Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
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Theaterkasse

+49 30 284 08 155 theaterkasse@berliner-ensemble.de

Der Vorverkauf für alle Vorstellungen bis 4. Juni läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis Samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

Magazin

Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles! 

 

Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten. 

  • Eine Frau der Extreme

    Regisseurin Maria Wischnewski hat mit ihrem Film "Helene Weigel – Revolutionärin im Rampenlicht" ein einzigartiges Portrait der ersten Intendantin des Berliner Ensembles entworfen. Nach jahrelanger Recherche, neu entdecktem Material und Gesprächen mit Weggefährt:innen ist ein Dokumentarfilm über die vielfältigen Facetten einer Frau entstanden, deren kraftvolle Stimme bis ins Heute reicht. Der Film startet am 12. November in den Kinos, das BE zeigt ihn am 8.11. als exklusive Preview.

  • Kaum ist das Berliner Ensemble aus der Sommerpause zurück und die erste Premiere erfolgreich gefeiert worden, da heißt es für die FSJ-ler:innen hier am Haus auch schon Abschied nehmen. Mira Wellhausen hat ein Jahr in der Dramaturgie verbracht und teilt hier ihre Gedanken über das Theater als Arbeitsort mit Ihnen. 

  • Der Helene Weigel Theaterpreis wird seit der Spielzeit 2021/22 jährlich für herausragende künstlerische Leistungen aller Bereiche des Ensembles verliehen. Den Preis des Freundeskreises des Berliner Ensembles erhalten in diesem Jahr die Schauspielerin Kathrin Wehlisch und Nachwuchsregisseur:in Jules Head.
     

  • Die Kuratorin, Autorin und Kulturaktivistin P. Eldridge hat einen Essay über die gestalterische Architektur in Carmen Maria Machados Memoir "Das Archiv der Träume" geschrieben und mit ihr über das Experimentieren mit Genres, über die fragmentierte, transformierende Kraft der Liebe, über Gewalt und über die Erinnerung in der Literatur gesprochen. Lesen Sie hier den Essay. 

  • Im Interview mit der "Siegessäule" spricht WORX-Regisseur:in Jules Head über die Bühnenadaption und die Inszenierung von Carmen Maria Machados Buch "Das Archiv der Träume" und über Queerness im Theater. Lesen Sie hier das vollständige Interview. 

  • Leo Lorena Wyss und WORX-Regisseur:in Jules Head haben Carmen Maria Machados Memoir "Das Archiv der Träume" für die Bühne adaptiert. Machados autofiktionaler Text erzählt von toxischen und missbräuchlichen Strukturen innerhalb einer queeren Beziehung. Über den sensiblen Umgang mit dieser Thematik, die Herausforderungen der Adaption und künstlerische Übersetzungen spricht Dramaturg Lucien Strauch in der Audioeinführung zur Inszenierung. 

  • Jules Head ist Teil des diesjährigen WORX-Jahrgangs und hat gemeinsam mit Leo Lorena Wyss den Roman "Das Archiv der Träume" von Carmen Maria Machado für die Bühne bearbeitet. Welches Gewicht die Sprache im queeren Kontext hat, welche Handgriffe bei einer Adaption wichtig sind und in welcher Verantwortung die beiden sich mit ihrer Arbeit sehen, erfahren Sie im Interview.