radio3 spricht mit dem Literaturwissenschaftler Uwe Naumann, der mehrere Bücher über Klaus Mann verfasst hat, darüber, was den Schriftsteller noch heute interessant bleiben lässt. Hören Sie hier das Gespräch.
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Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist.
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Der reguläre Vorverkauf für Vorstellungen vom 9. November bis 6. Dezember sowie Weihnachten und Silvester läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet. Ihre Karten können Sie zudem rund um die Uhr bequem über die BE-App buchen.
radio3 spricht mit dem Literaturwissenschaftler Uwe Naumann, der mehrere Bücher über Klaus Mann verfasst hat, darüber, was den Schriftsteller noch heute interessant bleiben lässt. Hören Sie hier das Gespräch.
Frank Castorf inszeniert "Mephisto" nach Klaus Mann und wie gewohnt greift der Regisseur dabei auch immer wieder auf Sekundärliteratur und Versatzstücke zurück. Lesen Sie hier drei Essays Klaus Manns.
In seiner Inszenierung von "Mephisto" von Klaus Mann gilt Frank Castorf immer wieder Carl Sternheims Text "Europa" als Referenz. So ist die Figur des Theophil Marder an den Autor angelehnt. Hier können Sie den Text in voller Länge via Projekt Gutenberg lesen.
Trotz der nahenden Sommerpause proben derzeit drei Neuproduktionen der Spielzeit 2026/27, darunter "Mephisto" von Klaus Mann in der Regie von Frank Castorf. Ganz seinem Stil treu bleibend nähert sich der Regisseur dem 1936 erschienenen Roman multimedial und multiperspektivisch. Fotograf Moritz Haase war bei einer Probe dabei.
Robert Habeck sieht seine sehr hohen Erwartungen an die Inszenierung von "Antigone" erfüllt: Der Stoff in der Übersetzung von Friedrich Hölderlin beschäftigt ihn bereits seit seiner Studienzeit. Gemeinsam mit Ensemblemitglied Constanze Becker und Marion Brasch spricht er über Nähe und Distanzen innerhalb der zerrütteten mythologischen Familie.
"Jedes Mal denke ich kurz: Vielleicht geht es anders aus? Vielleicht gibt es einen Ausweg - und ich muss ihn nur finden...": Schauspielerin Constanze Becker war zu Gast bei radioeins im Studio und sprach u.a. über Theater, das im Moment entsteht, den Reiz antiker Figuren und ihre Rolle des Kreon in "Antigone".
"Ich zeige in meinen Inszenierungen die Schrecklichkeiten, zu denen der Mensch fähig ist. Aber auch die Liebe": die Süddeutsche Zeitung hat Johan Simons in Berlin zum großen Interview getroffen und mit ihm u.a. über seine "Antigone"-Inszenierung am Berliner Ensemble, Theaterschlaf und den Berliner Winter gesprochen. Hier finden Sie das Interview.
Mit seiner Inszenierung von "Antigone" setzt sich Johan Simons mit der Zerrüttung einer schicksalsgebeutelten Familie auseinander. Dramaturgin Sibylle Baschung gibt Ihnen hier eine Audioeinführung zum Stück.
Johann Simons hat schon einige griechische Tragödien auf die Bühne gebracht; am Berliner Ensemble inszeniert er nun "Antigone" nach Sophokles. Was ihn mit dem Stoff verbindet und was das Stück so aktuell macht, lesen Sie im Interview.
Im Gespräch mit dem Leipziger Theaterwissenschaftler Patrick Primavesi fragt Dramaturgin Sibylle Baschung nach den Unterschieden zwischen Sophokles "Antigone" und Hölderlins Übertragungen und nach der historischen Einordnung. Lesen Sie hier das Gespräch.
Probeneinblick: radio3 war bei den "Antigone"-Proben dabei und hat u.a. mit Regisseur Johan Simons und Schauspielerin Kathleen Morgeneyer über die Inszenierung gesprochen. Hier bekommen Sie einen ersten Eindruck der Inszenierung.
Die erste Premiere des neuen Jahres 2026 lässt nicht mehr lang auf sich warten und Johan Simons läutet mit seiner Inszenierung von Sophokles' "Antigone" die zweite Spielzeithälfte ein. Schauen Sie hier schon einmal vorab in die Proben hinein.