"Der nackte Wahnsinn" zeigt eine Tourneetheatertruppe im Ausnahmezustand, Schauspielerin Minh-Khai Phan-Thi erkennt darin einige Dynamiken am Filmset wieder und schätzt den Humor der Inszenierung. Im Gespräch mit Marion Brasch und Kollegen Marc Oliver Schulze erörtern sie den Unterschied zwischen Theater und Film sowie das Tempo der Inszenierung.
Magazin
Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles!
Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten.
Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist.
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Der reguläre Vorverkauf für alle Vorstellungen für den Januar bis einschließlich 8. Februar startet am 3. Dezember. Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.
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Ensemblemitglied Jens Harzer steht für den Monologabend "De Profundis" nach Oscar Wilde 100 Minuten allein auf der Bühne und spielt Wildes im Gefängnis verfassten Brief und spürt Liebe, Erinnerung und Verrat nach. Hören Sie hier wie Jens Harzer bei Deutschlandfunk Kultur über die Proben und die Arbeit an "De Profundis" spricht.
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Regisseur und Intendant Oliver Reese hat Oscar Wildes "De Profundis" als Monologabend mit Ensembleneuzugang Jens Harzer inszeniert und damit die Spielzeit 2025/26 eröffnet. Wie ein 50.000 Wörter langer Brief zu einem Theaterabend wird und was Sie über Oscar Wilde wissen müssen, erfahren Sie in der Audioeinführung zur Inszenierung.
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Auf dem Höhepunkt seiner Karriere wird Oscar Wilde im Jahr 1895 zu zwei Jahren Haft samt Zwangsarbeit verurteilt. Sein Privatleben wurde öffentlich bekannt, und sein Leben wurde skandalös dargestellt. Wir haben für Sie eine Übersicht über die Ereignisse des für Wilde bedeutsamen Jahres zusammengestellt.
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Kurz vor der Sommerpause befindet sich die Produktion "De Profundis", die in der Regie von Oliver Reese am 6. September zur Premiere kommen wird, in den Endproben. Kommunikationshospitant Falk Scheidl hat auf der Probe vorbeigeschaut und sich Gedanken zu dem Erlebten gemacht.
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In der neuesten Ausgabe unserer Videoserie BE/HIND nehmen wir Sie mit hinter die Kulissen von "Der nackte Wahnsinn". Hier geben Regisseur und Intendant Oliver Reese und Ensemblemitglied Kathrin Wehlisch Einblicke in die Entstehung der Inszenierung und berichten von den Herausforderungen, eine Komödie zu proben.
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Zwischen der Premiere und der 133. Vorstellung kann eine ganze Menge geschehen und so steht eine Tourneetheatergruppe am Rande der Verzweiflung. Oliver Reese inszeniert Michael Frayns "Der nackte Wahnsinn" und wartet mit verschachteltem Theater im Theater in einer rasanten Komödie auf. Hören Sie hier die Audioeinführung zur Inszenierung.
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Intendant und Regisseur Oliver Reese inszeniert Michael Frayns rasante Komödie "Der nackte Wahninn". Fotograf Moritz Haase hat sich bereits auf der Probebühne umgesehen und einige Eindrücke für Sie versammelt.
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Wer oder was beeinflusst meine Wirklichkeit? Dramaturgin Sibylle Baschung spricht mit Regisseur Luk Perceval und dem Musiker Rainer Süßmilch über Antworten von George Orwell in seinem Roman "1984" auf Fragen unserer Gegenwart.
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Das Berliner Ensemble gehört seit 2019 zu den Gründungsmitgliedern des Pilotprojekts "Berliner Spielplan Audiodeskription", das in Berlin regelmäßig Vorstellungen mit Audiodeskription für Menschen mit Sehbehinderung ermöglicht. Das Publikum erhält zusätzlich zur Vorstellung eine Live-Beschreibung des Bühnengeschehens über Funk-Kopfhörer. Ziel ist eine größere Teilhabe für blinde Menschen.
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Lion Feuchtwanger betrachtete die gesellschaftspolitischen Vorgänge in seinem Werk genau, dennoch schrieb er, dass er "an Politik durchaus nicht interessiert" sei. Anne Hartmann hat aufgeschrieben, wie Feuchtwanger und seine Zeit im Zusammenhang standen und warum ihn die Politik Zeit seines Lebens nicht losgelassen hat.
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Was können Einzelne gegen Gewaltherrschaft und Unterdrückung ausrichten? Lion Feuchtwangers „Wartesaal-Trilogie“ geht dieser und weiterer Fragen nach. Dramaturgin Sibylle Baschung beschreibt, worum es noch geht – und welche Fragen offen bleiben.