Jens Harzer ist für seine darstellerische Leistung in "De Profundis" von Oscar Wilde in der Regie von Oliver Reese für den "Faust"-Theaterpreis nominiert! Die Preisverleihung ist am 14. November.
Magazin
Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles!
Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten.
Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist.
Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.
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+49 30 284 08 155 theaterkasse@berliner-ensemble.deDer reguläre Vorverkauf für alle Vorstellungen bis 11. Oktober startet am 3. Juli! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.
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Der Helene Weigel Theaterpreis wird seit der Spielzeit 2021/22 jährlich für herausragende künstlerische Leistungen aller Bereiche des Ensembles verliehen. Den Preis des Freundeskreises des Berliner Ensembles erhalten in diesem Jahr die Schauspielerin Kathrin Wehlisch und Nachwuchsregisseur:in Jules Head.
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Trotz der nahenden Sommerpause proben derzeit drei Neuproduktionen der Spielzeit 2026/27, darunter "Mephisto" von Klaus Mann in der Regie von Frank Castorf. Ganz seinem Stil treu bleibend nähert sich der Regisseur dem 1936 erschienenen Roman multimedial und multiperspektivisch. Fotograf Moritz Haase war bei einer Probe dabei.
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Ende Juli wird Peter Handkes Stück "Schnee von gestern, Schnee von morgen" in der Regie von Jossi Wieler während der Salzburger Festspiele zur Uraufführung gebracht, bevor Ende August die Berlin-Premiere folgt. Natürlich laufen die Proben mit den beiden Ensemblemitgliedern Marina Galic und Jens Harzer bereits auf Hochtouren: Fotografin Ruth Walz hat sich für Sie bereits auf der Probebühne umgesehen.
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In der Spielzeit 2026/27 bringt Regisseur und Intendant Oliver Reese Yasmina Rezas Buch "Glücklich die Glücklichen" zur deutschsprachigen Erstaufführung. Reza strukturiert ihre Erzählungen in Monologe, die von zwischenmenschlichen Konstellationen erzählen – optimal also für eine Theateradaption. Um Ihnen die Wartezeit auf die kommende Spielzeit zu verkürzen und Ihre Vorfreude zu schüren, finden Sie hier eine erste Leseprobe.
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Mit seinen Gästen Thomas Zimmer und Adam Tooze beschäftigte Robert Habeck sich mit der Gegenwart und Zukunft der USA: mit Donald Trump, der MAGA-Bewegung und der Frage, wie gefährdet die amerikanische Demokratie wirklich ist. Hier finden Sie den Audio- und Videopodcast zur Veranstaltung vom 7. Juni 2026.
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Der Sommer ist endlich in Berlin angekommen und die nächsten Tage werden heiß in der Hauptstadt! Wir sind vorbereitet, u.a. mit einer Nebeldusche im Hof, kostenlosen Fächern und gekühltem Wasser.
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Was sich hinter Klaus Grünbergs Bühne für "Drei Schwestern" abspielt, ist das, was das Theater ausmacht: Haargenau choreografierte Auf- und Abtritte, Umzüge und Absprachen. Alle Vorgänge, die Sie während der Vorstellung auf der Bühne sehen, hat Fotograf Moritz Haase für Sie aus der häufig unsichtbaren Perspektive festgehalten.
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Theater bewegt, unterhält, überrascht, regt zum Nachdenken an und bringt Menschen zusammen. Mit unserer aktuellen Kampagne "Theater für alle" möchten wir zeigen, dass Theater viele Perspektiven eröffnen kann – und genauso vielfältig ist wie unser Publikum.
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Wie entsteht Gewalt? Ist sie dem Menschen eingeschrieben – oder das Ergebnis von Verhältnissen? Gibt es legitime Gewalt? Ist sie das Gegenteil von Frieden, oder seine Voraussetzung? Wann wird aus Wut Gewalt? Aus Überzeugung Terror? Welche Rolle spielt Politik? Und was sagt es über eine Gesellschaft aus, wenn politische Gewalt in ihr zur Normalität wird? Diese und weitere Fragen stellte Michel Friedman seinem Gast Andreas Zick am 8. Juni 2026 im Berliner Ensemble, hier finden Sie den Podcast zur Veranstaltung.
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Zum Wesen des Theaters gehört es, regelmäßig Abschied von Produktionen zu nehmen. Zur Dernière von "Fabian oder Der Gang vor die Hunde" nehmen wir Sie noch einmal mit hinter die Kulissen dieser besonderen Produktion, deren Premiere zwei Mal verschoben werden musste...
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Katja Oskamp versammelt in ihrem Erzählband "Marzahn Mon Amour" die Geschichten der Menschen, denen sie während ihrer Tätigkeit als Fußpflegerin getroffen hat und entwirft ein Bild von Marzahn, das ohne die geläufigen Stereotype auskommt. Fotograf Tobias hat sich für die gleichnamige Lesung mit seiner Kamera durch den Berliner Bezirk bewegt und besondere Momente und Konstellationen festgehalten.
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Über gesellschaftliche Phänomene, den Umgang mit sozialen Normen und deren Einordnung sprach Robert Habeck mit Fritz Breithaupt und Hanno Sauer am 31. Mai 2026 im Berliner Ensemble. Hier finden sie den Audio- sowie den Videopodcast zur Veranstaltung.
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Sophie Passmanns persönlicher Essay "Pick Me Girls" wurde in der Spielzeit 2024/25 von Christina Taschryiski für die Bühne adaptiert, nun ist die Aufzeichnung des erfolgreichen Abends im Kino zu erleben!
