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10117 Berlin
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Theaterkasse

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Der reguläre Vorverkauf für Vorstellungen vom 6. Dezember bis 11. Januar läuft. Unsere Theaterkasse hat montags bis Samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

Magazin

Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles! 

 

Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten. 

  • Auf Initiative des Berliner Ensembles werden mehrere Berliner Theater eine Regenbogenbank als Zeichen der Solidarität mit der queeren Community und als Signal, dass Vielfalt und queere Sichtbarkeit in Berlin nicht durch gewaltvolle Aktionen unterdrückt werden können, aufstellen.

  • "Es ist absolut sensationell, dass ein Superstar wie Oscar-Gewinnerin Swinton hier in Berlin – wo sie viel Zeit verbracht hat – auf der Bühne stehen wird." Tip Berlin hat "Man to Man" bereits in London gesehen und ist begeistert. "Ein Solostück ist 'Man to Man', und ein wahnsinniger Kraftakt. 90 Minuten steht Tilda Swinton alleine vorne auf der Bühne, leiht dieser Ella Gericke ihren Körper und ihre Stimme, füllt das Theater bis in den letzten Winkel mit ihrer Präsenz und lässt deren ganzes Leben in der Rückschau lebendig werden."

  • Eine Frau der Extreme

    Regisseurin Maria Wischnewski hat mit ihrem Film "Helene Weigel – Revolutionärin im Rampenlicht" ein einzigartiges Portrait der ersten Intendantin des Berliner Ensembles entworfen. Nach jahrelanger Recherche, neu entdecktem Material und Gesprächen mit Weggefährt:innen ist ein Dokumentarfilm über die vielfältigen Facetten einer Frau entstanden, deren kraftvolle Stimme bis ins Heute reicht. Der Film startet am 12. November in den Kinos, das BE zeigt ihn am 8.11. als exklusive Preview.

  • Die zwei Musiker:innen Doris Decker und Marlon Mausbach haben den Soundtrack zu Max Hopps Inszenerieung von "Warten auf'n Bus" geliefert. Wie die beiden zusammenarbeiten und wie ihre Stile ineinandergreifen, erfahren Sie hier im Interview. 

  • 18 Fragen an WORX

    Luis August Krawen und Piotr Pacześniak bilden den WORX-Jahrgang 2026/27 und werden im Laufe der Spielzeit jeweils zwei Inszenierungen im Werkraum zeigen. Im Kurzinterview beantworten uns die zwei einige Fragen, um sie bereits etwas kennenzulernen. 

  •  Wer hat denn da ein Buch geschrieben? Bookfluencer Timur (timurs.time) wird auch in dieser Spielzeit wieder Stücke und Bücher besprechen, die auf den Bühnen des Berliner Ensembles zu erleben sein werden. Mit neuen Stoffen und wohlbekanntem Witz widmet Timur sich antiken Tragödien und modernen Klassikern, erinnert an und entstaubt den Kanon. 

  • Die Drehbuchautor:innen Oliver Bukowski und Hannah Zufall haben eigens für das Berliner Ensemble zwei neue FOlgen der Serie "Warten auf'n Bus" geschrieben. Im Interview mit radio3 erzählt Regisseur Max Hopp, wie die Theateradaption die Geschichte von Hannes und Ralle weiterführt. 

  • Ersan Mondtags inszeniert "Hamlet" von William Shakespeare / Wilke Weermann und setzt das Ensemble in ein verwinkeltes Bühnenbild, das die vielfältigen Ebenen miteinander verbindet. Fotograf Moritz Haase war bereits auf einer Probe dabei und hat für Sie schon einmal erste Eindrücke festgehalten. 

  • Klaus Mann verwebte in seinem Roman "Mephisto" die Verbandelungen Gustav Gründgens im Nationalsozialismus zu einer gehässigen Satire. In der Audioeinführung zur Inszenierung von Frank Castorf gibt Dramaturgin Amely Haag Ihnen einen Einblick in den historischen Kontext und in den Theaterabend. 

  • Das Berliner Ensemble tourt regelmäßig mit seinen Produktionen durch die Welt. Gerade ist "De Profundis" (Regie: Oliver Reese) aus London zurückgekehrt, das das englische Publikum sowie die Kritiker:innen gleichermaßen begeistert hat. 

  • Natalie Amiri, Minu Barati, Shila Behjat und Düzen Tekkal erzählen von ihren Vätern – und von sich selbst. Vier Journalistinnen und Filmemacherinnen, vier Väter aus dem Iran und der Türkei, vier Liebeserklärungen, die mit Klischees brechen. Ein intimes Gespräch über Familie, Heimat. Hier erhalten Sie bereits vor der Buchvorstellung eine Leseprobe. 

