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Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
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Theaterkasse

+49 30 284 08 155 theaterkasse@berliner-ensemble.de

Der reguläre Vorverkauf für Vorstellungen vom 12. Oktober bis 8. November läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet. Ihre Karten können Sie zudem rund um die Uhr bequem über die BE-App buchen.

1899 Treffer

  • Wie war's, Hendrik Bolz?

    Rapper und Schriftsteller Hendrik Bolz traut sich nach vielen Jahren wieder ins Theater und schaut gemeinsam mit Gastgeberin Marion Brasch "Herr Puntila und sein Knecht Matti".

  • Wieder da: Unser Sommer-Paket

    Der Countdown bis zur Sommerpause läuft: Entdecken Sie mit unserem exklusiven Last Minute-Paket mit vier flexiblen Gutscheinen das Berliner Ensemble in den letzten Wochen der Spielzeit und sparen Sie dabei bis zu 50% auf den regulären Kartenpreis

  • Dunkelheit trinken

    Karl Ove Knausgårds autofiktionales Werk schilderte auch die bipolare Störung seiner damaligen Frau Linda Boström Knausgård. In ihrer literarischen Antwort «Oktoberkind» beharrt sie auf ihrer Sicht der Dinge, lakonisch und poetisch.

  • Wie war's, Iris Gavric und Matthias Renger?

    Instagram-Powercouple Iris Gavric und Matthias Renger kennen sich mit Beziehungen und deren "Shitmoves" aus.

  • Was ist der Preis unserer Freiheit?

    Juri Andruchowytsch ist der wohl wichtigste Kulturbotschafter seines Landes, der Ukraine. Er beschreibt so ironischen wie leidenschaftlich in Reden und Essays den ukrainischen Kampf um und für Europa.

  • Wessen Kampf?

    Aus dem autofiktionalen, schonungslosen Sechsteiler "Min Kamp" des norwegischen Schriftstellers Karl Ove Knausgård wählt die Regisseurin Yana Ross für ihre Theateradaption Fragmente aus den ersten Teilen "Sterben" und "Lieben" sowie aus dem letzte

  • "Ein Projekt über Wirklichkeit, Wahrheit und Erfindung"

    Bis zur eigenen Schmerzgrenze und darüber hinaus hat sich Karl Ove Knausgård in seinem autofiktionalen Romanprojekt auch selbst herausgefordert.

  • Wie war's, Düzen Tekkal?

    Die Aktivistin, Autorin und Kriegsreporterin Düzen Tekkal beleuchtet mit Schauspielerin und Mutter Claude De Demo das Thema Mutterschaft und Zugehörigkeit.