223 Treffer

  • Eröffnungspremieren am 13. und 15. September

    Eröffnet wird die Spielzeit 2018/19 von zwei Uraufführungen: Kay Voges inszeniert die Spielzeiteröffnung am 15. September im Großen Haus "Die Parallelwelt". Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit dem Schauspiel Dortmund und wird als Simultanaufführung in Berlin und Dortmund zeitgleich aufgeführt.

  • "Rückwärts durch die Beine betrachtet ist die Welt immer am interessantesten." Dieses Lebensmotto beschert dem jungen Mann von Kindesbeinen an viele Probleme. Probleme in Form von Unfällen. Das Gute an Unfällen: Trostschokolade. Das Schlechte an zu viel Schokolade: Übergewicht. Mit 13 beschließt er, den Blick doch noch nach vorne zu richten und macht eine interessante Entdeckung. Diese Blickrichtung bringt noch mehr Probleme. Probleme in Form von Sich-um-den-Verstand-verlieben, wenn einen unvorbereitet ein zauberhaftes Lächeln trifft. Das Gute am Verlieben: Die Elsa.

  • Dieser bayerische Abend der besonderen Art funktioniert fernab von weiß-blauer Weißwurstidylle und Bierseligkeit. Der Menschenkenner Polt bespiegelt die Abgründe des "Bayern an sich", ohne ihn dem unreflektierten Gelächter des homo googleensis preiszugeben, und die Well-Brüder liefern den Soundtrack zum "Panoptikum Bavaricum". Unter Zuhilfenahme unzähliger Instrumente wird das politische Geschehen Bayerns und des Restes der Welt aufs Korn genommen und zu einer Mordsgaudi.

    Mit: Gerhard Polt und den Well-Brüdern

  • In unserem heiklen Zeitalter stellt sich die Frage, was eine kollektive Erinnerungskultur für den Einzelnen überhaupt noch bedeuten kann? Wie kann man den Anspruch des Gedenkens an die Shoah in einer sich rasant verändernden Welt bewahren? Die Schriftstellerinnen Deborah Feldmann und Eva Menasse versuchen, im Dialog einen Gesprächsraum zu eröffnen, in dem eine Vision für die Zukunft entsteht, ohne die Vergangenheit zu untergraben.

  • Nach der Uraufführung von "Panikherz", dem autobiografischen Roman von Benjamin von Stuckrad-Barre, ist das Berliner Ensemble auch der Ort, den Kreis zu schließen und in einer einmaligen Sonderveranstaltung die Grundlage von "Panikherz" nachzureichen: Das Buch, mit dem vor exakt 20 Jahren alles begann. "Soloalbum". Im August 1998 erschienen, widerfuhr Stuckrad-Barres Debütroman binnen kurzer Zeit nahezu alles, was einem Buch passieren kann: gelobt, verrissen, verfilmt und, gekauft...

  • Loriot sagte einmal: "Wie konnte es geschehen, dass Heino Jaeger 25 Jahre ein Geheimtipp blieb? Wir haben ihn wohl nicht verdient." Olli Dittrich, einer der besten und wandlungsfähigsten Komödianten unserer Zeit, 12-fach Grimme-Preis nominiert, 4-fach ausgezeichnet, liest und spricht in Figuren aus dem Werk des großen Heino Jaeger, dem "Mozart der Komik" (Eckhard Henscheid).

    Mit: Olli Dittrich

  • Freuen Sie sich auf eine neue fulminante Lesung des Ausnahmeschauspielers Martin Wuttke, der zuletzt Robert Seethalers Roman "Der Trafikant" im Berliner Ensemble gelesen hat und ab Oktober in Simon Stones Antiken-Zyklus "Eine griechische Trilogie" auch als Schauspieler wieder auf der großen Bühne zu erleben sein wird. Das Programm der Lesung wird mit dem Oktober-Leporello veröffentlicht.

    Mit: Martin Wuttke