  • Serienerfinder Oliver Bukowski und Hannah Zufall haben für das Berliner Ensemble brandneue Folgen von "Warten auf’n Bus" geschrieben. Der Ost-Berliner Schauspieler Max Hopp, der gerade am BE als "Hauptmann von Köpenick" aufschlug, nimmt nun als Regisseur den Bus aus der ostdeutschen Provinz direkt ins Berliner Ensemble. Schauen Sie hier schon einmal in die Proben. 

  • Für ihre Inszenierung von Anton Tschechows "Drei Schwestern" wird Mateja Koležnik mit dem von der Berliner Morgenpost und dem Deutschlandfunk Kultur ausgelobten Friedrich-Luft-Preis für die beste Berliner Inszenierung ausgezeichnet. Die Verleihung findet am 28. November im Anschluss an die Vorstellung statt. 

  • Arctic Meltdown

    In seinem neuen Buch "Arctic Meltdown" skizziert Robert Habeck die Geschichte der Arktis, auch die Ausbeutung durch Dänemark, erzählt von den Menschen, die dort leben, und blickt hinter die Kulissen der Weltpolitik. Hier können Sie bereits vorab einen ersten Blick ins Buch werfen. 

  • Was geschieht, wenn Reden aus der frühen Geschichte der Bundesrepublik wieder auf einer Theaterbühne erklingen? Zum 75. Jubiläum des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft bringen Schauspieler:innen des Berliner Ensembles historische Texte zurück in die Gegenwart. Sie verhandeln grundlegende Fragen zum Verhältnis von Kunst, Gesellschaft und Wirtschaft, die bis heute nichts von ihrer Brisanz verloren haben. Hier erfahren Sie mehr über den Kulturkreis. 

  • Klaus Mann hat Konjunktur – warum eigentlich?

    radio3 spricht mit dem Literaturwissenschaftler Uwe Naumann, der mehrere Bücher über Klaus Mann verfasst hat, darüber, was den Schriftsteller noch heute interessant bleiben lässt. Hören Sie hier das Gespräch. 


     

  • Yasmina Rezas Roman "Glücklich die Glücklichen" kommt als eine Aneinanderreihung von Monologen daher, weswegen Regisseur und Intendant Oliver Reese diesen für das Theater adaptiert hat. Wie das aussieht und ob die titelgebenden Glücklichen wirklich glücklich sind, das weiß Produktionsdramaturg Johannes Nölting. Hören Sie hier die Audioeinführung zur Inszenierung. 

  • Soziologin Eva Illouz hat den Begriff des "emotionalen Kapitalismus" geprägt, den sie auch auf die Figuren in Yasmina Rezas Roman "Glücklich die Glücklichen" anwendet. Im Gespräch mit Dramaturg Johannes Nölting erörtert sie dieses Phänomen und erklärt, warum Liebe nicht immer jedes Glückes Schmied ist. 

  • Gastgeber Hendrik Bolz trifft den Musiker Betterov, dessen Album "Große Kunst" erzählt von dieser Flucht, von Heimat und dem langen Nachhall der DDR – und davon, was eine Herkunft mit einem Menschen macht, erzählt. Hören Sie hier das Gespräch vom 29. August 2026. 

  • Der BE-Freundeskreis konnte diese Woche das 1000. Mitglied begrüßen! Der Freundeskreis unterstützt seit 2017 die Arbeit des Berliner Ensembles, u.a. mit der jährlichen Verleihung des Helene Weigel Theaterpreises.

  • In seiner Inszenierung von "Mephisto" von Klaus Mann gilt Frank Castorf immer wieder Carl Sternheims Text "Europa" als Referenz. So ist die Figur des Theophil Marder an den Autor angelehnt. Hier können Sie den Text in voller Länge via Projekt Gutenberg lesen. 

  • Kaum ist das Berliner Ensemble aus der Sommerpause zurück und die erste Premiere erfolgreich gefeiert worden, da heißt es für die FSJ-ler:innen hier am Haus auch schon Abschied nehmen. Mira Wellhausen hat ein Jahr in der Dramaturgie verbracht und teilt hier ihre Gedanken über das Theater als Arbeitsort mit Ihnen. 

  • Gerade erschien die Saisonbilanz des Fachmagazins "Theater heute": Das Berliner Ensemble landet dabei auf dem zweiten Platz als "Theater des Jahres". Außerdem nominierten die deutschen Theaterkritiker:innen dort weitere Höhepunkte der letzten Spielzeit - das Berliner Ensemble wurde insgesamt 25 Mal genannt. Hier finden Sie die Übersicht.

  • Jules Head ist in der Spielzeit 2025/26 Teil des WORX-Programms für Junge Regie und verwebt Franz Kafkas "Das Schloss" mit Albert Camus' "Der Mythos des Sisyphos" in einer Überschreibung von Georgia Bruce. Hier erzählt Jules Head nun die Geschichte einer Transperson die den ewigen Stein der Bürokratie den Berg heraufrollen muss. Hören Sie hier die Audioeinführung von Dramaturgin Kathinka Schröder.