RCE

#RemoteCodeExecution
By Sibylle Berg
Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
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Der Vorverkauf für alle Vorstellungen bis 14. Juli 2024 läuft. Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

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The world needs a reboot!  The five hackers in this play are in agreement about that. But how to startle the masses from their lethargy? 

Never mind whether humanity even wants to be saved or how megalomaniac or naïve their plans to save the world may appear, the five nerds are hacking like there’s no tomorrow, because after all – the wondrous world of cyberspace! In Sibylle Berg’s version of a not-too-distant future, every field of human life has been digitalised, catalogued, surveyed and commercialised for profit. And they’re all ready to be taken over by a few good Remote Code Executions – a kind of digital remote control. But the question is: taken over by whom? And what for? Of course, the five nerds are the good guys. They beat the system with its own devices and cause its collapse through a revolutionary cyber-attack. After all: "If you want to win, you have to learn from the people who own the planet, ruin it and then intend to leave it."

In her latest novel, Sibylle Berg takes trends and facts of our times to the next fictional level – and director Kay Voges stages it true to the motto in RCE: "We need a revolution you can dance to!"

Digitales Magazin

Trailer

Pressestimmen

"So etwas Spektakuläres und im besten Sinn Bestürzendes hat man auf einer deutschen Bühne noch nicht gesehen."Berliner Morgenpost

"Was man vor allen Dingen aus diesem Abend mitnimmt ist, dass da eine gigantische ästhetische Leistung auf die Bühne gebracht wird. Die Animationen, die von elf Künstlerinnen und Künstlern aus dem Digitalbereich beigesteuert wurden, und von Andrea Schumacher zusammengeführt, koordiniert und in einer Montage verarbeitet wurden, sind sensationell. Ich habe so etwas beeindruckendes, ich will fast sagen, noch nie im Theater gesehen. Das ist ein popkulturelles Ereignis!"Deutschlandfunk Kultur

"In ihrer Video- und Bildästhetik ist diese Inszenierung nicht weniger als sensationell."Nachtkritik.de

"Kay Voges gelingt es, all das auf 72-Minuten herunterzubrechen und in der Verschmelzung von Bild und Ton in ein Gesamtkunstwerk zu bündeln, dessen Elemente wie ein Uhrwerk präzise ineinander greifen."Deutschlandfunk

"Erinnerungen an die 'Dreigroschenoper', vor knapp 100 Jahren am gleichen Hause uraufgeführt, kommen auf. Damals wie heute ging es um den anarchischen Spaß, mit alten Ideen und neuen Formen zu experimentieren, Genregrenzen zu überschreiten und kollektiv eine neue Kunstform zu schaffen, die sich mit aktuellen gesellschaftlichen Phänomenen auseinandersetzt."Theater der Zeit

"Für die heiteren Aussichten sorgt Kay Voges, der aus Sibylle Bergs jüngstem Roman "RCE" eine psychedelische KI-Bilderflut-Installation gemacht hat, die sich direkt in die Synapsen und psychischen Systeme der Zuschauer hackt."Süddeutsche Zeitung

"Die Raum- und Videokünstler Daniel Roskamp und Andrea Schumacher haben zusammen mit einer sage und schreibe elfköpfigen Truppe sogenannter Digital Artists spektakuläre, in sich bewegliche, multistilistische Bilder einer virtuellen Weltversion ins BE projiziert, die digitale Innen- und analoge Außenperspektiven, vor allem aber menschliche Angst- und Wunschvorstellungen fantastisch vereint."Berliner Zeitung

"Der Theatermacher und Gründungsdirektor der Dortmunder Akademie für Theater und Digitalität entwirft eine Videoinstallation, die das 'Fight Fire with Fire'-Prinzip des Romans ernst nimmt und einen weitenteils KI-generierten Bildersturm entfesselt, an dem nicht weniger als elf 'Digital Artists' beteiligt waren. Das Ergebnis ist entsprechend kunstvoll."Tagesspiegel

"Was Bühnenbildner Daniel Roskamp, Videodesign-Chefin Andrea Schumacher und eine ganze Fußballmannschaft von 'Digital Artists' auf die Sprinkleranlagen-gepeinigte Bühne des BE zaubern, sprengt alle Theater-Sehgewohnheiten. Hier ist Video keine Zutat, hier bedeutet es die Welt."Nachtkritik.de

"Ein Bilder-Multiversum, das die Bühne flutet und jede Vorstellung einer irgendwie fassbaren, eindeutigen Realität auflöst, eine Bühne wie ein LSD-Horrortrip.Süddeutsche Zeitung

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