Nach fast einem Monat in Salzburg nehmen wir Sie zum Abschied noch einmal mit hinter die Kulissen unserer Uraufführung von Peter Handkes "Schnee von gestern, Schnee von morgen" und unseres Gastspiels von "De Profundis" bei den Salzburger Festspielen. Hier finden Sie die schönsten Momente unseres Festspielsommers.
Magazin
Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles!
Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten.
Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist.
Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.
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+49 30 284 08 155 theaterkasse@berliner-ensemble.deDer reguläre Vorverkauf für Vorstellungen vom 12. Oktober bis 8. November startet am 3. September! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.
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Während jeder Vorstellung von "HEROES – Alexander Scheer singt David Bowie" fertigt der Künstler Reinhard Kleist Live-Zeichnungen an, die im Anschluss für den guten Zweck versteigert werden. In der vergangenen Spielzeit kamen 12.000 Euro zusammen, die verschiedenen Literaturinitiativen zugute kamen.
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Kaum ist das Berliner Ensemble aus der Sommerpause zurück und die erste Premiere erfolgreich gefeiert worden, da heißt es für die FSJ-ler:innen hier am Haus auch schon Abschied nehmen. Mira Wellhausen hat ein Jahr in der Dramaturgie verbracht und teilt hier ihre Gedanken über das Theater als Arbeitsort mit Ihnen.
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Die erste Premiere ging bereits erfolgreich über die Bühne und die Proben für "Glücklich die Glücklichen" von Yasmina Reza in der Regie von Oliver Reese sind bereits in vollem Gange: Die Spielzeit 2026/27 hat begonnen! Fotograf Moritz Haase hat hier für Sie erste Eindrücke gesammelt.
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Im Juli wird Jossi Wieler Peter Handkes Stück "Schnee von gestern, Schnee von morgen" bei den Salzburger Festspielen zur Uraufführung bringen. Noch mitten in den Proben lädt Dramaturgin Sibylle Baschung das Regieteam zu einem Gespräch über den derzeitigen Stand und gibt so einen ersten Einblick in die Produktion.
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Der 28-jährige Maler Jérémie Queyras hat Angela Merkel für die Ahnengalerie im Bundeskanzleramt porträtiert, wo alle bisherigen Bundeskanzler mit einem offiziellen Gemälde verewigt sind. Zeitgleich entstand ein Porträt von BE-Schauspieler Sebastian Zimmler in seiner Rolle als Olivia aus "Was ihr wollt". Was es damit auf sich hat, erfahren Sie hier.
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Anlässlich der diesjährigen Uraufführung von "Schnee von gestern, Schnee von morgen" in Kooperation mit den Salzburger Festspielen erzählt Iffland-Ringträger Jens Harzer seine ganz persönliche Geschichte mit Literaturnobelpreisträger Peter Handke. Aus einer anfänglichen Lieblingsautorenschaft wurde über die Jahre eine enge künstlerische Verbindung.
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Arvid Michel stimmt für Theater und Orchester Klaviere und Flügel, auch für das Berliner Ensemble. Im "ZEIT"-Podcast "Frisch an die Arbeit" verrät er u.a., woran er merkt, dass auf einem Klavier die "Dreigroschenoper" gespielt wurde und warum Klimaanlagen Klaviere verstimmen. Hier finden Sie die ganze Podcast-Folge.
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Die Spielzeit 25/26 war eine besondere: Wieder einmal konnte das Berliner Ensemble mit beeindruckenden Zahlen die Saison abschließen. 23 Gastspiele begeisterten ebenfalls auch international das Publikum. Wir möchten Danke sagen und noch einmal mit Ihnen gemeinsam auf die Höhepunkte der Saison zurückblicken!
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Im Sommer 2026 wird das neueste Stück des Nobelpreisträgers Peter Handke "Schnee von gestern, Schnee von morgen" in Koproduktion mit den Salzburger Festspielen zur Uraufführung kommen. Regisseur Jossi Wieler sowie die Ensemblemitglieder Jens Harzer und Marina Galic sind bereits Handke-erprobt. In einem ersten Videointerview erzählen sie von dem Text, dessen Wucht und Handkes Gespür.
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Heute endet die Berlin Fashion Week 2026. Das Berliner Ensemble war erstmals Schauplatz für eine internationale Modenschau: Die Designerin Laura Gerte zeigte bei uns ihre Kollektion "Lost to Virtue", die sich kritisch mit gesellschaftlichen Normen weiblicher Tugend auseinandersetzt. Eine Begegnung von Theater und Mode.
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Das Bühnenbild von "Biedermann und die Brandstifter" ist selbst ein Bühnenbild, das die Vorgänge in Max Frischs Lehrstück ohne Lehre besonders hervorhebt. Dennoch bleibt dem Publikum viele aufwändige Details und Vorbereitungen verborgen, um den bestmöglichen Effekt zu erzielen. Fotograf Moritz Haase war für Sie während einer Vorstellung backstage dabei.
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Trotz der nahenden Sommerpause proben derzeit drei Neuproduktionen der Spielzeit 2026/27, darunter "Mephisto" von Klaus Mann in der Regie von Frank Castorf. Ganz seinem Stil treu bleibend nähert sich der Regisseur dem 1936 erschienenen Roman multimedial und multiperspektivisch. Fotograf Moritz Haase war bei einer Probe dabei.
