Von Wasserschaden, Diskursprogrammen und Soli-Konzerten über Gastspiel-Touren zum Besucher:innenrekord: Das war die Spielzeit 2023/24 am Berliner Ensemble. ♥
Magazin
Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles!
Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten.
Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist.
Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.
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Theaterkasse
+49 30 284 08 155 theaterkasse@berliner-ensemble.deDer reguläre Vorverkauf für Vorstellungen vom 9. November bis 6. Dezember sowie Weihnachten und Silvester läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet. Ihre Karten können Sie zudem rund um die Uhr bequem über die BE-App buchen.
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radio3 spricht mit dem Literaturwissenschaftler Uwe Naumann, der mehrere Bücher über Klaus Mann verfasst hat, darüber, was den Schriftsteller noch heute interessant bleiben lässt. Hören Sie hier das Gespräch.
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Frank Castorf inszeniert "Mephisto" nach Klaus Mann und wie gewohnt greift der Regisseur dabei auch immer wieder auf Sekundärliteratur und Versatzstücke zurück. Lesen Sie hier drei Essays Klaus Manns.
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In seiner Inszenierung von "Mephisto" von Klaus Mann gilt Frank Castorf immer wieder Carl Sternheims Text "Europa" als Referenz. So ist die Figur des Theophil Marder an den Autor angelehnt. Hier können Sie den Text in voller Länge via Projekt Gutenberg lesen.
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Trotz der nahenden Sommerpause proben derzeit drei Neuproduktionen der Spielzeit 2026/27, darunter "Mephisto" von Klaus Mann in der Regie von Frank Castorf. Ganz seinem Stil treu bleibend nähert sich der Regisseur dem 1936 erschienenen Roman multimedial und multiperspektivisch. Fotograf Moritz Haase war bei einer Probe dabei.
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Wussten Sie, was Brecht gerne gegessen hat? Oder: was seine Lieblingsfarbe war? Ruth Berlau hat zu Brechts 60. Geburtstag einen Fragebogen erstellt, in dem auch einige private Details aus dem Leben des Autors beleuchtet werden. Wir haben das historische Dokument für Sie herausgesucht und transkribiert.
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Katharine Mehrling erhält den "Goldenen Vorhang" u.a. für ihre Mitwirkung im musikalischen Brecht-Abend "Fremder als der Mond" am Berliner Ensemble. Die Besucherorganisation Berliner Theaterclub e. V. verleiht seit über 45 Jahren jährlich die Auszeichnung "Goldener Vorhang" an die beliebtesten Bühnenschauspieler:innen Berlins.
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Mileva Marić, Ruth Berlau oder Elisabeth Hauptmann blieben lange unbekannt, ihre Leistungen für Wissenschaft und Kultur verschwiegen. Das habe Auswirkungen bis heute, sagt Historikerin Leonie Schöler im Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur. Für ihr Buch "Beklaute Frauen" hat die Historikerin die Biografien der einflussreichen Frauen zusammengetragen.
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Adam Benzwi, Paul Herwig, Katharine Mehrling & Oliver Reese geben in unseren Backstage-Videos einen Einblick in die Bedeutung und die Arbeit zu "Fremder als der Mond".
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Was war Brechts Verhältnis zur Musik? Und wie melodisch waren Brechts Texte? Antworten darauf kennt Musikwissenschaftler Albrecht Dümling, der sie Dramaturg Lucien Strauch im Gespräch verriet.
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"Fremder als der Mond" erzählt lyrisch-musikalisch das Leben von Bertolt Brecht. Doch wie greift man diesen B.B.? Dramaturg Lucien Strauch hat ihm nachgespürt.
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Schauspielerin und Sängerin Katharine Mehrling erklärt im Gespräch mit Marion Brasch bei radioeins, worum es im muskalisch-lyrischen Abend "Fremder als der Mond" geht.