Magazin

Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles! 

 

Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten. 

Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist. 

Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.

Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
Kontakt & Anfahrt

Theaterkasse

+49 30 284 08 155 theaterkasse@berliner-ensemble.de

Der reguläre Vorverkauf für Vorstellungen vom 9. November bis 6. Dezember sowie Weihnachten und Silvester läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet. Ihre Karten können Sie zudem rund um die Uhr bequem über die BE-App buchen.

  •  Wer hat denn da ein Buch geschrieben? Bookfluencer Timur (timurs.time) wird auch in dieser Spielzeit wieder Stücke und Bücher besprechen, die auf den Bühnen des Berliner Ensembles zu erleben sein werden. Mit neuen Stoffen und wohlbekanntem Witz widmet Timur sich antiken Tragödien und modernen Klassikern, erinnert an und entstaubt den Kanon. 

  • Serienerfinder Oliver Bukowski und Hannah Zufall haben für das Berliner Ensemble brandneue Folgen von "Warten auf’n Bus" geschrieben. Der Ost-Berliner Schauspieler Max Hopp, der gerade am BE als "Hauptmann von Köpenick" aufschlug, nimmt nun als Regisseur den Bus aus der ostdeutschen Provinz direkt ins Berliner Ensemble. Schauen Sie hier schon einmal in die Proben. 

  • Für ihre Inszenierung von Anton Tschechows "Drei Schwestern" wird Mateja Koležnik mit dem von der Berliner Morgenpost und dem Deutschlandfunk Kultur ausgelobten Friedrich-Luft-Preis für die beste Berliner Inszenierung ausgezeichnet. Die Verleihung findet am 28. November im Anschluss an die Vorstellung statt. 

  • Was geschieht, wenn Reden aus der frühen Geschichte der Bundesrepublik wieder auf einer Theaterbühne erklingen? Zum 75. Jubiläum des Kulturkreises der deutschen Wirtschaft bringen Schauspieler:innen des Berliner Ensembles historische Texte zurück in die Gegenwart. Sie verhandeln grundlegende Fragen zum Verhältnis von Kunst, Gesellschaft und Wirtschaft, die bis heute nichts von ihrer Brisanz verloren haben. Hier erfahren Sie mehr über den Kulturkreis. 

  • Kaum ist das Berliner Ensemble aus der Sommerpause zurück und die erste Premiere erfolgreich gefeiert worden, da heißt es für die FSJ-ler:innen hier am Haus auch schon Abschied nehmen. Mira Wellhausen hat ein Jahr in der Dramaturgie verbracht und teilt hier ihre Gedanken über das Theater als Arbeitsort mit Ihnen. 

  • Anlässlich der diesjährigen Uraufführung von "Schnee von gestern, Schnee von morgen" in Kooperation mit den Salzburger Festspielen erzählt Iffland-Ringträger Jens Harzer seine ganz persönliche Geschichte mit Literaturnobelpreisträger Peter Handke. Aus einer anfänglichen Lieblingsautorenschaft wurde über die Jahre eine enge künstlerische Verbindung. 

  • Sommer in Salzburg

    Nach fast einem Monat in Salzburg nehmen wir Sie zum Abschied noch einmal mit hinter die Kulissen unserer Uraufführung von Peter Handkes "Schnee von gestern, Schnee von morgen" und unseres Gastspiels von "De Profundis" bei den Salzburger Festspielen. Hier finden Sie die schönsten Momente unseres Festspielsommers.

  • Arvid Michel stimmt für Theater und Orchester Klaviere und Flügel, auch für das Berliner Ensemble. Im "ZEIT"-Podcast "Frisch an die Arbeit" verrät er u.a., woran er merkt, dass auf einem Klavier die "Dreigroschenoper" gespielt wurde und warum Klimaanlagen Klaviere verstimmen. Hier finden Sie die ganze Podcast-Folge.

  • Die Spielzeit 25/26 war eine besondere: Wieder einmal konnte das Berliner Ensemble mit beeindruckenden Zahlen die Saison abschließen. 23 Gastspiele begeisterten ebenfalls auch international das Publikum. Wir möchten Danke sagen und noch einmal mit Ihnen gemeinsam auf die Höhepunkte der Saison zurückblicken! 

  • Im Sommer 2026 wird das neueste Stück des Nobelpreisträgers Peter Handke "Schnee von gestern, Schnee von morgen" in Koproduktion mit den Salzburger Festspielen zur Uraufführung kommen. Regisseur Jossi Wieler sowie die Ensemblemitglieder Jens Harzer und Marina Galic sind bereits Handke-erprobt. In einem ersten Videointerview erzählen sie von dem Text, dessen Wucht und Handkes Gespür. 

