9. November: 35 Jahre Mauerfall
Der Thementag "Die DDR hat's nie gegeben" am 9. November fand anlässlich des 35. Jahrestages des Mauerfalls statt. Wir stellen Ihnen hier die verschiedenen Panels als Video zur Verfügung.
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Der Thementag "Die DDR hat's nie gegeben" am 9. November fand anlässlich des 35. Jahrestages des Mauerfalls statt. Wir stellen Ihnen hier die verschiedenen Panels als Video zur Verfügung.
mehrAutor Pavlo Arie ließ sich von der These leiten, dass es stets ein passendes Stück von William Shakespeare gebe, das das Weltgeschehen erklärt und stieß auf seinen Klassiker "Macbeth", den er daraufhin für das Berliner Ensemble aktualisierte. Wir haben ihn zu seiner Arbeit an "Future Macbeth", dem Entwicklungsprozess und der Zusammenarbeit mit den Schauspielstudierenden befragt.
mehrKurz vor der Premiere von "Future Macbeth" spricht Autor Pavlo Arie bei Rang 1 von Deutschlandfunk Kultur über seine Aktualisierung von William Shakespeares Klassiker. Welche Parallelen und Referenzen in dem Text stecken und was wir von Shakespeares Stücken noch heute lernen können, hören Sie hier.
LinkMit sieben Schauspielstudierenden der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch nähert sich Stas Zhyrkov dem shakespearschen Ränkespiel um "Macbeth" neu: Autor Pavlo Arie hat mit "Future Macbeth" eine Aktualisierung geschaffen, die einen heutigen Blick auf den Klassiker wirft. Hören Sie hier die Audioeinführung zur Inszenierung.
mehrAutorin und Regisseurin Nino Haratischwili hat verschiedene deutsche Theater zu einer Aktion aufgerufen, um sich mit den proeuropäischen Protesten in Georgien, die sich für Neuwahlen einsetzen, zu solidarisieren. Entstanden ist ein vielstimmiges Video. Wir haben der Initiatorin einige Fragen zu der Aktion und zur aktuellen politischen Lage gestellt.
mehrEin Jahr nach dem 7. Oktober 2023 spricht Michel Friedman mit Vizekanzler Robert Habeck über die Veränderungen innerhalb der Gesellschaft und über die Bedeutung der Demokratie. Hier finden Sie eine Videoaufzeichnung der Veranstaltung vom 7. Oktober 2024 sowie unseren Podcast.
mehrRegisseurin Fritzi Wartenberg war bei radioeins zu Gast und sprach über ihre aktuelle Arbeit an "Biedermann und die Brandstifter". Warum es wichtig ist, sich in den Stoff zu verknallen, an dem man arbeitet und warum das Stück von Max Frisch gerade heute so aktuell ist, hören Sie hier im Gespräch.
LinkIn der neuen Spielzeit zieht sich das Thema der sozialen Ungleichheit durch so unterschiedliche Stoffe wie Tod eines Handlungsreisenden, Kleiner Mann - was nun? oder Gittersee und wird auch in weiteren Inszenierungen in der zweiten Spielzeithefte eine Rolle spielen.
mehrEnsemblemitglied Kathleen Morgeneyer probt gerade "Gittersee" nach dem Roman von Charlotte Gneuß. Sie war bei radio3 im Studio zu Gast und sprach über den Probenprozess und ihren persönlichen Bezug zur Geschichte. Hier können Sie das Gespräch nachhören.
LinkIn ihrer ersten WORX-Produktion befasst sich Regisseurin Malin Lamparter am Beispiel der "Kameliendame" von Alexandre Dumas mit der Entromantisierung des Bildes der kranken Frau. Sie beleuchtet chronische Erkrankungen auf der Bühne und hat dafür eine eigene Fassung geschrieben. Hören Sie hier die Audioeinführung zum Stück.
mehrKI-Videos, durchkomponierte Timelines und Deepfakes - WTF?! Kay Voges' Inszenierung von "RCE #RemoteCodeExecution" von Sibylle Berg ist nicht nur überwältigend, was das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine anbelangt, sondern betritt auch künstlerisches Neuland. Wir haben die Entstehung der Inszenierung mit einer Videodokumentation begleitet.
mehrMalin Lamparter zeigt mit "Die Kameliendame oder: stirb schöner!" ihre erste Arbeit im Rahmen von WORX. Im Interview spricht sie über Krankheit, Schmerz und "Mädchentheater".
mehrÜber Frieden, die Bedingungen für einen nachhaltigen Frieden und drohende Gefahren in Deutschland und Europa sprach Michel Friedman mit seinen Gäst:innen Katrin Eigendorf und Carlo Masala. Hören Sie hier die Aufzeichnung vom 24. September.
mehrIntendant und Regisseur Oliver Reese inszeniert Michael Frayns rasante Komödie "Der nackte Wahninn". Fotograf Moritz Haase hat sich bereits auf der Probebühne umgesehen und einige Eindrücke für Sie versammelt.