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Ende Juli wird Peter Handkes Stück "Schnee von gestern, Schnee von morgen" in der Regie von Jossi Wieler während der Salzburger Festspiele zur Uraufführung gebracht, bevor Ende August die Berlin-Premiere folgt. Natürlich laufen die Proben mit den beiden Ensemblemitgliedern Marina Galic und Jens Harzer bereits auf Hochtouren: Fotografin Ruth Walz hat sich für Sie bereits auf der Probebühne umgesehen.
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Was sich hinter Klaus Grünbergs Bühne für "Drei Schwestern" abspielt, ist das, was das Theater ausmacht: Haargenau choreografierte Auf- und Abtritte, Umzüge und Absprachen. Alle Vorgänge, die Sie während der Vorstellung auf der Bühne sehen, hat Fotograf Moritz Haase für Sie aus der häufig unsichtbaren Perspektive festgehalten.
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Jens Harzer ist für seine darstellerische Leistung in "De Profundis" von Oscar Wilde in der Regie von Oliver Reese für den "Faust"-Theaterpreis nominiert! Die Preisverleihung ist am 14. November.
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Katja Oskamp versammelt in ihrem Erzählband "Marzahn Mon Amour" die Geschichten der Menschen, denen sie während ihrer Tätigkeit als Fußpflegerin getroffen hat und entwirft ein Bild von Marzahn, das ohne die geläufigen Stereotype auskommt. Fotograf Tobias hat sich für die gleichnamige Lesung mit seiner Kamera durch den Berliner Bezirk bewegt und besondere Momente und Konstellationen festgehalten.
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Sophie Passmanns persönlicher Essay "Pick Me Girls" wurde in der Spielzeit 2024/25 von Christina Taschryiski für die Bühne adaptiert, nun ist die Aufzeichnung des erfolgreichen Abends im Kino zu erleben!
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Das Hoffest 2026 watete mit vielen Angeboten für die ganze Familie auf: Vom Kinderschminken über eine Tombola bis zum Konzert des BE-Tanzorchesters und der Enthüllung der Skulptur für Helene Weigel. Wir haben für Sie einige Momente eingefangen.
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Einmal im Jahr findet der Girls' and Boys' Day statt, der Geschlechterklischees in der Berufsorientierung überwinden soll und Kindern und Jugendlichen einen ersten Einblick in verschiedene Berufe ermöglicht. In diesem Jahr lud auch das Berliner Ensemble zwölf Jugendliche ein, um verschiedene Abteilungen des Theaterbetriebs kennenzulernen. Kristina Seebruch und Anton Mrosko haben den Tag mitorganisiert und erzählen Ihnen hier rückblickend, was die Girls und Boys erlebt haben.
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Zum Wesen des Theaters gehört es, regelmäßig Abschied von Produktionen zu nehmen. Zur Dernière von "Fabian oder Der Gang vor die Hunde" nehmen wir Sie noch einmal mit hinter die Kulissen dieser besonderen Produktion, deren Premiere zwei Mal verschoben werden musste...
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Die letzte Premiere im Großen Haus steht bereits vor der Tür: Mateja Koležnik inszeniert Anton Tschechows "Drei Schwestern" mit großem Ensemble und in einem verwinkelten Bühnenbild. Hier können Sie einen ersten Blick in die Proben werfen.
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Es sind brenzlige Zeiten, in denen sich Herr Biedermann und seine Gattin befinden: Brandstifter ziehen durch die Stadt, lassen Häuser in Flammen aufgehen und zudem scheint die Zuordnung der Beweggründe schwierig. Creator timurs.time hat sich Max Frischs Stück angeschaut und findet eine klare Perspektive auf die Handlungen. Schauen Sie hier das Video.
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Im Rahmen der Premiere von "Das Bildnis des Dorian Gray" von Oscar Wilde in der Regie von Heiki Riipinen hat sich Dramaturg Johannes Nölting mit dem Maler Norbert Bisky über die queere Lesart des Romans, den Bezug zur DDR und der Malerei als Ort der Freiheit unterhalten. Lesen Sie hier das Interview.
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Michel Friedmans 70. Geburtstag wurde rauschend mit einer Riege an Überraschungsgäst:innen, Reden von Wegbegleiter:innen und Künstler:innen gefeiert. Entstanden ist ein vielfältiger Abend, deren Atmosphäre Sie hier nachspüren können. Lesen Sie zudem die Rede von Mely Kiyak.
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Constanze Becker und Marina Galic spielen zwei sehr unterschiedliche Frauen in Mateja Koležniks Inszenierung von Anton Tschechows "Drei Schwestern". Im Rahmen unserer Backstage-Reihe "BE/hind" nehmen die beiden Schauspielerinnen Sie mit in den Entstehungsprozess der Produktion, erzählen von ihren Figuren und von der Arbeit mit Regisseurin Mateja Koležnik.
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Hochkultur in einer Minute: Timur alias timurs.time kooperiert nun zu ausgewählten Stücken mit dem Berliner Ensemble! Das erste Video zu "Warten auf Godot" ist bereits online, schauen Sie hier noch einmal hinter die Kulissen der Videodrehs.