Im Fokus der Reihe "Friedman im Gespräch" stehen die existenziellen und politischen Themen der Gegenwart. Im Gespräch mit Gäst:innen aus Politik, Kunst und Wissenschaft sucht Autor, Publizist und Philosoph Michel Friedman regelmäßig die Auseinandersetzung. Intensiv, kontrovers, neugierig auf emanzipatorisches Potential und eindeutige Positionierungen.
In dieser Ausgabe spricht Michel Friedman mit Andreas Zick über Gewalt: Wie entsteht Gewalt? Ist sie dem Menschen eingeschrieben – oder das Ergebnis von Verhältnissen? Gibt es legitime Gewalt? Ist sie das Gegenteil von Frieden, oder seine Voraussetzung? Wann wird aus Wut Gewalt? Aus Überzeugung Terror? Welche Rolle spielt Politik? Und was sagt es über eine Gesellschaft aus, wenn politische Gewalt in ihr zur Normalität wird?