Mr Puntila and his man Matti

By Bertolt Brecht with Music by Paul Dessau
Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
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Der Vorverkauf für alle Vorstellungen bis zum Spielzeitende am 14. Juli 2024 läuft. Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

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Land-owner Puntila is unhappy with his lot because his power and his riches have left him lonely and isolated. That is why he gets drunk and, in his inebriation, showers his workers with affection and promises of better working conditions. He wants his labourer Matti, a “good man”, to marry his daughter Eva, not some influential attaché. But then the next morning inevitably brings sobriety and all vows are forgotten – the domineering nature of the capitalist classes rules once more.  

Bertolt Brecht’s comedy "Herr Puntila und sein Knecht Matti" illustrates the futility of believing in a “kind capitalist’s” ability to reform. How long should we wait for a better world created by the kindness of the powerful? From which point on should those who sustain the system through the work of their own hands take charge of their own well-being? In the end, Brecht asks: Who fights against whom – who exploits whom – and, above all: Who will prevail against whom?

  • Christina Tscharyiski Regie
  • Thilo Ullrich Bühne
  • Jelena Miletić Kostüme
  • Johannes David Wolff Musikalische Leitung
  • Johannes Nölting Dramaturgie
  • Rainer Casper Licht
  • Stefanie Adam, Moritz Bachmann, Fabian Bam, Lisa Annika Braun, Justyna Chaberek, Zuzana Cuker, Tilman Eicke, Anna Fechner, Kirsten Gatemann, Alina Greis, Michael Gugel, Laurens Heintze, Michael Hoffmann, Andrea Johns, Sven Johns, Naima Middendorf, Umut Özer, Adalina Rühl, Silvia Schmidt, Philipp Schubert, Annika Schwerdt, Carina Schwertner, Ned Stuart-Smith, Guiseppe Tuzzolo, Benedikt Vogel, Xenia Wenzel, Yann Weyer Chor

Digitales Magazin

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Pressestimmen

"Sascha Nathan ist spektakulär, das ist großes Schauspiel-Theater."Deutschlandfunk Kultur

"Sascha Nathan ist ein Ereignis! Er ist gut und böse, kindisch und gerissen zugleich. Zwischen Gutmensch und Ausbeuterkapitalisten zeigt er viele Schattierungen."RBB Kultur

"Die Regisseurin bleibt textlich ganz nah an der Vorlage und betont das Volksstückhafte und das Deftige. Sascha Nathan als Puntila weiß das grandios zu nutzen: Er säuft, wankt und kotzt, sucht aquavitselig die Nähe zum Volk und weiß sternhagelvoll noch, dass er 'sternhagelnüchtern' nicht gerade der angenehmste Zeitgenosse ist."Berliner Morgenpost

"Tscharyiski versucht gar nicht erst, diese finnische Landgesellschaft in ein heutiges Deutschland zu überführen. Sie überlässt es dem Publikum, Brücken ins Jetzt zu schlagen, Parallelen zu den 'Gutsbesitzern' von heute zu finden. Sie horcht hin, wer dieser Puntila ist, lässt ihn sich selbst zerlegen – und hat mit Sascha Nathan einen wunderbaren Darsteller für diesen Aus-der-Zeit-Gefallenen gefunden."Die deutsche Bühne

"Dank starker Besetzung und hervorragender Ästhetik ist Tscharyiskis Begegnung mit dem menschengemachten Leid beinahe schön."BZ

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