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CORRECTIV enthüllt: Rechtsextremer Geheimplan gegen Deutschland

Die investigative Redaktion von CORRECTIV veröffentlichte am 10. Januar eine Recherche rund um ein Treffen, von dem niemand erfahren sollte: AfD-Politiker, Neonazis und finanzstarke Unternehmer kamen im November 2023 in einem Hotel bei Potsdam zusammen. Sie planten nichts Geringeres als die Vertreibung von Millionen von Menschen aus Deutschland. CORRECTIV war auch im Hotel – und hat das Treffen dokumentiert. Die ganze Recherche finden Sie hier.

Regisseur und Intendant des Volkstheaters Wien Kay Voges bringt die Recherche als Koproduktion des Berliner Ensembles und des Volkstheaters Wien in Form einer szenischen Lesung auf die Bühne des Berliner Ensembles. Hier finden Sie die szenische Lesung als Aufzeichnung. 

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Spielplan-Update: Bitte beachten Sie den aktualisierten Spielplan bis einschließlich 31. Mai. Der Vorverkauf für alle Vorstellungen bis 3. Juni 2024 läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

Wir zeigten die szenische Lesung als kostenlosen Livestream zusammen mit dem Volkstheater Wien und nachtkritik.de auf dieser Seite und www.volkstheater.at.

CORRECTIV veröffentlicht in dieser Lesung und auf ihrer Plattform zeitgleich weitere Details ihrer Recherche.

CORRECTIV ist ein gemeinwohlorientiertes Medienhaus. Die vielfach ausgezeichnete Redaktion steht für investigativen Journalismus, arbeitet mit Bürgerinnen und Bürgern an ihren Recherchen und löst öffentliche Debatten aus. Dafür sucht CORRECTIV  – neben den Veröffentlichungen auf digitalen Plattformen – auch immer wieder nach analogen Räumen und erweiterten Vermittlungsformaten. So kamen bereits in den letzten Jahren diverse Recherchen von CORRECTIV auf die Bühne. 

CORRECTIV enthüllt: Rechtsextremer Geheimplan gegen Deutschland

Text: Lolita Lax, Jean Peters, Kay Voges
Szenische Einrichtung: Kay Voges
Video: Max Hammel
Kamera: Ulrike Schild
Live-Schnitt: Jan Isaak Voges
Kostüme: Mona Ulrich

Mit: Andreas Beck, Constanze Becker, Max Gindorff, Oliver Kraushaar, Veit Schubert, Laura Talenti

Kurzfristig beteiligen sich über 40 Theater, Opernhäuser, Festivals und Kultureinrichtungen in ganz Deutschland am Livestream der szenischen Lesung und verbreiten ihn über ihre Kanäle oder machen ihn über ihre Website für ihr Publikum zugänglich: Altes Kino Ebersberg, Amt für Kultur Villingen-Schwenningen, Bayerische Staatsoper, Berliner Festspiele, Burghofbühne Dinslaken, Comedia Theater, Deutscher Bühnenverein, Die Badische Landesbühne, ETA Hoffmann Theater Bamberg, Eutiner Festspiele, Kulturamt Unterföhring, Kulturbüro Arnsberg, Kulturbüro Burghausen, Kulturbüro Neumünster, Kulturgemeinschaft Beverungen und Umgebung, Landesbühne Niedersachsen, Luisenburg Festspiele, Münchner Kammerspiele, Musiktheater im Revier, Nationaltheater Weimar, RambaZamba Theater, Ruhrfestspiele Recklinghausen, Saarländisches Staatstheater, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Hannover, Schauspielhaus Bochum, Sorbisches National-Ensemble, Staatsoperette Dresden, Staatstheater Braunschweig, Staatstheater Meiningen, Stadt Burghausen, Stadttheater Ingolstadt, Tauber Philharmonie Weikersheim, Teo Otto Theater der Stadt Remscheid, Theater Altenburg Gera, Theater Freiburg, Theater Krefeld und Mönchengladbach, Theater Lübeck, Theater Oberhausen, Theater Osnabrück, Theater Paderborn, Theater Regensburg, Theater Reutlingen, Theaterhaus Stuttgart, Tutlinger Hallen, Urania Theater Köln, Volkstheater Rostock.

Einige Theater bieten zudem ein Public Viewing vor Ort an, darunter das Schauspielhaus Bochum, das Staatsschauspiel Dresden, das Schauspiel Hannover, das Volkstheater Rostock und das Theater Oberhausen.

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