„WIE ES BLEIBT, IST ES NICHT“

ÜBER DIE OSTDEUTSCHE THEATERTRADITION

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Neues Haus

Es scheint fast undenkbar sich einen Begriff von politischem Theaterschaffen zu machen, ohne sich auf Brecht, Müller, Schleef oder Castorf zu beziehen. Was macht die ostdeutsche Theatertradition ästhetisch wie inhaltlich aus? Was für eine Rolle spielt sie auch heute noch?

MIT Andrea Moses (Opern- und Schauspielregisseurin), Holger Teschke (Regisseur & Autor), Thomas Oberender (Autor & Dramaturg)
MODERATION Hans-Dieter Schütt (Journalist)