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Bertolt-Brecht-Platz 1
10117 Berlin
Kontakt & Anfahrt

Theaterkasse

+49 30 284 08 155
theaterkasse@berliner-ensemble.de

Der reguläre Vorverkauf für alle Vorstellungen im Februar bis einschließlich 8. März läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.

1687 Treffer

  • Einblicke: Praxis Workshop zu "Eine Frau - Mary Page Marlowe"

    Unter dem Stichwort "Einblicke" erhalten Sie ab nun regelmäßig die Möglichkeit, uns, unsere Arbeit und die Inszenierungen näher kennenzulernen – auch von der spielpraktischen Seite her.

  • Big Brecht

    Die Theaterarbeit von Bertolt Brecht ist undenkbar ohne Musikalität: In so gut wie allen seinen Stücken nutzt er Musik als dramaturgisches Mittel, seine Figuren kommentieren und reflektieren die Handlung in Balladen und Songs.

  • Noch wach?

    Am 19. April 2023 erscheint, sieben Jahre nach "Panikherz", der neue Roman von Benjamin von Stuckrad-Barre bei Kiepenheuer & Witsch.

  • Einblicke: Workshop zu "Iwanow"

    Die 90-minütigen EINBLICKE: Workshops laden Sie ein mitzumachen! Hier erforschen Sie gemeinsam mit einer Theaterpädagogin des Berliner Ensembles inhaltliche Fragen genauso wie ästhetische Formen und analysieren Figuren des Stücks.

  • Einblicke: Tastführung

    Das Berliner Ensemble bietet Vorstellungen mit Audiodeskription – Live-Beschreibung über Funk-Kopfhörer – für Zuschauer*innen mit Sehbehinderung an. Bei ausgewählten Terminen wird zusätzlich vor der Vorstellung eine Tastführung angeboten.

  • "Immer radikal, niemals konsequent."

    Brecht zeigt in "Die heilige Johanna der Schlachthöfe" Arbeiter:innen eines Chicagoer Schlachthofs, die angesichts ihrer sozialen Lage während der Weltwirtschaftskrise gegen die katastrophalen Umstände aufbegehren und sich mittels Generalstreik zu

  • "Das Einfache, das schwer zu machen ist."

    In Brechts Stück "Die Mutter" verwandelt sich eine vereinzelte, den Verhältnissen genauso ausgesetzte wie angepasste Arbeiterin über die Erfahrung, Teil einer kollektiven Bewegung zu sein, zu einem emanzipierten Individuum.

  • "Tod der Dialektik?"

    Mit der Idee des "dialektischen Theaters" läutete Brecht eine ästhetische Revolution ein.