Ellen Babić

By Marius von Mayenburg
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Spielplan-Update: Bitte beachten Sie den aktualisierten Spielplan bis einschließlich 31. Mai. Der Vorverkauf für alle Vorstellungen bis 3. Juni 2024 läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

  • "#Motherfuckinghood" statt "Ellen Babić" aufgrund einer Erkrankung im Ensemble

Astrid is a teacher and lives with Klara, her significantly younger partner. One evening, Mr Balderkamp, her boss, announces a visit to their home. Just an informal visit, perhaps with a glass of wine, but Klara is doesn’t like the sound of it. After all, he still teaches at the same school where she Klara, still a pupil, met Astrid. And so, over the course of the evening, the separation of work and private life, of past and present, is more and more revealed to be an illusion. And to top it all, there’s Ellen Babić… A psychological thriller about the delicate web of dependencies between people, shattered certainties, the abuse of power and about dynamics that impact all of our relationships. 

The plays by author and director Marius von Mayenburg are distinguished by the psychological precision of their dialogues, their situational comedy as well as the topicality and acuity of the negotiated conflicts. "Ellen Babić" is his first play to be produced at Berliner Ensemble. 

Digitales Magazin

Trailer

Pressestimmen

"Marius von Mayenburg hat ein Stück mit vielschichtigen Figuren geschrieben, das die zivilisatorischen Abgründe ausleuchtet. Oliver Reese bringt es mit einem fantastischen Ensemble als psychologisch-realistischen Krimi auf die Bühne."Tagesschau.de

"Das Großartige an diesem Abend ist, dass er den Zuschauer mit vielfältigen Ungewissheiten konfrontiert und ihm Raum für eigene Schlussfolgerungen lässt."Berliner Morgenpost

"Marius von Mayenburgs Text zeigt, wie schillernd und vielschichtig Personen- und Konfliktzeichnung im Theater sein können. Das BE dürfte einen neuen dauerausverkauften Spielplanhit haben."Süddeutsche Zeitung

"Wie Bettina Hoppe und Tilo Nest die Abgründe ihrer beiden Gegenspieler:innen erforschen, das ist elektrisierend. Hoppe gibt Astrid als passionierte Lehrerin und Sympathieträgerin, die jedoch mit jeder Lüge schwerer einschätzbar wird. Nest lässt seinen Schuldirektor zwischen ignorantem Patriarchen und gutmütigem Schluffi beinahe komödiantisch changieren."rbbKultur

"So gut kann zeitgenössisches Theater sein!"Welt

"Mayenburg hat ein Kammerspiel vorgelegt, das vielschichtige Figuren entwirft und in ungeheuer schnellen, lebensechten Dialogen Spannung erzeugt wie im Krimi."rbbInforadio

"Machtmissbrauch, Grenzüberschreitung, Übergriffigkeit – das sind die großen Debatten-Themen, die hier in einer wohltuend um Komplexität und Genauigkeit bemühten Nahaufnahme verhandelt werden."Tagesspiegel

"In der deutschen Erstaufführung im Neuen Haus des Berliner Ensembles macht der Intendant Oliver Reese daraus in seiner gekonnt unprätentiösen Regie einen Beziehungsthriller von großer psychologischer Genauigkeit."Süddeutsche Zeitung

"Man sieht dem Trio gerne zu und lässt sich insbesondere von Tilo Nest bestens unterhalten, der seine Figur gekonnt zwischen Oberstudienrat, Machtmensch und verhindertem Künstler changieren lässt."nachtkritik.de

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