mehrRegielegende Frank Castorf kehrt zurück ans Berliner Ensemble: Mit "Kleiner-Mann – was nun?" von Hans Fallada startet das Berliner Ensemble im Großen Haus in die neue Spielzeit. Schauen Sie mit uns bereits hinter die Kulissen bei den Proben!
mehr"Ich hatte mir eine Freiheit erlaubt und dadurch eine Würde gerettet, die in diesem Land nicht vorgesehen war." Die komplette Rede von Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller für das Solidaritätskonzert "Jede:r ist Jemand" am 4. Juni im Berliner Ensemble exklusiv im Digitalen Magazin.
mehrDer für "Das Lehrerzimmer" Oscar-nominierte Regisseur İlker Çatak hat gerade die Dreharbeiten für seinen neuen Film "Gelbe Briefe" beendet, der im kommenden Jahr erscheint. Das Berliner Ensemble verwandelte sich dazu im Mai an zwei Tagen zur Filmkulisse.
mehrRegisseurin Lena Brasch und Schauspieler Gabriel Schneider waren zu Gast in der radioeins EM-Arena, um über ihre gemeinsame Inszenierung "Spielerfrauen" im Neuen Haus zu sprechen. Hier finden Sie die Sendung zum Nachhören.
LinkWie sprechen über den Nahostkonflikt? Über Israel "am Scheideweg" und die deutsche Verantwortung spricht Lea Frehse, ehemalige Nahostkorrespondentin der ZEIT, mit Hanna Veiler und Avner Ofrath. Die Aufzeichnung der Veranstaltung.
mehrLuk Perceval inszeniert mit "1984" am Berliner Ensemble den inneren Konflikt der Hauptfigur, die in einem totalitären System lebt. Philip Bußmanns Bühnenbild transportiert dabei mit wenigen Mitteln viel Tiefe. Ein Beitrag zur Bühne von "1984" aus dem Magazin "BAUWELT".
LinkFür das Sommerspecial von „Wie war‘s?“ wagt sich Union-Berlin Stadionsprecher und Geschäftsführer Kommunikation, Christian Arbeit, mit Gastgeberin Marion Brasch zu den "Spielerfrauen" ins Neue Haus. Gemeinsam mit Schauspieler Gabriel Schneider entdecken sie die dunklen Seiten des Fußballs, passend zur nahenden Europameisterschaft.
mehrDie Informationslage in Kriegssituationen ist gelinde gesagt kompliziert. Was wissen wir über die Lage in Gaza? Und woher? Wie kann man über etwas sprechen, wenn schon Unsicherheit darüber herrscht, was wirklich passiert? Die zweite Ausgabe von "Gaza-Talks" beschäftigt sich mit den Medien.
mehrJournalistin und freie Autorin Helen Arnold hat eine Vorstellung von "#MOTHERFUCKINHOOD" besucht und schreibt in ihrem Blog einen "Rausch über Ungerechtigkeiten", von Rabenvätern bis Karrieremännern.
LinkWas ist Kunst? Und wer entscheidet das? Ist Kunst ein Grundrecht? Hat die Kunst Grenzen? Ethische? Strafrechtliche? Braucht sie Rahmenbedingungen? Was unterscheidet Kunstfreiheit von Meinungsfreiheit? Darüber sprach Michel Friedman mit Regisseur Barrie Kosky und Medienrechtsanwalt Christian Schertz.
mehrDie beiden WORX-Regisseure Alireza Daryanavard und Heiki Riipinen über ihre bewegendsten Momente in ihrem Residenzjahr am Berliner Ensemble, ihre Motivation, Theater zu machen und die zukünftigen Projekte.
mehrNiemand ist darauf vorbereitet, Opfer einer Straftat zu werden. Ist man denn vorbereitet, Täter einer Straftat zu werden? Zwei Mitglieder des jungen Ensembles von "Antworten auf Aufführungen" blicken zurück auf ihre szenische Antwort zur Inszenierung von "Woyzeck" am Berliner Ensemble.
mehrSoftwarearchitekt Volker Birk im Gespräch über die technischen Möglichkeiten der Hacks und Schilderungen in Sibylle Bergs Roman "RCE", den Schutz persönlicher Daten im Internet und die Chancen und Risiken vom Einsatz künstlicher Intelligenz.
mehr"Es geht darum, wie viel vom Sport verloren geht, wenn Geld und Macht eine größere Rolle spielt": Schauspielerin Sina Martens und Musiker Paul Eisenach sind zu Gast bei radioeins im Gespräch zu den "Spielerfrauen", ihrer Theateradaption und der Rolle der fürs Stück komponierten Musik.
LinkSie können nicht genug von "Spielerfrauen" bekommen? Hier finden Sie die Originalmusik aus "Spielerfrauen" von Johannes Aue und Paul Eisenach auf Spotify!
LinkEr muss der unsterbliche Held auf dem Platz sein, sie die perfekte Spielerfrau auf der Tribüne. Die heteronormative Rollenverteilung wird medial zelebriert, der ökonomische Druck ist enorm, nur was passiert, wenn die menschliche Wirklichkeit schmerzhaft weit entfernt ist vom öffentlichen Image des Traumpaars?
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