Zum Wesen des Theaters gehört es, regelmäßig Abschied von Produktionen zu nehmen. Zur Dernière von "Fabian oder Der Gang vor die Hunde" nehmen wir Sie noch einmal mit hinter die Kulissen dieser besonderen Produktion, deren Premiere zwei Mal verschoben werden musste...
Magazin
Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles!
Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten.
Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist.
Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.
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Theaterkasse
+49 30 284 08 155 theaterkasse@berliner-ensemble.deDer reguläre Vorverkauf für alle Vorstellungen bis 11. Oktober startet am 3. Juli! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.
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Trotz der nahenden Sommerpause proben derzeit drei Neuproduktionen der Spielzeit 2026/27, darunter "Mephisto" von Klaus Mann in der Regie von Frank Castorf. Ganz seinem Stil treu bleibend nähert sich der Regisseur dem 1936 erschienenen Roman multimedial und multiperspektivisch. Fotograf Moritz Haase war bei einer Probe dabei.
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Ende Juli wird Peter Handkes Stück "Schnee von gestern, Schnee von morgen" in der Regie von Jossi Wieler während der Salzburger Festspiele zur Uraufführung gebracht, bevor Ende August die Berlin-Premiere folgt. Natürlich laufen die Proben mit den beiden Ensemblemitgliedern Marina Galic und Jens Harzer bereits auf Hochtouren: Fotografin Ruth Walz hat sich für Sie bereits auf der Probebühne umgesehen.
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Was sich hinter Klaus Grünbergs Bühne für "Drei Schwestern" abspielt, ist das, was das Theater ausmacht: Haargenau choreografierte Auf- und Abtritte, Umzüge und Absprachen. Alle Vorgänge, die Sie während der Vorstellung auf der Bühne sehen, hat Fotograf Moritz Haase für Sie aus der häufig unsichtbaren Perspektive festgehalten.
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Theater bewegt, unterhält, überrascht, regt zum Nachdenken an und bringt Menschen zusammen. Mit unserer aktuellen Kampagne "Theater für alle" möchten wir zeigen, dass Theater viele Perspektiven eröffnen kann – und genauso vielfältig ist wie unser Publikum.
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Auf Initiative des Freundeskreises des Berliner Ensembles ist anlässlich des 125. Geburtstags Helene Weigels gemeinsam mit der Künstlerin Monica Bonvicini und deren Bildhauereiklasse an der UdK eine Skulptur verwirklicht worden, die die erste Intendantin des BE würdigt. Eingeweiht wurde die Skulptur am 10. Mai.
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Katja Oskamp versammelt in ihrem Erzählband "Marzahn Mon Amour" die Geschichten der Menschen, denen sie während ihrer Tätigkeit als Fußpflegerin getroffen hat und entwirft ein Bild von Marzahn, das ohne die geläufigen Stereotype auskommt. Fotograf Tobias hat sich für die gleichnamige Lesung mit seiner Kamera durch den Berliner Bezirk bewegt und besondere Momente und Konstellationen festgehalten.
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Endspurt in der Spielzeit 2025/26? Das Berliner Ensemble ist gerade mit der "Dreigroschenoper" international auf Tour in Taipei. Die Kolleg:innen haben fotografische Grüße von der Anreise und dem Aufbau gesendet.
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Das Hoffest 2026 watete mit vielen Angeboten für die ganze Familie auf: Vom Kinderschminken über eine Tombola bis zum Konzert des BE-Tanzorchesters und der Enthüllung der Skulptur für Helene Weigel. Wir haben für Sie einige Momente eingefangen.
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Einmal im Jahr findet der Girls' and Boys' Day statt, der Geschlechterklischees in der Berufsorientierung überwinden soll und Kindern und Jugendlichen einen ersten Einblick in verschiedene Berufe ermöglicht. In diesem Jahr lud auch das Berliner Ensemble zwölf Jugendliche ein, um verschiedene Abteilungen des Theaterbetriebs kennenzulernen. Kristina Seebruch und Anton Mrosko haben den Tag mitorganisiert und erzählen Ihnen hier rückblickend, was die Girls und Boys erlebt haben.
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Den Helene Weigel Theaterpreis des Freundeskreises des Berliner Ensembles erhielten in diesem Jahr die Dramatikerin Tena Štivičić sowie Ensemblemitglied Amelie Willberg in der Kategorie "Nachwuchs". Die Verleihung fand am 14. Dezember im Anschluss an die Vorstellung von Štivičićs Stück "Die Verstreuten" statt.
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Die letzte Premiere im Großen Haus steht bereits vor der Tür: Mateja Koležnik inszeniert Anton Tschechows "Drei Schwestern" mit großem Ensemble und in einem verwinkelten Bühnenbild. Hier können Sie einen ersten Blick in die Proben werfen.
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Anlässlich der Wiederaufnahme von "Contes d'Hoffmann" an der Staatsoper, luden die Freunde und Förderer selbiger den Freundeskreis des Berliner Ensembles zu einer musikalisch-literarischen Matinée ein, bei der BE-Ensemblemitglied Paul Herwig einige Texte ETA Hoffmanns las und das beliebte Tilia-Quartett spielte.
