Die Zerschlagung der Menschenrechtsorganisation "International Memorial" ist Ausgangspunkt für Memoria. Das dokumentarische Theaterstück von Nana Grinstein verwebt Interviews, Gerichtsakten und Texte aus der Exilzeit Bertolt Brechts mit der Fallakte der berühmten Brecht-Schauspielerin Carola Neher, deren tragisches Schicksal von "International Memorial" rekonstruiert wurde. Die im Exil lebende russische Theaterregisseurin Anastasia Patlay hat in Kooperation mit dem Brechtfestival 2024 eine neue Version von Memoria erarbeitet, nachdem es in Russland nicht mehr gespielt werden durfte.
In deutscher/russischer Sprache mit deutschen Übertiteln. Übersetzung und Übertitel mit freundlicher Unterstützung der S. Fischer-Stiftung.
- Ivan Nikolaev
- Katharina Spiering
- Alena Starostina
- Anastasia Patlay Regie
- Mikhail Zaikanov Bühne
- Daria Zvezdina Musik
- tanya 4 Choreografie
- Julia Vetrova Kostüme
- Lena Pestochka Licht
- Elena Hörr Assistenz