Franziska Junge

Claus Peymann holte Franziska Junge während ihres Studiums an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig an das Berliner Ensemble. 2009 folgte sie dem Angebot von Oliver Reese ans Schauspiel Frankfurt, wo sie u.a. mit Andreas Kriegenburg, Sebastian Hartmann, Christopher Rüping, Alexander Eisenach und Oliver Reese arbeite. Ihr Kinofilmdebüt gab sie in Giulio Ricciarellis "Im Labyrinth des Schweigens", ausgewählt als deutscher Beitrag zur Oscar-Verleihung 2016. Sie spielte in den von der Presse hochgelobten Tatort-Folgen des Hessischen Rundfunks "Das Haus am Ende der Straße" und "Es lebe der Tod" von Sebastian Marka, wirkte mit in dem mit dem Medienkulturpreis 2015 ausgezeichneten Tatort "Wer bin ich" von Bastian Günther und in dem mit dem Grimmepreis 2017 ausgezeichneten Fernsehfilm "Dead Man Working" von Marc Bauder. Franziska Junge arbeitet als diplomierte Sängerin und Sprecherin.