Friedman im Gespräch

Eine Gesprächsreihe mit Michel Friedman im Berliner Ensemble

In der Spielzeit 2021/22 nimmt die Veranstaltungsreihe Friedman im Gespräch die existenziellen und politischen Themen der Zukunft in den Fokus. Im Gespräch mit Gästen aus Politik, Kunst und Wissenschaft sucht der Publizist und Philosoph Michel Friedman monatlich die Auseinandersetzung. Intensiv, kontrovers, neugierig auf emanzipatorisches Potential und eindeutige Positionierungen greift er aktuelle Debatten und Ereignisse auf, um sie in Hinsicht auf das, was unsere Gesellschaft sein wird – und sein soll – zu hinterfragen.

 

 

"Verantwortung"

Friedman im Gespräch mit  Nora Bossong und Stefan Gosepath

Wer sich Gedanken über die Zukunft unseres Landes aber auch der gesamten Welt macht, kommt nicht darum herum über Verantwortung nachzudenken. Für wen und für was sind wir verantwortlich? Als Individuen? Als Gesellschaft? Nur für uns? Oder auch für diejenigen die Not leiden? In Europa? Weltweit? Wo liegen die Grenzen der Verantwortung? Decken sie sich mit denen von Freiheit? Gibt es Gerechtigkeit ohne Verantwortung?

Darüber spricht Michel Friedman am 18. Oktober im Neuen Haus mit Nora Bossong und Stefan Gosepath.

 

"Fortschritt"

Friedman im Gespräch mit Andreas Reckwitz (Soziologe) und Hedwig Richter (Historikerin)

Was ist überhaupt Fortschritt? Bedeuter er "immer besser" oder nur "mehr"?  Wann ist Fortschritt Rückschritt? Ist er sozial gerecht? Braucht es eine Ethik des Fortschritts?  Wächst der Widerstand gegen den Fortschritt? Welche Herausforderungen stehen uns angesichts des technischen und digitalen Fortschritts bevor? Welche Auswirkungen hat das für unsere unsere Demokratie? Für die Zukunft der Arbeit?

Darüber spricht Michel Friedman am 24. November im Großen Haus mit Andreas Reckwitz und Hedwig Richter.