Magazin

Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles! 

 

Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten. 

Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist. 

Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.

Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
Kontakt & Anfahrt

Theaterkasse

+49 30 284 08 155
theaterkasse@berliner-ensemble.de

Der reguläre Vorverkauf für alle Vorstellungen vom 8. Juni bis 12. Juli läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

  • Constanze Becker und Marina Galic spielen zwei sehr unterschiedliche Frauen in Mateja Koležniks Inszenierung von Anton Tschechows "Drei Schwestern". Im Rahmen unserer Backstage-Reihe "BE/hind" nehmen die beiden Schauspielerinnen Sie mit in den Entstehungsprozess der Produktion, erzählen von ihren Figuren und von der Arbeit mit Regisseurin Mateja Koležnik. 

  • Für ihre Inszenierung "Sturm auf Berlin" recherchierte WORX-Regisseurin Marie Schwesinger zu dem Reichsbürger-Prozess der Gruppe Reuß. Im Gespräch mit Gerichtsreporterin Annette Ramelsberger berichten die beiden von ihrem jeweiligen Interesse an dem Prozess und ordnen die Entwicklungen ein. Lesen Sie hier das Interview. 

  • Einmal im Jahr findet der Girls' and Boys' Day statt, der Geschlechterklischees in der Berufsorientierung überwinden soll und Kindern und Jugendlichen einen ersten Einblick in verschiedene Berufe ermöglicht. In diesem Jahr lud auch das Berliner Ensemble zwölf Jugendliche ein, um verschiedene Abteilungen des Theaterbetriebs kennenzulernen. Kristina Seebruch und Anton Mrosko haben den Tag mitorganisiert und erzählen Ihnen hier rückblickend, was die Girls und Boys erlebt haben. 

  • Lili Epply war direkt am Tag nach der Premiere von "Drei Schwestern" zu Gast bei radioeins im Studio und berichtete u.a. über den fragilen Moment einer Premiere, wenn nach wochenlangen Proben eine Inszenierung zum ersten Mal vor Publikum gezeigt wird: "Wir waren sehr glücklich, dass wir da so fliegen konnten und gefeiert wurden."

  • Schauspielerin Christiane Paul ist begeistert von der Spiellust des Ensembles in Antú Romero Nunes' Inszenierung von William Shakespeares Verwechslungskomödie "Was ihr wollt". Gemeinsam mit Marion Brasch und Ensemblemitglied Sebastian Zimmler gibt es im Anschluss an die Vorstellung viele Gesprächsthemen. Hören Sie hier die ganze Folge. 

  • Die Kritiken sind begeistert von unserer letzten großen Neuproduktion der Saison 2025/26 "Drei Schwestern": Die Süddeutsche Zeitung erkennt eine "Zeitenwende in der Tschechow-Rezeption", nachtkritik.de sah "Schauspiel der Extraklasse" und der Tagesspiegel einen Tschechow-Text, der "so gegenwartsdurchlässig klingt wie schon lange auf keiner Theaterbühne mehr." Hier finden Sie unsere Kritikenrundschau.

  • Mateja Koležnik inszeniert Anton Tschechows "Drei Schwestern" Irina, Mascha und Olga inmitten einer militarisierten Wirklichkeit. Während die Erde bebt, werden Einzelschicksale verhandelt, das Militär ist stets präsent. Im Gespräch zwischen den Spielerinnen und der Regisseurin geht es um Inszenierungsansätze und die Positionen der Schwestern. Lesen Sie hier das Gespräch. 

  • Constanze Becker war zu Gast bei radio3 und sprach im Interview über unsere letzte große Premiere der Saison "Drei Schwestern", in der sie die mittlere Schwester Mascha spielt, und die Relevanz von Tschechows Text für die heutige Zeit. Hier finden Sie eine Aufzeichnung des Gesprächs

  • Im April trifft Hendrik Bolz im Vorfeld der Landtagswahlen im Herbst die Politikwissenschaftlerin Hannah Beck, die sich u.a. beim "Thüringen Projekt" des Verfassungsblogs und bei der Gesellschaft für Freiheitsrechte mit der Wehrhaftigkeit der deutschen Verfassung und den politischen Verhältnissen in Ostdeutschland auseinandersetzt. Hören Sie hier das Gespräch vom 20. April 2026.

  • Sibylle Bergs vermeintlich dystopisch angelegtes Stück "Ein wenig Licht. Und diese Ruhe." über einen fiktiven innereuropäischen Krieg nähert sich den großen Themen der Werte der Demokratie und der Diskussion um die Wehrpflicht. Podcaster Simon Dömer, Marion Brasch und Regisseur Dennis Nolden spüren der politischen Aktualität nach.

  • "Die Schönheit entsteht durch den Blick der anderen": BE-Schauspieler Max Gindorff war zu Gast bei radioeins im Studio und sprach über seine neueste Produktion "Das Bildnis des Dorian Gray" in der Regie von Heiki Riipinen, in der er die Titelrolle spielt. Hier können Sie das Interview nachhören.

  • Das Theaterjahr 2025 war von den geplanten Kulturkürzungen durch den Berliner Senat geprägt. Mit zahlreichen Aktionen und neuen Ideen machte das Berliner Ensemble mit Erfolg auf die Notwendigkeit der Kultur aufmerksam und stellte mit 220.790 verkauften Tickets einen neuen Besuchsrekord auf! 

