Vögel (Birds of a Kind)

by WAJDI MOUAWAD
Wed 14.09.
07:30 PM
  • In deutscher, englischer, hebräischer und arabischer Sprache, mit deutschen und englischen Übertiteln
Thu 15.09.
07:30 PM
  • In deutscher, englischer, hebräischer und arabischer Sprache, mit deutschen und englischen Übertiteln
Fri 16.09.
07:30 PM
  • In deutscher, englischer, hebräischer und arabischer Sprache, mit deutschen und englischen Übertiteln
Neues Haus
3 hr
1 break
Premiere

In New York, Eitan fall in love with Wahida, who is of Arab origins. Eitan’s Jewish parents, and especially his father David, the son of a Holocaust-survivor, are unable to accept this love. The conflict escalates. When the couple travels to Israel, Eitan is seriously injured during a bomb attack at the border and ends up in a coma. At his sickbed, things that have been long kept under wraps are finally talked about. The love story turns into a family thriller and finally into a modern Oedipus-narrative. Wajdi Mouawad, a Franco-Canadian theatre maker and multiple award-winning author was born in Lebanon. His play Vögel (Birds of a Kind), written in four languages, is a powerful and poetic portrait of both the enduring conflict in the Middle East and the topics of family, identity and guilt – and the unquenched longing to rid oneself of it.

In German, English, Hebrew and Arabic, with German and English surtitles.

Casts & Staff

as Leah, Großmutter
as Eitan Zimmermann
as Etgar
as Eden, Soldatin, Rabbinerin
as Alwazzan, Kellner
 

Trailer

 

Pressestimmen

4 Pressestimmen

"Das Bemerkenswerteste an der dreistündigen und am Ende bejubelten Theaterpremiere ist die virtuose Überwindung der babylonischen Sprachverwirrung. Die acht internationalen Schauspieler in Wajdi Mouawads Stück ‚Vögel‘ am Berliner Ensemble sprechen Deutsch, Englisch, Hebräisch und Arabisch. Gespannt hängt man an den Lippen der beeindruckenden Darsteller und der Übertitelungsanlage."

Berliner Morgenpost

"Die feindliche Gegenwart des Nahost und die persönlichen Erinnerungen von der Shoa bis heute überlagern sich, fließen ineinander wie Erzählung und Dialoge, Traum und Wirklichkeit und machen die Bühne zu einem multidimensionalen Gedächtnis- und Erlebnisraum."

Berliner Zeitung

"Am Ende der Woche des Holocaust-Gedenkens eine würdige vielstimmige Auseinandersetzung mit Identitätsbrüchen und Konfliktlinien nicht nur im Nahen Osten."

RBB Inforadio

"Regisseur Robert Schuster bringt auf der Drehbühne im Neuen Haus seine Darsteller in ein temporeiches und anrührendes Spiel."

Berliner Morgenpost

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