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Schwestern. Brüder. Pech und Schwefel, Licht und Schatten. Die meisten Beziehungen lassen sich beenden – diese nicht. Lena Brasch und Sina Martens erkunden in ihrer Uraufführung, was Geschwister zusammenhält und auseinandertreibt: Liebe und Ignoranz, Konkurrenz und Loyalität, Brudermord und Schlammschlacht. Von Kain und Abel bis Kim und Kourtney – ein Abend über die eine Beziehung, aus der es kein Entkommen gibt.
Ein Abend von, mit und über Schwestern und Brüder
Die meisten Beziehungen lassen sich beenden – diese nicht. Lena Brasch und Sina Martens erkunden, was Geschwister zusammenhält und auseinandertreibt: Liebe und Ignoranz, Konkurrenz und Loyalität, Brudermord und Schlammschlacht. Ein Abend über die eine Beziehung, aus der es kein Entkommen gibt.
"Wenn man das Wort Brüder in Wikipedia sucht, dann steht da: Brüder, gemeinschaftlich handelnde oder eng zusammengehörende männliche Verwandte. Stimmt, das sind wir, das machen wir. Wir handeln manchmal nicht mehr gemeinsam. Aber wir gehören zusammen. So wie Pech und Schwefel. Oder Licht und Schatten oder eben Schwarz und Weiß. Wichtig ist, ich bin die Schweiz. In der Sache. Ich misch mich da nicht ein. Pick your fights. Not my circus not my monkeys. Ich bin die Schweiz."
(Laura Dabelstein)
"Meine drei Brüder. Sie waren groß und stark und wunderschön. Sie konnten auf den Händen gehen und sich eine Welt erfinden. Sie trugen mich auf ihren Schultern und erzählten mir versaute Witze. Sie liebten und sie schlugen sich. Sie liebten und ignorierten mich. Sie starben. Einer nach dem anderen. Als hätten sie sich abgesprochen. Idioten."
(Marion Brasch)
"Kain und Abel, Hänsel und Gretel, Kim und Kourtney. Brudermord, Verirrung, Schlammschlacht. Die meisten Beziehungen lassen sich beenden, diese nicht. Der Bruder bleibt der Bruder. Die Schwester die Schwester."
(Anne & Lucien Haug, Geschwister)
- Lena Brasch Regie
- Sebastian Scheinig Licht
- Amely Joana Haag Dramaturgie