Die ZDF-Dokumenation "AIDS – In Zeiten der Liebe" erinnert an die wahre Geschichte eines schwulen Künstlerpaares in der DDR – Dirk Nawrocki war Schauspieler u.a. am Berliner Ensemble, Heiko Zolchow Maler und Bühnenbildner – und wirft zugleich einen Blick auf die AIDS-Krise im geteilten Deutschland. Hier finden Sie ein Interview mit dem Regisseur Johannes Nichelmann.
Magazin
Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles!
Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten.
Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist.
Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.
10117 Berlin Kontakt & Anfahrt
Theaterkasse
+49 30 284 08 155theaterkasse@berliner-ensemble.de
Der reguläre Vorverkauf für alle Vorstellungen vom 8. Juni bis 12. Juli läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.
-
-
Insgesamt sechs eigene Podcastformate bietet das Berliner Ensemble seit 2024 an, seit 2025 erscheint zusätzlich auch der Videopodcast "Habeck live". Mit großem Erfolg: Über eine halbe Million Mal wurden die kostenlosen Angebote gestreamt!
-
Anlässlich der Einweihung der Skulptur für Helene Weigel hat der Leiter des Bertolt-Brecht-Archivs Noah Willumsen in einer Rede zu Ehren der ersten BE-Intendantin deren Werdegang sowie ihren eigenwilligen Führungsstil umrissen. Lesen Sie hier mehr über die Frau, die das Berliner Ensemble nachhaltig geprägt hat.
-
Das Buch "Auf den Straßen Teherans – Irans langer Weg in die Freiheit" erzählt von den Protesten rund um die "Frau, Leben, Freiheit"-Bewegung. Das im Februar erschienene Buch der anonym bleiben müssenden Autorin wird nun im Berliner Ensemble von Angela Merkel vorgestellt. Lesen Sie hier bereits in das Buch hinein.
-
Auf Initiative des Freundeskreises des Berliner Ensembles ist anlässlich des 125. Geburtstags Helene Weigels gemeinsam mit der Künstlerin Monica Bonvicini und deren Bildhauereiklasse an der UdK eine Skulptur verwirklicht worden, die die erste Intendantin des BE würdigt. Eingeweiht wurde die Skulptur am 10. Mai.
-
Im Mai 2024 drehte Regisseur İlker Çatak für seinen Film "Gelbe Briefe" zwei Tage lang im Berliner Ensemble. Nun tritt der Film bei der diesjährigen Berlinale im Wettbewerb um den Goldenen Bären an. Wir haben mit dem Regisseur über seine Verbindung zum Theater gesprochen.
-
Das Hoffest 2026 watete mit vielen Angeboten für die ganze Familie auf: Vom Kinderschminken über eine Tombola bis zum Konzert des BE-Tanzorchesters und der Enthüllung der Skulptur für Helene Weigel. Wir haben für Sie einige Momente eingefangen.
-
Für ihre Inszenierung "Sturm auf Berlin" recherchierte WORX-Regisseurin Marie Schwesinger zu dem Reichsbürger-Prozess der Gruppe Reuß. Im Gespräch mit Gerichtsreporterin Annette Ramelsberger berichten die beiden von ihrem jeweiligen Interesse an dem Prozess und ordnen die Entwicklungen ein. Lesen Sie hier das Interview.
-
Kurz vor der Premiere von "Sturm auf Berlin" spricht Regisseurin Marie Schwesinger mit der taz über ihr Recherche-Projekt und wie sie ihre Beobachtungen auf die Bühne bringt. Lesen Sie den Artikel hier.
-
Einmal im Jahr findet der Girls' and Boys' Day statt, der Geschlechterklischees in der Berufsorientierung überwinden soll und Kindern und Jugendlichen einen ersten Einblick in verschiedene Berufe ermöglicht. In diesem Jahr lud auch das Berliner Ensemble zwölf Jugendliche ein, um verschiedene Abteilungen des Theaterbetriebs kennenzulernen. Kristina Seebruch und Anton Mrosko haben den Tag mitorganisiert und erzählen Ihnen hier rückblickend, was die Girls und Boys erlebt haben.
-
Das Berliner Ensemble und sein Publikum haben in diesem Winter gemeinsam 90.000 Euro für die Kältehilfe der Berliner Stadtmission gesammelt – so viel wie nie zuvor. Die Spendensumme kommt unter anderem dem Betrieb des Berliner Kältebusses sowie mehreren Notunterkünften zugute.
-
Die Kritiken sind begeistert von unserer letzten großen Neuproduktion der Saison 2025/26 "Drei Schwestern": Die Süddeutsche Zeitung erkennt eine "Zeitenwende in der Tschechow-Rezeption", nachtkritik.de sah "Schauspiel der Extraklasse" und der Tagesspiegel einen Tschechow-Text, der "so gegenwartsdurchlässig klingt wie schon lange auf keiner Theaterbühne mehr." Hier finden Sie unsere Kritikenrundschau.
-
Mateja Koležnik inszeniert Anton Tschechows "Drei Schwestern" Irina, Mascha und Olga inmitten einer militarisierten Wirklichkeit. Während die Erde bebt, werden Einzelschicksale verhandelt, das Militär ist stets präsent. Im Gespräch zwischen den Spielerinnen und der Regisseurin geht es um Inszenierungsansätze und die Positionen der Schwestern. Lesen Sie hier das Gespräch.
-
Die letzte Premiere im Großen Haus steht bereits vor der Tür: Mateja Koležnik inszeniert Anton Tschechows "Drei Schwestern" mit großem Ensemble und in einem verwinkelten Bühnenbild. Hier können Sie einen ersten Blick in die Proben werfen.
