Eine neue historische Führung spürt Helene Weigels und Bertolt Brechts Wirken am Berliner Ensemble nach. Kommunikationshospitantin Yara Gehrmann hat sich nach der Führung einige Gedanken darüber gemacht, welche Geschichten über Personen des öffentlichen Lebens erzählt und wie diese weitergereicht werden.
Magazin
Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles!
Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten.
Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist.
Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.
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Der reguläre Vorverkauf für Vorstellungen vom 8. April bis 3. Mai startet am 3. März! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.
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Jakob Nolte hat mit "Kinder der Sonne" ein Stück geschrieben, dass sich mit Galgenhumor den gesellschaftlichen Themen unserer Zeit nähert. Dramaturgin Amely Joana Haag erläutert in der Audioeinführung, warum Ihnen der Stücktitel bereits bekannt vorkommt, wie Autor Jakob Nolte arbeitet und wie Humor in dunklen Zeiten Hoffnung spenden kann.
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Regisseurin Laura Linnenbaum war vor der Uraufführung von Jakob Noltes "Kinder der Sonne" nach Maxim Gorki zu Gast bei radio3 und sprach über ihre Inszenierung mit großen Ensemble, Klimawandel und Komödie, Eiswürfel im Wein und Ventilatoren. Hier finden Sie das Interview.
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Autor Jakob Nolte arbeitet derzeit in seiner Schreibstube daran, Maxim Gorkis "Kinder der Sonne" für das Berliner Ensemble als "Kinder des Universums" kernzusanieren. Während dieses Prozesses wollten wir ihn zwar nicht stören, aber trotzdem einen Blick in seinen Kopf erhaschen. Kurzum hat Jakob Nolte uns für Sie hineinblicken lassen.
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Max Frischs Roman "Mein Name sei Gantenbein" offenbart im Kern eine verschleierte autobiografische Handlung. Was dafür spricht, hat Helge Malchow aufgeschrieben.
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Staffelfinale bei "Wie war's?": Die ehemalige Talkshow-Moderatorin und Journalistin Anne Will besucht Matthias Brandts Solo-Abend über die Identität des Menschen. Mit dabei sind die Gedanken, über die Rollen, die wir im täglichen Leben selbst spielen und Anne Wills persönliche Ausgabe von Max Frischs Roman, die sie mit 17 Jahren gelesen hat.
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Nach 20 Jahren kehrt Matthias Brandt auf die Theaterbühne zurück: Mit "Mein Name sei Gantenbein" verkörpert er die Geschichte eines Krisenmoments auf schwankendem Boden. Wo geht das besser als im Theater?
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Die Philosophin Elke Schmitter über ihre Erinnerungen an den Erstkontakt zu Max Frischs "Mein Name sei Gantenbein" und das darin lächelnd geschilderte Patriarchat.