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Der reguläre Vorverkauf für Vorstellungen vom 6. Dezember bis 11. Januar läuft. Unsere Theaterkasse hat montags bis Samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

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    Das elfköpfige Video-Team aus internationalen Visual Artists, koordiniert von Andrea Schumacher, wurde für Kay Voges' Inszenierung von Sibylle Bergs "RCE" in der jährlichen Kritiker:innenumfrage von "Theater heute" für das "Video des Jahres" ausge

  • Hausputz

    Bevor die neue Spielzeit am Berliner Ensemble beginnt, putzen wir uns schonmal heraus für Sie!

  • Wer in der BE-Kantine sitzt, sitzt jetzt mitten auf der Bühne!

    Nach dem Wasserschaden im vergangenen April haben wir die Not zur Tugend gemacht und den beschädigten Bühnenboden recycelt: Die entfernten Bodendielen aus dem Großen Haus hat der Künstler Christoph Niemann in Kunst verwandelt, der Sie nun in der B

  • "Über diese Begegnung bin ich sehr glücklich"

    Schauspieler Gabriel Schneider war zu Gast bei "radioeins" im Studio und sprach über unseren Knausgård-Abend "Sterben Lieben Kämpfen", in dem er den Autor Karl Ove Knausgård spielt.

  • Probeneinblicke zu "Malina"

    Fritzi Wartenberg, WORX-Regisseurin des ersten Jahrgangs, geht mit ihrem Team der Frage nach, „warum das Ich krank ist, warum die Gesellschaft krank ist, und dadurch das Individuum wieder krank macht.“ (Bachmann).

  • Wie war's, Anne Will?

    Staffelfinale bei "Wie war's?": Die ehemalige Talkshow-Moderatorin und Journalistin Anne Will besucht Matthias Brandts Solo-Abend über die Identität des Menschen.

  • "Diese Strukturen halten sich, weil sie auch von Männer erhalten werden wollen."

    Soziologin Jutta Allmendinger im Gespräch mit Dramaturgin Karolin Trachte und Schauspielerin Claude De Demo zur Inszenierung "#Motherfuckinghood": Über Care-Arbeit und Studienergebnisse und den Wandel, der nur gemeinsam mit den Männern unserer Ges

  • Ein Bericht des Leben-Wollens

    Stumm bleiben ist Michel Friedmans Sache nicht und so hat er unter dem Titel "Fremd" ein sehr persönliches Buch geschrieben: über sein Aufwachsen als Fremder, als Migrant, als Jude, als Kind, das ein Niemand bleiben solle und doch darum rang jeman