Robert Habeck pflegt bereits seit dem Studium eine Leidenschaft für Sophokles' antike Tragödie "Antigone" und hat sich auch mit dem damaligen Skandal um Friedrich Hölderlins besondere Übersetzung beschäftigt. Mit hohen Erwartungen ist er in den Theaterabend hineingegangen, mit Fragen, aber noch mehr Antworten spricht er im Anschluss mit Marion Brasch und Ensemblemitglied Constanze Becker über das Gesehene sowie einige Hintergründe.
Wie war's, Robert Habeck?
Robert Habeck sieht seine sehr hohen Erwartungen an die Inszenierung von "Antigone" erfüllt: Der Stoff in der Übersetzung von Friedrich Hölderlin beschäftigt ihn bereits seit seiner Studienzeit. Gemeinsam mit Ensemblemitglied Constanze Becker und Marion Brasch spricht er über Nähe und Distanzen innerhalb der zerrütteten mythologischen Familie.
Marion Brasch, Robert Habeck und Constanze Becker | Inke Johannsen | 17.03.26
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