Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
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Theaterkasse

+49 30 284 08 155 theaterkasse@berliner-ensemble.de

Der reguläre Vorverkauf für Vorstellungen vom 6. Dezember bis 11. Januar startet am 3. November. Unsere Theaterkasse hat montags bis Samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

Magazin

Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles! 

 

Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten. 

  • "Es ist absolut sensationell, dass ein Superstar wie Oscar-Gewinnerin Swinton hier in Berlin – wo sie viel Zeit verbracht hat – auf der Bühne stehen wird." Tip Berlin hat "Man to Man" bereits in London gesehen und ist begeistert. "Ein Solostück ist 'Man to Man', und ein wahnsinniger Kraftakt. 90 Minuten steht Tilda Swinton alleine vorne auf der Bühne, leiht dieser Ella Gericke ihren Körper und ihre Stimme, füllt das Theater bis in den letzten Winkel mit ihrer Präsenz und lässt deren ganzes Leben in der Rückschau lebendig werden."

  • Aus dem autofiktionalen, schonungslosen Sechsteiler "Min Kamp" des norwegischen Schriftstellers Karl Ove Knausgård wählt die Regisseurin Yana Ross für ihre Theateradaption Fragmente aus den ersten Teilen "Sterben" und "Lieben" sowie aus dem letzten Teil "Kämpfen". Worum es dabei geht, verrät Produktionsdramaturgin Amely Joana Haag.

  • Yana Ross inszeniert mit "Iwanow" bereits den fünften Text von Anton Tschechow. Im Gespräch verrät sie uns, was sie an diesem Autor so fasziniert, was das Besondere an "Iwanow" ist und wie ihre Theaterabende mit dem Ensemble gemeinsam entstehen.

  • Karl Ove Knausgårds autofiktionales Werk schilderte auch die bipolare Störung seiner damaligen Frau Linda Boström Knausgård. In ihrer literarischen Antwort «Oktoberkind» beharrt sie auf ihrer Sicht der Dinge, lakonisch und poetisch.

  • Karl Ove Knausgård hat sein sechsbändiges, autobfiktionales Romanprojekt "Min kamp" mit dem letzten Band "Kämpfen" beendet. Dieser ist der radikalste: Die inneren Kämpfe des Autors, Sohns, Ehemanns und Vaters münden in eine Auseinandersetzung mit Hitlers Schrift "Mein Kampf", die er im väterlichen Nachlass findet.