SZENISCHE LESUNG "ARBEIT" VON THORSTEN NAGELSCHMIDT

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Bertolt-Brecht-Platz

Öffentliche Räume als Orte der Gemeinschaft und des Austausches sind unabdingbar für eine funktionierende Gesellschaft –wo es keine gemeinsamen Orte, Ziele und Visionen mehr gibt, erodieren Gemeinsinn und Solidarität. Wie lässt sich Gemeinschaft herstellen? Vor welchen Problemen und vor welchen Chancen stehen wir als Stadt? Welche Rolle spielen öffentliche Räume für unser Zusammenleben? Wie Zukunft gemeinsam gestalten?

In Kooperation mit der Universität der Künste und in Zusammenarbeit mit der Koepjohann’schen Stiftung und der Gesellschaft für Urbane Mobilität BICICLI.

Arbeit handelt von all jenen, die nachts wach sind und ihren Job erledigen, während andere feiern. Am Rande des Berliner Ausgehbetriebs stellt er di0e Fragen, die man beim dritten Bier gerne vergisst: Auf wessen Kosten verändert sich eine Stadt, die immer jung sein soll? Für wen bedeutet das noch Freiheit, und wer macht
hier später eigentlich den ganzen Dreck weg?

EINRICHTUNG Leonie Rebentisch
MIT Laura Balzer, Claude De Demo, Lili Epply, Oliver Kraushaar, Veit Schubert