Sibylle Bergs vermeintlich dystopisch angelegtes Stück "Ein wenig Licht. Und diese Ruhe." über einen fiktiven innereuropäischen Krieg nähert sich den großen Themen der Werte der Demokratie und der Diskussion um die Wehrpflicht. Podcaster Simon Dömer, Marion Brasch und Regisseur Dennis Nolden spüren der politischen Aktualität nach.
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Im Rahmen der Premiere von "Das Bildnis des Dorian Gray" von Oscar Wilde in der Regie von Heiki Riipinen hat sich Dramaturg Johannes Nölting mit dem Maler Norbert Bisky über die queere Lesart des Romans, den Bezug zur DDR und der Malerei als Ort der Freiheit unterhalten. Lesen Sie hier das Interview.
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Lange wurde der vor 130 Jahren erschienene Roman "Das Bildnis des Dorian Gray" von Oscar Wilde auf seine Ästhetik hin gelesen. Schönheit und deren Vergänglichkeit prägten die Interpretationen. Regisseur Heiki Riipinen inszeniert den Roman explizit als die queere Geschichte, die gesellschaftlich lange nicht erzählt werden konnte. Hören Sie hier die Audioeinführung zum Stück.
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In der achten Ausgabe der ZEIT-Recherchen diskutiert Gastgeberin Caterina Lobenstein mit ihren Gäst:innen Gesine Schwan und Michael Thumann über aktuelle militärische Meldungen und Entscheidungen und ordnet diese Geschehnisse politisch ein. Hören Sie hier das Gespräch vom 19. Januar 2026.
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Sibylle Bergs Monologstück "Ein wenig Licht. Und diese Ruhe." erzählt zunächst von einer dystopischen Kriegsstimmung, die bald nicht mehr fern scheint und verhandelt schließlich die großen aktuellen Themen wie Wehrpflicht, demokratische Grundwerte und Solidarität. Hören Sie hier die Audioeinführung zur Inszenierung.
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Kostümbildassistentin Maya Sandschulte war während der Proben zu "Biedermann und die Brandstifter" ganz nah dran am Entstehungsprozess und hat ganz besondere Momente mit ihrer Analogkamera festgehalten.
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Forbes Österreich wählte Ensemblemitglied Maeve Metelka auf ihre bekannte Liste "30 unter 30" und porträtiert die Schauspielerin, die Sie aktuell u.a. als Polly in der "Dreigroschenoper" oder in Frank Castorfs Inszenierung von "Kleiner Mann - was nun?" erleben können: "Der Sprung ins Unbekannte ist für Maeve Metelka Teil ihres Berufs."
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Dennis Nolden wird mit "Ein wenig Licht. Und diese Ruhe." von Sibylle Berg in der kommenden Spielzeit einen dystopischen Text als Monologabend inszenieren. Wir haben mit dem Regisseur gesprochen, seine Leidenschaft für die Autorin abgeklopft und erste Einblicke in sein Konzept erhalten.
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Kurz vor der Premiere von "Biedermann und die Brandstifter" war Regisseurin Fritzi Wartenberg bei radiodrei zu Gast und spricht über ihr Interesse am Stoff, feministische Perspektiven in der Inszenierung und die Aufregung vor der Premiere. Hören Sie hier das Gespräch.
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Fritzi Wartenberg inszeniert Max Frischs 1958 uraufgeführte Parabel "Biedermann und die Brandstifter". Warum das Stück auch heute nicht an Aktualität eingebüßt hat, Biedermann fatale Entscheidungen trifft und welche Ästhetik Sie erwartet, erfahren Sie in der Audioeinführung.
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Gleich drei Neuzugänge dürfen wir in dieser Spielzeit in unserem Ensemble begrüßen. Wir haben Maeve Metelka, Jannik Mühlenweg und Joyce Sanhá gebeten, uns ihre Lieblingsorte im BE zu zeigen und ihnen dort einige Frage zum Kennenlernen gestellt.
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Regisseurin Fritzi Wartenberg war bei radioeins zu Gast und sprach über ihre aktuelle Arbeit an "Biedermann und die Brandstifter". Warum es wichtig ist, sich in den Stoff zu verknallen, an dem man arbeitet und warum das Stück von Max Frisch gerade heute so aktuell ist, hören Sie hier im Gespräch.
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Mit ihrer vierten Inszenierung bringt Regisseurin Fritzi Wartenberg "Biedermann und die Brandstifter" auf die große Bühne des Berliner Ensembles. Wir haben uns die Proben für Sie näher angesehen.