Mein Fenster zur Welt

Audiopodcast-Serie mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Wir, die ein Zuhause haben, werden alle weiter viel am Fenster stehen in der nächsten Zeit – von der slowenischen Budenbesitzerin bis zum kanadischen Premierminister –, und uns fragen, welche Welt das sein wird, in die wir irgendwann wieder zurückkehren werden.

Schriftstellerinnen und Schriftsteller trifft die verordnete Quarantäne, sofern sie von Büchern leben und nicht von Auftritten, vielleicht weniger hart als andere Berufsgruppen. Sie sind das Zu-Hause-Sitzen gewohnt, lieben die Stille – aber eine solche Totenstille draußen, wie sie sich im Moment gerade über Europa und weite Teile des Erdballs legt, haben auch sie noch nie gehört. Was sehen sie, wenn sie jetzt aus ihren Fenstern schauen? Welche Gedanken haben sie?

In loser Folge beschreiben Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus der ganzen Welt unter dem Titel "Mein Fenster zur Welt" in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ihren ganz persönlichen Blick aus dem Fenster und auf die Krise.

Wir haben diese Texte mit unserem Ensemble eingelesen und stellen sie Ihnen hier regelmäßig in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung als Audio-Podcast in Serie zur Verfügung.

 

 

 

 

 

Der vertonten Beiträge stammen aus der F.A.Z.-Serie "Mein Fenster zur Welt".

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