Von Wasserschaden, Diskursprogrammen und Soli-Konzerten über Gastspiel-Touren zum Besucher:innenrekord: Das war die Spielzeit 2023/24 am Berliner Ensemble. ♥
Magazin
Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles!
Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten.
Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist.
Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.
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Theaterkasse
+49 30 284 08 155 theaterkasse@berliner-ensemble.deDer reguläre Vorverkauf für Vorstellungen vom 9. November bis 6. Dezember sowie Weihnachten und Silvester läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet. Ihre Karten können Sie zudem rund um die Uhr bequem über die BE-App buchen.
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Yasmina Rezas Roman "Glücklich die Glücklichen" kommt als eine Aneinanderreihung von Monologen daher, weswegen Regisseur und Intendant Oliver Reese diesen für das Theater adaptiert hat. Wie das aussieht und ob die titelgebenden Glücklichen wirklich glücklich sind, das weiß Produktionsdramaturg Johannes Nölting. Hören Sie hier die Audioeinführung zur Inszenierung.
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Soziologin Eva Illouz hat den Begriff des "emotionalen Kapitalismus" geprägt, den sie auch auf die Figuren in Yasmina Rezas Roman "Glücklich die Glücklichen" anwendet. Im Gespräch mit Dramaturg Johannes Nölting erörtert sie dieses Phänomen und erklärt, warum Liebe nicht immer jedes Glückes Schmied ist.
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Die erste Premiere ging bereits erfolgreich über die Bühne und die Proben für "Glücklich die Glücklichen" von Yasmina Reza in der Regie von Oliver Reese sind bereits in vollem Gange: Die Spielzeit 2026/27 hat begonnen! Fotograf Moritz Haase hat hier für Sie erste Eindrücke gesammelt.
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In der Spielzeit 2026/27 bringt Regisseur und Intendant Oliver Reese Yasmina Rezas Buch "Glücklich die Glücklichen" zur deutschsprachigen Erstaufführung. Reza strukturiert ihre Erzählungen in Monologe, die von zwischenmenschlichen Konstellationen erzählen – optimal also für eine Theateradaption. Um Ihnen die Wartezeit auf die kommende Spielzeit zu verkürzen und Ihre Vorfreude zu schüren, finden Sie hier eine erste Leseprobe.
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Wussten Sie, was Brecht gerne gegessen hat? Oder: was seine Lieblingsfarbe war? Ruth Berlau hat zu Brechts 60. Geburtstag einen Fragebogen erstellt, in dem auch einige private Details aus dem Leben des Autors beleuchtet werden. Wir haben das historische Dokument für Sie herausgesucht und transkribiert.
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Katharine Mehrling erhält den "Goldenen Vorhang" u.a. für ihre Mitwirkung im musikalischen Brecht-Abend "Fremder als der Mond" am Berliner Ensemble. Die Besucherorganisation Berliner Theaterclub e. V. verleiht seit über 45 Jahren jährlich die Auszeichnung "Goldener Vorhang" an die beliebtesten Bühnenschauspieler:innen Berlins.
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Mileva Marić, Ruth Berlau oder Elisabeth Hauptmann blieben lange unbekannt, ihre Leistungen für Wissenschaft und Kultur verschwiegen. Das habe Auswirkungen bis heute, sagt Historikerin Leonie Schöler im Gespräch mit Deutschlandfunk Kultur. Für ihr Buch "Beklaute Frauen" hat die Historikerin die Biografien der einflussreichen Frauen zusammengetragen.
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Adam Benzwi, Paul Herwig, Katharine Mehrling & Oliver Reese geben in unseren Backstage-Videos einen Einblick in die Bedeutung und die Arbeit zu "Fremder als der Mond".
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Was war Brechts Verhältnis zur Musik? Und wie melodisch waren Brechts Texte? Antworten darauf kennt Musikwissenschaftler Albrecht Dümling, der sie Dramaturg Lucien Strauch im Gespräch verriet.
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"Fremder als der Mond" erzählt lyrisch-musikalisch das Leben von Bertolt Brecht. Doch wie greift man diesen B.B.? Dramaturg Lucien Strauch hat ihm nachgespürt.
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Schauspielerin und Sängerin Katharine Mehrling erklärt im Gespräch mit Marion Brasch bei radioeins, worum es im muskalisch-lyrischen Abend "Fremder als der Mond" geht.