Das 12-köpfige Videokünstler:innenteam von "RCE #RemodeCodeExecution" wurde am vergangenen Wochenende mit dem FAUST Theaterpreis ausgezeichnet. Besonders hervorgehoben wurde die Aktualität der künstlerischen Auseinandersetzung, das Zusammenspiel der Medien, die eine beeindruckende Gesamtkomposition ergeben und die Erfahrbarkeit.
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Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles!
Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten.
Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist.
Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.
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Der reguläre Vorverkauf für alle Vorstellungen für den Januar bis einschließlich 8. Februar startet am 3. Dezember. Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.
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Anlässlich der diesjährigen Verleihung des "Faust"-Preises hat 3sat verschiedene Menschen getroffen und mit ihnen über die Bedeutung von Kultur und die Herausforderungen durch die Kürzungen gesprochen. In der Dokumentation "Der Wert der Kultur" kommen u.a. BE-Intendant Oliver Reese und Filmemacherin Andrea Schumacher, die zusammen mit elf Digital Artists für "RCE" mit dem "Faust" ausgezeichnet wurde, zu Wort. Hier finden Sie die komplette Doku.
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Gerade hat Barrie Kosky mit "K." einen Abend auf die Bühne gebracht, der sich nicht nur mit Kafkas Werk, sondern auch mit dessen Auseinandersetzung mit dem eigenen Judentum beschäftigt. Wer noch mehr über Franz Kafka erfahren möchte, dem sei die Doku "Kennen Sie Kafka?" ans Herz gelegt, die der Sender arte 2024 zum 100-Jährigen Kafka-Jubiläum produziert hat.
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"Ich habe mir gewünscht etwas zu machen, das für jeden zugänglich ist": BE-Schauspielerin Kathrin Wehlisch war zu Gast bei radioeins im Studio und sprach ausführlich über unsere neueste Produktion "K." nach Franz Kafkas "Prozess", den Humor bei Kafka und ein Jahr lang Steppunterricht. Hören Sie hier das Interview.
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Regisseur Barrie Kosky und sein Musikalischer Leiter Adam Benzwi entwickeln mit "K." einen Abend rund um Franz Kafkas "Der Prozess" und bringen ihn mit Musik, Tanz, Spiel und Philosophie auf die Bühne. Hören Sie hier die Audioeinführung zur Inszenierung.
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In unserer Videoserie "Be/hind" nehmen wir Sie mit in den Entstehungsprozess einiger unserer Inszenierungen. In der neuesten Ausgabe erzählen Barrie Kosky und Kathrin Wehlisch, wie viel Arbeit in der Produktion von "K." steckte und was sie jeweils mit Franz Kafka verbindet. Schauen Sie hinter die Kulissen!
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In der Reihe "durchgestartet" stellt Nachtkritik.de in Kurzporträts jüngere Theatermenschen vor, die aufhorchen lassen. In der neuesten Ausgabe wird BE-Ensemblemitglied Amelie Willberg porträtiert: "Die Schauspielerin Amelie Willberg ist das frische Gesicht des Berliner Ensembles. Und besitzt eine Spielkraft, die ganze Systeme ins Wanken bringt." Hier findet ihr den ganzen Text.
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"Für mich ist Kafka von Kopf bis Fuß ein lebendes jüdisches Fragezeichen": Im ausführlichen Interview mit radio3 beschreibt Regisseur Barrie Kosky seinen Blick auf Franz Kafka in seiner Inszenierung von "K." nach Kafkas "Prozess" und spricht u.a. über die Musik von jiddischem Vaudeville bis Bach und Schumann.
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Barrie Kosky inszeniert mit "K." nach Franz Kafkas "Der Prozess" die Auseinandersetzung des Autors mit dem Judentum und bringt dabei Musik, Tanz, Sprache und Symbol auf die Bühne. Damit Sie sich einen ersten Eindruck verschaffen können, haben wir für Sie einige Probenfotos aufbereitet.
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Forbes Österreich wählte Ensemblemitglied Maeve Metelka auf ihre bekannte Liste "30 unter 30" und porträtiert die Schauspielerin, die Sie aktuell u.a. als Polly in der "Dreigroschenoper" oder in Frank Castorfs Inszenierung von "Kleiner Mann - was nun?" erleben können: "Der Sprung ins Unbekannte ist für Maeve Metelka Teil ihres Berufs."
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Kostümbildassistentin Maya Sandschulte war während der Proben zu "Biedermann und die Brandstifter" ganz nah dran am Entstehungsprozess und hat ganz besondere Momente mit ihrer Analogkamera festgehalten.
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Für die Inszenierung "K." in der Regie von Barrie Kosky übernimmt Adam Benzwi die Musikalische Leitung. Die Produktion wird am 27. September Premiere feiern, doch die Proben sind bereits in vollem Gange! Wir haben mit Adam Benzwi gesprochen und erste Einblicke in das musikalische Konzept erhalten.
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In der ersten Folge der zweiten Staffel unseres Podcasts "Wie war's?" wagt sich YouTuber Peter Smits alias PietSmiet gemeinsam mit Gastgeberin Marion Brasch in "RCE" von Sibylle Berg. Ab sofort hören Sie jeden Dienstag eine neue Folge.
