A Man's a Man (Mann ist Mann)

by Bertolt Brecht

Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
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Der reguläre Vorverkauf für Vorstellungen vom 9. November bis 6. Dezember sowie Weihnachten und Silvester läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet. Ihre Karten können Sie zudem rund um die Uhr bequem über die BE-App buchen.

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Why am I who I am? Is it because I made the independent decision to be like this or because society made me who I am? "One alone is no one", Brecht adjudges in his comedy "Mann ist Mann": Who we are is determined by the relationships with our peers and by the world we live in – or maybe by our free choices after all? Brecht’s play from the 1920s shows the transformation of the packer Galy Gay: a simple guy who falls in with a group of soldiers who have good use for him. They reassemble Galy Gay "like a car" – and he is happy to be reassembled. With a company of acting students, Max Lindemann stages Brecht’s play about how easily identities can be manipulated. 

  • Nele Trebs
    Galy Gay, Arbeiter
  • Dominikus Weileder
    Galy Gays Frau / Jeraiah Jip, Soldat
  • Joana Damberg
    Uria Shelley, Soldat
  • Philipp Jacob
    Jesse Mahoney, Soldat
  • Till Raskopf
    Polly Baker, Soldat
  • Maurice Läbe
    Charles Fairchild, Sergeant
  • Nele Rößler
    Witwe Begbick, Kantinenbesitzerin
  • Aaron Blanck
    Polly Baker, Soldat

Digitales Magazin

Pressestimmen

"Die Stärke dieses Abends liegt darin, dass Regisseur Max Lindemann darauf verzichtet – im berechtigten Vertrauen darauf, dass sein Publikum die Assoziationen zur Gegenwart schon selbst herstellen kann. Text- und Werktreue muss eben nicht zwangsläufig Musealisierung bedeuten."

Berliner Morgenpost

"Aber dann gibt es trotzdem noch den einen, magischen, Moment, den der Witwe Begbick (Nele Rößler) vorbehalten ist. Als feministisch-woke Wonderwoman feuerte sie zuvor schon mal mit ihren eisernen Brüsten wahllos ins Publikum und wusste auch sonst ihre weiblichen Waffen zu nutzen. Nun aber steht sie ganz ruhig da und warnt nur mit den Versen Brechts: 'Sie werden den Boden, auf dem Sie stehen/ Wie Schnee unter Ihren Füßen vergehen sehen/ Und werden schon merken bei dem Packer Galy Gay/ Dass das Leben auf Erden gefährlich sei.'"

Berliner Zeitung

"In diesen letzten konzentrierten Szenen streift der Abend dann doch noch seinen Kern: Die Frage was Identität ausmacht. Hier ist Nele Trebs stark."

rbbKultur

"Lindemann hat die Inszenierung in Zusammenarbeit mit Studierenden der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch erarbeitet – die sich hier oft hemmungslos in den Klamauk stürzen."

Berliner Morgenpost

In Kooperation mit der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch

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