Der Autor:innenverband PEN lädt Gäst:innen aus Politik und Kultur und das Publikum zur Diskussion ein. Können Menschen mit unterschiedlichen politischen Meinungen noch miteinander reden? Worin unterscheiden sich Ost und West? Was hat sich in den letzten Jahren geändert?
Gefördert durch die Ostbeauftragte der Bundesregierung.
In den vergangenen Monaten ist die Autor:innenvereinigung PEN Berlin durch Ostdeutschland und Berlin gereist und hat über Heimat gesprochen. Was bedeutet Heimat heute? Was braucht es, damit Menschen sich zugehörig und sicher fühlen? Und was geschieht, wenn das Vertrauen in Politik, Staat und Gesellschaft schwindet?
Nun kommt die Reihe für einen Abend ins Berliner Ensemble. Ein Gespräch über das, was nach den Wahlen bleibt. Denn die Fragen, die PEN Berlin in Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin und anderen Teilen Ostdeutschlands begegnet sind, reichen weit über den Osten hinaus: Können Menschen mit unterschiedlichen politischen Überzeugungen noch miteinander reden? Was trennt Ost und West – und was verbindet sie? Was hat sich in den vergangenen Jahren verändert?
Neben Gäst:innen aus Kultur und Politik ist auch das Publikum eingeladen, nachzufragen, mitzureden und zu widersprechen.