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist. 

Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.

Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
Kontakt & Anfahrt

Theaterkasse

+49 30 284 08 155 theaterkasse@berliner-ensemble.de

Der reguläre Vorverkauf für Vorstellungen vom 9. November bis 6. Dezember sowie Weihnachten und Silvester läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet. Ihre Karten können Sie zudem rund um die Uhr bequem über die BE-App buchen.

  • Klaus Mann hat Konjunktur – warum eigentlich?

    radio3 spricht mit dem Literaturwissenschaftler Uwe Naumann, der mehrere Bücher über Klaus Mann verfasst hat, darüber, was den Schriftsteller noch heute interessant bleiben lässt. Hören Sie hier das Gespräch. 


     

  • In seiner Inszenierung von "Mephisto" von Klaus Mann gilt Frank Castorf immer wieder Carl Sternheims Text "Europa" als Referenz. So ist die Figur des Theophil Marder an den Autor angelehnt. Hier können Sie den Text in voller Länge via Projekt Gutenberg lesen. 

  • Trotz der nahenden Sommerpause proben derzeit drei Neuproduktionen der Spielzeit 2026/27, darunter "Mephisto" von Klaus Mann in der Regie von Frank Castorf. Ganz seinem Stil treu bleibend nähert sich der Regisseur dem 1936 erschienenen Roman multimedial und multiperspektivisch. Fotograf Moritz Haase war bei einer Probe dabei. 

  • Vom 13. bis 15. Juni findet die Werkschau des diesjährigen WORX-Jahrgangs statt, im Rahmen derer Lucia Wunsch und Malin Lamparter noch einmal ihre am Berliner Ensemble entstandenen Arbeiten zeigen werden. Wir stellen Ihnen hier zwei Songs zum Reinhören bereit. 

  • Mit Motiven von floralen Stillleben aus Luftballons rahmt Ivo Hänisch den diesjährigen Jahrgang des WORX-Nachwuchsförderprogramms und hebt die Themen der Inszenierungen auf eine andere ästhetische Ebene. Wir haben einige noch unveröffentlichte Motive für Sie versammelt und dem Künstler einige Fragen gestellt.

  • In ihrer ersten WORX-Produktion befasst sich Regisseurin Malin Lamparter am Beispiel der "Kameliendame" von Alexandre Dumas mit der Entromantisierung des Bildes der kranken Frau. Sie beleuchtet chronische Erkrankungen auf der Bühne und hat dafür eine eigene Fassung geschrieben. Hören Sie hier die Audioeinführung zum Stück. 

  • Malin Lamparter zeigt mit "Die Kameliendame oder: stirb schöner!" ihre erste Arbeit im Rahmen von WORX. Im Interview spricht sie über Krankheit, Schmerz und "Mädchentheater".