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Die erste Premiere des neuen Jahres 2026 lässt nicht mehr lang auf sich warten und Johan Simons läutet mit seiner Inszenierung von Sophokles' "Antigone" die zweite Spielzeithälfte ein. Schauen Sie hier schon einmal vorab in die Proben hinein.
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Im Laufe eines Jahres sammeln sich die Impressionen, Fundstücke und Perspektiven. Wir haben Ihnen eine Auswahl der schönsten Backstagemomente 2025 zusammengestellt, die Sie mit hinter die Kulissen oder in ganz ruhige Momente zieht.
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Das Berliner Ensemble ist mit seinen Inszenierungen überall auf der Welt zu Gast. Derzeit tourt unsere "Dreigroschenoper" durch China, beginnend in Shanghai und später geht's weiter nach Peking. Die Kolleg:innen der Technik haben erste Fotos vom Aufbau aus dem West Bund Theatre gesendet.
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Regisseur Stas Zhyrkov bringt Saša Stanišićs mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Roman "Herkunft" auf die Bühne. Stanišić erzählt autofiktiv von einer Kindheit während des Bosnien-Kriegs und vom Aufwachsen in Heidelberg – von der Suche nach Identität und Zugehörigkeit und fragt danach, was Herkunft als solche eigentlich bedeutet.
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Regisseur Antú Romero Nunes ist zurück am Berliner Ensemble und probt derzeit William Shakespeares "Was ihr wollt" mit einem großen Team. Auf der Probebühne gibt es bereits einiges zu entdecken – erhaschen Sie hier einen ersten Einblick in Shakespeares Verwirrspiel.
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Barrie Kosky inszeniert mit "K." nach Franz Kafkas "Der Prozess" die Auseinandersetzung des Autors mit dem Judentum und bringt dabei Musik, Tanz, Sprache und Symbol auf die Bühne. Damit Sie sich einen ersten Eindruck verschaffen können, haben wir für Sie einige Probenfotos aufbereitet.
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Kurz vor der Sommerpause befindet sich die Produktion "De Profundis", die in der Regie von Oliver Reese am 6. September zur Premiere kommen wird, in den Endproben. Kommunikationshospitant Falk Scheidl hat auf der Probe vorbeigeschaut und sich Gedanken zu dem Erlebten gemacht.
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Auf Initiative von Michel Friedman und Igor Levit veranstaltete das Berliner Ensemble am 12. Juli unter dem Titel "Seid Menschen" eine Gedenkveranstaltung für Margot Friedländer. Hier finden Sie einen Rückblick auf die Veranstaltung mit zahlreichen Weggefährt:innen.
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Vor knapp einem Jahr verwandelte der Künstler Christoph Niemann den durch den Wasserschaden zerstörten Bühnenboden in Kunstwerke. Neben den fünf großen Wandtafeln, sind nun auch Portraits von Helene Weigel und Bertolt Brecht in die Kantine eingezogen.
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Am 11. Mai, einen Tag vor Helene Weigels 125. Geburtstag, lud das Berliner Ensemble wieder zum jährlichen Hoffest - zum ersten Mal im neu benannten Helene-Weigel-Hof! Das Fest stand u.a. mit exklusiven Backstage-Führungen auf den Spuren Helene Weigels ganz im Zeichen der ersten BE-Intendantin. Hier finden Sie ein paar Eindrücke des Hoffests 2025.
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Das Berliner Ensemble ist überall auf der Welt zu Gast. So auch in New York City - wie es dazu kam, rekapituliert Ihnen unsere Kollegin, die für unsere internationalen Gastspiele verantwortlich ist
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Gerade ist "Die Dreigroschenoper" in der Brooklyn Academy of Music in New York City zu Gast - höchste Zeit also, einen Blick auf den Aufbau des Bühnenbildes zu werfen. Die Kolleg:innen vor Ort halten Sie auf dem Laufenden.
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Kostümbildassistentin Maya Sandschulte war während der Proben zu "Biedermann und die Brandstifter" ganz nah dran am Entstehungsprozess und hat ganz besondere Momente mit ihrer Analogkamera festgehalten.
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Luk Perceval inszeniert "Warten auf Godot" mit Paul Herwig und Matthias Brandt in den Hauptrollen. Wir haben uns für Sie bereits während der Probe zu Becketts Klassiker des Theater des Absurden umgesehen und einige Eindrücke versammelt, die Ihnen die Wartezeit auf die Premiere verkürzen.
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Mit der Veranstaltung "Du musst gegen den Wind laufen" erinnern Marion Brasch, Katharina Thalbach und Gabriel Schneider anlässlich seines 80. Geburtstages an Thomas Brasch und präsentieren den gleichnamigen Prosaband. Marion Brasch hat bereits einige Erinnerungsstücke herausgesucht.
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Dušan David Pařízek inszeniert Bertolt Brechts "Die heilige Johanna der Schlachthöfe" mit Kathleen Morgeneyer und Stefanie Reinsperger in den Hauptrollen. Wir haben uns für Sie auf der Probebühne schon einmal für Sie umgesehen.