     

  • Das Bühnenbild von "Biedermann und die Brandstifter" ist selbst ein Bühnenbild, das die Vorgänge in Max Frischs Lehrstück ohne Lehre besonders hervorhebt. Dennoch bleibt dem Publikum viele aufwändige Details und Vorbereitungen verborgen, um den bestmöglichen Effekt zu erzielen. Fotograf Moritz Haase war für Sie während einer Vorstellung backstage dabei. 

  • Der 28-jährige Maler Jérémie Queyras hat Angela Merkel für die Ahnengalerie im Bundeskanzleramt porträtiert, wo alle bisherigen Bundeskanzler mit einem offiziellen Gemälde verewigt sind. Zeitgleich entstand ein Porträt von BE-Schauspieler Sebastian Zimmler in seiner Rolle als Olivia aus "Was ihr wollt". Was es damit auf sich hat, erfahren Sie hier.

  • Trotz der nahenden Sommerpause proben derzeit drei Neuproduktionen der Spielzeit 2026/27, darunter "Mephisto" von Klaus Mann in der Regie von Frank Castorf. Ganz seinem Stil treu bleibend nähert sich der Regisseur dem 1936 erschienenen Roman multimedial und multiperspektivisch. Fotograf Moritz Haase war bei einer Probe dabei. 

  • Ende Juli wird Peter Handkes Stück "Schnee von gestern, Schnee von morgen" in der Regie von Jossi Wieler während der Salzburger Festspiele zur Uraufführung gebracht, bevor Ende August die Berlin-Premiere folgt. Natürlich laufen die Proben mit den beiden Ensemblemitgliedern Marina Galic und Jens Harzer bereits auf Hochtouren: Fotografin Ruth Walz hat sich für Sie bereits auf der Probebühne umgesehen. 

  • In der Spielzeit 2026/27 bringt Regisseur und Intendant Oliver Reese Yasmina Rezas Buch "Glücklich die Glücklichen" zur deutschsprachigen Erstaufführung. Reza strukturiert ihre Erzählungen in Monologe, die von zwischenmenschlichen Konstellationen erzählen – optimal also für eine Theateradaption. Um Ihnen die Wartezeit auf die kommende Spielzeit zu verkürzen und Ihre Vorfreude zu schüren, finden Sie hier eine erste Leseprobe. 

  • Was sich hinter Klaus Grünbergs Bühne für "Drei Schwestern" abspielt, ist das, was das Theater ausmacht: Haargenau choreografierte Auf- und Abtritte, Umzüge und Absprachen. Alle Vorgänge, die Sie während der Vorstellung auf der Bühne sehen, hat Fotograf Moritz Haase für Sie aus der häufig unsichtbaren Perspektive festgehalten. 

  • Heute endet die Berlin Fashion Week 2026. Das Berliner Ensemble war erstmals Schauplatz für eine internationale Modenschau: Die Designerin Laura Gerte zeigte bei uns ihre Kollektion "Lost to Virtue", die sich kritisch mit gesellschaftlichen Normen weiblicher Tugend auseinandersetzt. Eine Begegnung von Theater und Mode.

  • Katja Oskamp versammelt in ihrem Erzählband "Marzahn Mon Amour" die Geschichten der Menschen, denen sie während ihrer Tätigkeit als Fußpflegerin getroffen hat und entwirft ein Bild von Marzahn, das ohne die geläufigen Stereotype auskommt. Fotograf Tobias hat sich für die gleichnamige Lesung mit seiner Kamera durch den Berliner Bezirk bewegt und besondere Momente und Konstellationen festgehalten. 

  • Das Hoffest 2026 watete mit vielen Angeboten für die ganze Familie auf: Vom Kinderschminken über eine Tombola bis zum Konzert des BE-Tanzorchesters und der Enthüllung der Skulptur für Helene Weigel. Wir haben für Sie einige Momente eingefangen. 

  • Einmal im Jahr findet der Girls' and Boys' Day statt, der Geschlechterklischees in der Berufsorientierung überwinden soll und Kindern und Jugendlichen einen ersten Einblick in verschiedene Berufe ermöglicht. In diesem Jahr lud auch das Berliner Ensemble zwölf Jugendliche ein, um verschiedene Abteilungen des Theaterbetriebs kennenzulernen. Kristina Seebruch und Anton Mrosko haben den Tag mitorganisiert und erzählen Ihnen hier rückblickend, was die Girls und Boys erlebt haben. 

  • Jens Harzer ist für seine darstellerische Leistung in "De Profundis" von Oscar Wilde in der Regie von Oliver Reese für den "Faust"-Theaterpreis nominiert! Die Preisverleihung ist am 14. November.