Robert Borgmann

Robert Borgmann wurde 1980 in Erfurt geboren und ist ein deutscher Theater- und Opernregisseur. Er studierte Bildende Kunst in London, Philosophie und Germanistik an der Uni Köln und schloss 2007 sein Regiestudium an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch“ in Berlin ab. Anschließend arbeitete er als Regisseur und Bühnenbildner am Schauspiel Frankfurt, Deutschen Theater, Schauspiel Köln, Schauspielhaus Wien, Schauspielhaus Zürich, Theater Basel u.a.. 2011 wurde er mit seiner "Vatermord" - Inszenierung am Centraltheater Leipzig, die auf dem gleichnamigen Roman von Arnolt Bronnen basiert, zum Münchner Theater-Nachwuchs-Festival "Radikal jung" eingeladen. Darüber hinaus wurden seine Inszenierungen "Onkel Wanja“ und die unverheiratete" zum Berliner Theatertreffen eingeladen. 2015 inszenierte er erstmals an der Deutschen Oper in Berlin. Am Berliner Ensemble inszenierte Borgmann sowohl in der Spielzeit 2017/18 "Krieg" von Rainald Goetz, als auch 2019 "Die Möglichkeit einer Insel" nach Michel Houellebecq.