Wie war's, Simon Dömer?

Sibylle Bergs vermeintlich dystopisch angelegtes Stück "Ein wenig Licht. Und diese Ruhe." über einen fiktiven innereuropäischen Krieg nähert sich den großen Themen der Werte der Demokratie und der Diskussion um die Wehrpflicht. Podcaster Simon Dömer, Marion Brasch und Regisseur Dennis Nolden spüren der politischen Aktualität nach.

Marion Brasch, Simon Dömer und Dennis Nolden | Inke Johannsen | 10.03.26
Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
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Der reguläre Vorverkauf für Vorstellungen vom 8. April bis 3. Mai läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

Podcaster Simon Dömer ist beeindruckt von Gabriel Schneiders schauspielerischer Leistung in Sibylle Bergs Monolog "Ein wenig Licht. Und diese Ruhe.", das Dennis Nolden im Neuen Haus des Berliner Ensembles inszeniert hat. Gemeinsam erörtern sie die Herausforderungen, die die Themen des Abends mit sich bringen und wie sie reagieren würden, müssten sie sich selbst in einer ähnlichen Situation wiederfinden.