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Kurz vor der Premiere von "Biedermann und die Brandstifter" war Regisseurin Fritzi Wartenberg bei radiodrei zu Gast und spricht über ihr Interesse am Stoff, feministische Perspektiven in der Inszenierung und die Aufregung vor der Premiere. Hören Sie hier das Gespräch.
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Fritzi Wartenberg inszeniert Max Frischs 1958 uraufgeführte Parabel "Biedermann und die Brandstifter". Warum das Stück auch heute nicht an Aktualität eingebüßt hat, Biedermann fatale Entscheidungen trifft und welche Ästhetik Sie erwartet, erfahren Sie in der Audioeinführung.
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Gleich drei Neuzugänge dürfen wir in dieser Spielzeit in unserem Ensemble begrüßen. Wir haben Maeve Metelka, Jannik Mühlenweg und Joyce Sanhá gebeten, uns ihre Lieblingsorte im BE zu zeigen und ihnen dort einige Frage zum Kennenlernen gestellt.
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Regisseurin Fritzi Wartenberg war bei radioeins zu Gast und sprach über ihre aktuelle Arbeit an "Biedermann und die Brandstifter". Warum es wichtig ist, sich in den Stoff zu verknallen, an dem man arbeitet und warum das Stück von Max Frisch gerade heute so aktuell ist, hören Sie hier im Gespräch.
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Mit ihrer vierten Inszenierung bringt Regisseurin Fritzi Wartenberg "Biedermann und die Brandstifter" auf die große Bühne des Berliner Ensembles. Wir haben uns die Proben für Sie näher angesehen.
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Das elfköpfige Video-Team aus internationalen Visual Artists, koordiniert von Andrea Schumacher, wurde für Kay Voges' Inszenierung von Sibylle Bergs "RCE" in der jährlichen Kritiker:innenumfrage von "Theater heute" für das "Video des Jahres" ausgezeichnet - "ein Kollektivkunstwerk". Herzlichen Glückwunsch!
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Softwarearchitekt Volker Birk im Gespräch über die technischen Möglichkeiten der Hacks und Schilderungen in Sibylle Bergs Roman "RCE", den Schutz persönlicher Daten im Internet und die Chancen und Risiken vom Einsatz künstlicher Intelligenz.
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KI-Videos, durchkomponierte Timelines und Deepfakes - WTF?! Kay Voges' Inszenierung von "RCE #RemoteCodeExecution" von Sibylle Berg ist nicht nur überwältigend, was das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine anbelangt, sondern betritt auch künstlerisches Neuland. Wir haben die Entstehung der Inszenierung mit einer Videodokumentation begleitet.
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"Es braucht eine Revolution, zu der man tanzen kann": Nach diesem Motto aus "RCE" komponierte Tommy Finke die Musik für Kay Voges' Inszenierung von Sibylle Bergs Hacker-Roman. Die Lieder aus der Inszenierung sind ab sofort kostenlos im Stream verfügbar – überall dort, wo es Musik gibt.
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Autorin Sibylle Berg im Gespräch mit Ensemble und Regieteam über "RCE", gute Hacks und die Utopie nach der Weltrevolution: Ohne Supermärkte. Aber mit Hoffnung?
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Filmemacherin Andrea Schumacher, Komponist Tommy Finke und Regisseur Kay Voges im Gespräch mit dem Fachmagazin "page" über ihre Inszenierung von Sibylle Bergs "RCE", den Einsatz von KI in Video und Ton sowie den kollaborativen künstlerischen Ansatz.
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Von Clouds, Blockchain und Open-AI – wir erklären die wichtigsten Begriffe aus dem Cyberspace rund um den Vorstellungsbesuch bei "RCE".
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Fritzi Wartenberg erhielt den Helene Weigel Theaterpreis 2023 für ihre "besondere Arbeitsweise und Haltung als Regisseurin" am Berliner Ensemble. Der Freundeskreis des Berliner Ensembles hat diesen Preis zur Förderung und Sichtbarmachung außergewöhnlicher künstlerischer Leistungen 2022 ins Leben gerufen. Hier finden Sie die Laudatio der Preisjury und einen kleinen Rückblick auf die Verleihung.
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Der US-Senat hat mit großer Mehrheit dafür gestimmt, den umstrittenen Abschnitt 702 des Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) um zwei weitere Jahre zu verlängern und um einen "Stasi-Paragrafen" für die NSA-Spionage zu erweitern. Edward Snowden warnt, die NSA sei damit kurz davor, das Internet zu übernehmen.
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Regisseur Kay Voges im Gespräch mit radioeins über die Herausforderungen des Adaptionsprozesses von Sibylle Bergs Roman "RCE" für die Bühne, die umfangreiche und neuartige Arbeit mit KI für die Inszenierung und darüber, was das Publikum erwarten wird.
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In Sibylle Bergs jüngstem Roman "RCE #RemoteCodeExecution" rekrutiert eine Gruppe von Computernerds ein Netzwerk an Hacker:innen in ganz Europa, um eine Revolution in Gang zu bringen und das herrschende System mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Backstage-Fotograf Moritz Haase hat die Proben besucht und gibt einen ersten Einblick.