Es kann doch nur noch besser werden

By Sibylle Berg
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Der Vorverkauf für alle Vorstellungen bis 1. April läuft! Der Vorverkauf für April startet am 4. März. Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

"AI: We will live – well, live – when the rain and the cold come, when the heat is burning up the trees, we will be here, while you are on the road – looking for the better world – we will still be here when it has finally gone quiet. When the servers and the devices laugh."

Sibylle Berg’s new play is dark, clear-sighted and at the same entertaining – even if there is not much hope for a happy ending. A generation of all too casually technophile digital nomads has made a present of their lives to a couple of helpful AIs and affably approachable tech giants. What they have left to the next generation is a world where real life and virtual reality have melded. Both are no longer chiefly arranged by people, but by AIs. "Person" now has to deal with the fact that this metaverse has not turned out to be a Garden of Eden, but rather a spookily precise likeness of the old world. How could this happen? What had aimed to become more beautiful, just and peaceful is now reproducing the old rules and cruelties. Literally nothing of digital minimalism’s glamour remains when the cloud is suddenly switched off or electricity blacks out.

The German-Swiss dramatist SIBYLLE BERG is not only one of the most succinct voices of contemporary theatre but also a renowned columnist and novelist. Sibylle Berg often explores the topic of neo-liberal intensification of social injustices and the contributions which technologies make towards this development.

Digitales Magazin

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Pressestimmen

"Max Lindemann bringt Sibylle Bergs 'Es kann doch nur noch besser werden' in Berlin zur lustig knallenden Uraufführung."Süddeutsche Zeitung

"Eine einfallsreiche, gewitzte und im besten Sinne quietschbunte Inszenierung."Tagesspiegel

"Intelligent bringt Max Lindemann den Text auf der Drehbühne in Schwung, ohne jedes Detail der von Sibylle Berg komplex ausgefeilten Vorlage durchleuchten zu wollen. Das Ensemble stürzt sich zur elektronischen Livemusik von Olan mit Aplomb in die Abgründe und Besenkammern des digitalen Zeitalters und lässt die Figuren ein glückliches Dasein vor dem Untergang im Cyberspace beschwören."Frankfurter Allgemeine Zeitung

"'Es kann doch nur noch besser werden' – was dieser Satz bedeutet, kommt sehr drauf an, wann er gesagt wird. In Sibylle Bergs Stück erst ganz am Ende, wenn für die Menschheit schon alles verloren ist. Trotzdem steckt in dem Text und seiner sehr auf menschliche Unterhaltungsbedürfnisse zugeschnittenen Uraufführungsinszenierung irgendwie auch noch die Hoffnung, dass der Groschen ein bisschen früher fällt."Nachtkritik

"Selbstverständlich ist es Sibylle Berg ein Leichtes, mit ihrer superklugen Begriffsarbeit und ihrer Eloquenz der Verachtung zu verbildlichen, wohin die Reise geht – und zwar umso schneller, je mehr Hoffnung wir auf die Segnungen der Technologie und der smarten Maschinen setzen."Berliner Zeitung

"Die Zukunft wird schrecklich. Im Theater kann man schon mal üben, daran Spaß zu haben."Süddeutsche Zeitung

"Überzeugend hat der Bühnen- und Kostümbildner Sita Messer eine bizarre Science-Fiction-Szenerie entworfen, die durch illustrierende Videos von Jo Jakob Hübner erweitert wird: bunt und berauscht, gepixelt und konfus."Frankfurter Allgemeine Zeitung

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