  • Marc-Uwe Kling ist bekennender Samuel Beckett-Fan und überlegt gemeinsam mit Schauspieler Paul Herwig, welche Deutungsmöglichkeiten es für den großen unbekannten Godot geben kann und was Langeweile hervorbringen kann. Hören Sie hier die neue Folge "Wie war's?". 

  • Schauspielerin und Kabarettistin Maren Kroymann ist berührt von dem konzentrierten Monologabend, der aus einem langen Brief Oscar Wildes an dessen Liebhaber entstanden ist. Sie geht auf die Beziehung der beiden ein und ordnet sie innerhalb der Zeit ein. Schauspieler Jens Harzer erzählt davon, wie er sich am Vorstellungstag auf den großen Monolog vorbereitet und wie er zu Oscar Wilde steht.

  • Mit "Heroes" hat Schauspieler und Sänger Alexander Scheer eine Hommage an David Bowie geschaffen. Der Abend, der bereits erfolgreich am Berliner Ensemble gezeigt wird, tourt nun durch Deutschland. Im Interview spricht Alexander Scheer über seine Liebe zur Musik, David Bowie als Künstler sowie über den besonderen Liederabend. 

  • Autor und Publizist Max Czollek diskutiert im Anschluss an die Vorstellung von "Biedermann und die Brandstifter" mit Marion Brasch und Pauline Knof darüber, wer die Brandstifter in Max Frischs Lehrstück ohne Lehre sind und warum die Antwort darauf ganz eindeutig und auf die politische Ausgangslage übertragbar ist. Hören Sie hier die neue Folge "Wie war's?".

  • Es sind brenzlige Zeiten, in denen sich Herr Biedermann und seine Gattin befinden: Brandstifter ziehen durch die Stadt, lassen Häuser in Flammen aufgehen und zudem scheint die Zuordnung der Beweggründe schwierig. Creator timurs.time hat sich Max Frischs Stück angeschaut und findet eine klare Perspektive auf die Handlungen. Schauen Sie hier das Video. 

  • Anlässlich der Wiederaufnahme von "Contes d'Hoffmann" an der Staatsoper, luden die Freunde und Förderer selbiger den Freundeskreis des Berliner Ensembles zu einer musikalisch-literarischen Matinée ein, bei der BE-Ensemblemitglied Paul Herwig einige Texte ETA Hoffmanns las und das beliebte Tilia-Quartett spielte. 

  • Im Rahmen der Premiere von "Das Bildnis des Dorian Gray" von Oscar Wilde in der Regie von Heiki Riipinen hat sich Dramaturg Johannes Nölting mit dem Maler Norbert Bisky über die queere Lesart des Romans, den Bezug zur DDR und der Malerei als Ort der Freiheit unterhalten. Lesen Sie hier das Interview. 

  • Bereits zum 50. mal hat Michel Friedman in seiner Talkreihe im Berliner Ensemble das Gespräch mit verschiedensten Menschen gesucht, sich ausgetauscht und an Themen gerieben. In der Jubiläumsausgabe wird dieses Mal er selbst befragt, Gastgeberin ist Jagoda Marinić. Hören Sie hier das Gespräch vom 23. März 2026. 

  • Robert Habeck sieht seine sehr hohen Erwartungen an die Inszenierung von "Antigone" erfüllt: Der Stoff in der Übersetzung von Friedrich Hölderlin beschäftigt ihn bereits seit seiner Studienzeit. Gemeinsam mit Ensemblemitglied Constanze Becker und Marion Brasch spricht er über Nähe und Distanzen innerhalb der zerrütteten mythologischen Familie. 

  • Lange wurde der vor 130 Jahren erschienene Roman "Das Bildnis des Dorian Gray" von Oscar Wilde auf seine Ästhetik hin gelesen. Schönheit und deren Vergänglichkeit prägten die Interpretationen. Regisseur Heiki Riipinen inszeniert den Roman explizit als die queere Geschichte, die gesellschaftlich lange nicht erzählt werden konnte. Hören Sie hier die Audioeinführung zum Stück. 

  • Robert Habeck spricht am Internationalen Frauentag im Berliner Ensemble mit der Journalistin und Autorin Sarah Bosetti sowie der Politikwissenschaftlerin und Autorin Annika Brockschmidt über die Frage, wem der Feminismus gehört. Hier finden Sie den Video- und Audiopodcast des Gesprächs vom 8. März 2026. 

  • Der Schauspieler, Sänger und Regisseur Max Hopp war zu Gast bei radioeins im Studio und sprach über seine Neuproduktion am Berliner Ensemble: Er bringt im Großen Haus Carl Zuckmayers "Der Hauptmann von Köpenick" als szenische Lesung auf die Bühne. Hören Sie hier das ganze Gespräch.

  • Diese Ausgabe der "ZEIT-Recherchen" passt sich dem aktuellen Geschehen in Gaza und Iran an. Die Expert:innen Kai Ambos, Lea Frehse und Yassin Musharbash ordnen die Situation und politische Konsequenzen ein. Hören Sie hier das Gespräch vom 2. März 2026. 

  • Michel Friedmans 70. Geburtstag wurde rauschend mit einer Riege an Überraschungsgäst:innen, Reden von Wegbegleiter:innen und Künstler:innen gefeiert. Entstanden ist ein vielfältiger Abend, deren Atmosphäre Sie hier nachspüren können. Lesen Sie zudem die Rede von Mely Kiyak.