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Die Inszenierung "Sturm auf Berlin" der WORX-Regisseurin Marie Schwesinger, die sich mit dem Frankfurter Reichsbürger-Prozess auseinandersetzt, zum Anlass nehmend, hat das Berliner Ensemble verschiedene Expert:innen zu Gesprächsformaten eingeladen, um über rechtes Verschwörungsdenken aufzuklären. Wir haben Ihnen hier die Gespräche zusammengefasst.
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Die ZDF-Dokumenation "AIDS – In Zeiten der Liebe" erinnert an die wahre Geschichte eines schwulen Künstlerpaares in der DDR – Dirk Nawrocki war Schauspieler u.a. am Berliner Ensemble, Heiko Zolchow Maler und Bühnenbildner – und wirft zugleich einen Blick auf die AIDS-Krise im geteilten Deutschland. Hier finden Sie ein Interview mit dem Regisseur Johannes Nichelmann.
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Christiane Paul war anlässlich ihrer Lesung von Katja Oskamps Erzählband "Marzahn Mon Amour" im Studio von radioeins zu Gast und erzählte dort, warum die Geschichten sie so berühren, warum sie sich für diesen Text entschieden hat und mit welchen Vorurteilen die Autorin in ihrem Buch aufräumt. Hören Sie hier das Gespräch in voller Länge.
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"Sehen wir heute Abend gemeinsam hin, damit die Frauen und Mädchen, denen Nila mit ihrem Buch eine Stimme gibt, nicht vergessen werden": Bundeskanzlerin Angela Merkel a.D.
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Endspurt in der Spielzeit 2025/26? Das Berliner Ensemble ist gerade mit der "Dreigroschenoper" international auf Tour in Taipei. Die Kolleg:innen haben fotografische Grüße von der Anreise und dem Aufbau gesendet.
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Um die Gleichgültigkeit, die sich vom Privaten ins Politische ausweitet, die Auswirkung dessen auf die eigene Verantwortung und wie es um die heutige Jugend steht, besprach Michel Friedman mit Steffen Mau und Karin Prien am 18. Mai 2026.
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Auf Initiative des Freundeskreises des Berliner Ensembles ist anlässlich des 125. Geburtstags Helene Weigels gemeinsam mit der Künstlerin Monica Bonvicini und deren Bildhauereiklasse an der UdK eine Skulptur verwirklicht worden, die die erste Intendantin des BE würdigt. Eingeweiht wurde die Skulptur am 10. Mai.
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Katja Oskamp sammelte die Geschichten der Menschen, die ihr als Fußpflegerin in Berlin-Marzahn begegneten, in ihrem erfolgreichen Buch "Marzahn Mon Amour". Schauspielerin Christiane Paul bringt diese Geschichten nun als Lesung auf die Bühne. Zeit also für ein kurzes Interview mit der Autorin.
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Insgesamt sechs eigene Podcastformate bietet das Berliner Ensemble seit 2024 an, seit 2025 erscheint zusätzlich auch der Videopodcast "Habeck live". Mit großem Erfolg: Über eine halbe Million Mal wurden die kostenlosen Angebote gestreamt!
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Anlässlich der Einweihung der Skulptur für Helene Weigel hat der Leiter des Bertolt-Brecht-Archivs Noah Willumsen in einer Rede zu Ehren der ersten BE-Intendantin deren Werdegang sowie ihren eigenwilligen Führungsstil umrissen. Lesen Sie hier mehr über die Frau, die das Berliner Ensemble nachhaltig geprägt hat.
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Das Buch "Auf den Straßen Teherans – Irans langer Weg in die Freiheit" erzählt von den Protesten rund um die "Frau, Leben, Freiheit"-Bewegung. Das im Februar erschienene Buch der anonym bleiben müssenden Autorin wird nun im Berliner Ensemble von Angela Merkel vorgestellt. Lesen Sie hier bereits in das Buch hinein.
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Constanze Becker und Marina Galic spielen zwei sehr unterschiedliche Frauen in Mateja Koležniks Inszenierung von Anton Tschechows "Drei Schwestern". Im Rahmen unserer Backstage-Reihe "BE/hind" nehmen die beiden Schauspielerinnen Sie mit in den Entstehungsprozess der Produktion, erzählen von ihren Figuren und von der Arbeit mit Regisseurin Mateja Koležnik.
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Regisseurin Mateja Koležnik verlagert das Setting ihrer Inszenierung von Anton Tschechows "Drei Schwestern" in eine Kaserne hinein. Während die titelgebenden Schwestern ihre Lebensentwürfe und -entscheidungen diskutieren, sind sie stets von Soldaten und deren Alltag umgeben. Was es mit diesem Kniff auf sich hat und was das Stück weiterhin aktuell macht, erfahren Sie in der Audioeinführung von Dramaturgin Amely Joana Haag.
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Caterina Lobenstein, Christian Fuchs und Oliver Nachtwey sprechen über die sogenannte Reichsbürgerbewegung. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht der 29. August 2020, an dem mehrere hundert Demonstrant:innen Absperrungen durchbrachen, um den Reichstag zu stürmen. Hören Sie hier das Gespräch vom 11. Mai 2026.
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Das Hoffest 2026 watete mit vielen Angeboten für die ganze Familie auf: Vom Kinderschminken über eine Tombola bis zum Konzert des BE-Tanzorchesters und der Enthüllung der Skulptur für Helene Weigel. Wir haben für Sie einige Momente eingefangen.
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Arte hat die Bildhauerei-Klasse von Monica Bonvicini bei der Erstellung der Skulptur zu Ehren von Helene Weigel begleitet, die heute eingeweiht wurde und ab sofort bei uns im Helene-Weigel-Hof steht. Hier finden Sie den TV-Beitrag in der ARTE-Mediathek.