-
Das Theaterjahr 2025 war von den geplanten Kulturkürzungen durch den Berliner Senat geprägt. Mit zahlreichen Aktionen und neuen Ideen machte das Berliner Ensemble mit Erfolg auf die Notwendigkeit der Kultur aufmerksam und stellte mit 220.790 verkauften Tickets einen neuen Besuchsrekord auf!
-
Mit "Heroes" hat Schauspieler und Sänger Alexander Scheer eine Hommage an David Bowie geschaffen. Der Abend, der bereits erfolgreich am Berliner Ensemble gezeigt wird, tourt nun durch Deutschland. Im Interview spricht Alexander Scheer über seine Liebe zur Musik, David Bowie als Künstler sowie über den besonderen Liederabend.
-
Anlässlich der Wiederaufnahme von "Contes d'Hoffmann" an der Staatsoper, luden die Freunde und Förderer selbiger den Freundeskreis des Berliner Ensembles zu einer musikalisch-literarischen Matinée ein, bei der BE-Ensemblemitglied Paul Herwig einige Texte ETA Hoffmanns las und das beliebte Tilia-Quartett spielte.
-
Im Rahmen der Premiere von "Das Bildnis des Dorian Gray" von Oscar Wilde in der Regie von Heiki Riipinen hat sich Dramaturg Johannes Nölting mit dem Maler Norbert Bisky über die queere Lesart des Romans, den Bezug zur DDR und der Malerei als Ort der Freiheit unterhalten. Lesen Sie hier das Interview.
-
Im Rahmen von "WORX" bearbeitete Jules Head "Das Schloss oder Wir müssen uns K. als einen glücklichen Menschen vorstellen" von Georgia Bruce. Im Gespräch mit den Spieler:innen Lukas von Horbatschewsky und Emma Zeisberger geht Dramaturgin Kathinka Schröder den Fragen der Inszenierung sowie persönlichen Bezügen nach.
-
Michel Friedmans 70. Geburtstag wurde rauschend mit einer Riege an Überraschungsgäst:innen, Reden von Wegbegleiter:innen und Künstler:innen gefeiert. Entstanden ist ein vielfältiger Abend, deren Atmosphäre Sie hier nachspüren können. Lesen Sie zudem die Rede von Mely Kiyak.
-
İlker Çataks neuer Film "Gelbe Briefe", der zum Teil auch am Berliner Ensemble gedreht wurde, wurde bei der Berlinale mit dem Preis für den besten Film ausgezeichnet! Das Berliner Ensemble gratuliert herzlich.
-
"Ich zeige in meinen Inszenierungen die Schrecklichkeiten, zu denen der Mensch fähig ist. Aber auch die Liebe": die Süddeutsche Zeitung hat Johan Simons in Berlin zum großen Interview getroffen und mit ihm u.a. über seine "Antigone"-Inszenierung am Berliner Ensemble, Theaterschlaf und den Berliner Winter gesprochen. Hier finden Sie das Interview.
-
Johann Simons hat schon einige griechische Tragödien auf die Bühne gebracht; am Berliner Ensemble inszeniert er nun "Antigone" nach Sophokles. Was ihn mit dem Stoff verbindet und was das Stück so aktuell macht, lesen Sie im Interview.
-
Im Gespräch mit dem Leipziger Theaterwissenschaftler Patrick Primavesi fragt Dramaturgin Sibylle Baschung nach den Unterschieden zwischen Sophokles "Antigone" und Hölderlins Übertragungen und nach der historischen Einordnung. Lesen Sie hier das Gespräch.
-
Die Akademie der Künste Berlin dokumentiert immer wieder Probenprozesse, um verschiedenste Arbeitsweisen von Regisseur:innen zu archivieren. Die ehemalige BE-FSJ-lerin Kara Kovacs war mit der Probendokumentation von "Antigone" in der Regie von Johan Simons betraut und gibt Ihnen hier einen Einblick in ihre Arbeit.
-
Die Kuratorin, Autorin und Kulturaktivistin P. Eldridge hat einen Essay über die gestalterische Architektur in Carmen Maria Machados Memoir "Das Archiv der Träume" geschrieben und mit ihr über das Experimentieren mit Genres, über die fragmentierte, transformierende Kraft der Liebe, über Gewalt und über die Erinnerung in der Literatur gesprochen. Lesen Sie hier den Essay.
-
Der Tagesspiegel hat mit Regisseur Johan Simons vor der Premiere über seine Inszenierung von "Antigone" gesprochen, "denkende Körper" und vor allem über seine langjährige Zusammenarbeit mit Schauspieler Jens Harzer: "Er ist auch immer auf der Suche nach etwas Neuem, nach dem noch Ungesagten. Wir kennen einander inzwischen sehr gut. Und wir möchten beide auch immer weiterkommen." Hier finden Sie das Gespräch.
-
Die erste Premiere des neuen Jahres 2026 lässt nicht mehr lang auf sich warten und Johan Simons läutet mit seiner Inszenierung von Sophokles' "Antigone" die zweite Spielzeithälfte ein. Schauen Sie hier schon einmal vorab in die Proben hinein.
-
Im Laufe eines Jahres sammeln sich die Impressionen, Fundstücke und Perspektiven. Wir haben Ihnen eine Auswahl der schönsten Backstagemomente 2025 zusammengestellt, die Sie mit hinter die Kulissen oder in ganz ruhige Momente zieht.
-
WORX-Regisseurin Marie Schwesinger wird mit ihrer Inszenierung "Sturm auf Berlin" von den Gerichtsprozessen rund um die Gruppe Reuß erzählen, die derzeit stattfinden. Im Interview mit der Frankfurter Rundschau ordnet sie das aktuelle Gerichtsgeschehen ein, klärt über Hintergründe auf und verrät, was Sie in der Inszenierung erwarten wird.