Constanze Becker und Marina Galic spielen zwei sehr unterschiedliche Frauen in Mateja Koležniks Inszenierung von Anton Tschechows "Drei Schwestern". Im Rahmen unserer Backstage-Reihe "BE/hind" nehmen die beiden Schauspielerinnen Sie mit in den Entstehungsprozess der Produktion, erzählen von ihren Figuren und von der Arbeit mit Regisseurin Mateja Koležnik.
Magazin
Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles!
Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten.
Hier finden Sie Informationen, die Ihren Blick auf einen Theaterabend erweitern können, oder Sie entdecken Unbekanntes, das Sie vielleicht nie gesucht hätten, aber dennoch aufschlussreich für Sie ist.
Schauen Sie sich gerne um und stöbern Sie durch unser Digitales Magazin. Nutzen Sie dafür auch unsere praktischen Filter.
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Der reguläre Vorverkauf für alle Vorstellungen vom 8. Juni bis 12. Juli läuft! Unsere Theaterkasse hat montags bis samstags von 10.00 Uhr bis 18.30 Uhr für Sie geöffnet.
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Regisseurin Mateja Koležnik verlagert das Setting ihrer Inszenierung von Anton Tschechows "Drei Schwestern" in eine Kaserne hinein. Während die titelgebenden Schwestern ihre Lebensentwürfe und -entscheidungen diskutieren, sind sie stets von Soldaten und deren Alltag umgeben. Was es mit diesem Kniff auf sich hat und was das Stück weiterhin aktuell macht, erfahren Sie in der Audioeinführung von Dramaturgin Amely Joana Haag.
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Lili Epply war direkt am Tag nach der Premiere von "Drei Schwestern" zu Gast bei radioeins im Studio und berichtete u.a. über den fragilen Moment einer Premiere, wenn nach wochenlangen Proben eine Inszenierung zum ersten Mal vor Publikum gezeigt wird: "Wir waren sehr glücklich, dass wir da so fliegen konnten und gefeiert wurden."
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Die Kritiken sind begeistert von unserer letzten großen Neuproduktion der Saison 2025/26 "Drei Schwestern": Die Süddeutsche Zeitung erkennt eine "Zeitenwende in der Tschechow-Rezeption", nachtkritik.de sah "Schauspiel der Extraklasse" und der Tagesspiegel einen Tschechow-Text, der "so gegenwartsdurchlässig klingt wie schon lange auf keiner Theaterbühne mehr." Hier finden Sie unsere Kritikenrundschau.
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Mateja Koležnik inszeniert Anton Tschechows "Drei Schwestern" Irina, Mascha und Olga inmitten einer militarisierten Wirklichkeit. Während die Erde bebt, werden Einzelschicksale verhandelt, das Militär ist stets präsent. Im Gespräch zwischen den Spielerinnen und der Regisseurin geht es um Inszenierungsansätze und die Positionen der Schwestern. Lesen Sie hier das Gespräch.
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Mit der Adaption ihres Buchs "Pick me Girls" schafft Sophie Passmann den Spagat zwischen Pop- und Hochkultur. Ausgehend von persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen spannt sie in ihrem Soloabend einen Bogen, der Momente des Wiedererkennens und der Verbindung schafft. Wir haben Sophie Passmann zum Interview getroffen.
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Constanze Becker war zu Gast bei radio3 und sprach im Interview über unsere letzte große Premiere der Saison "Drei Schwestern", in der sie die mittlere Schwester Mascha spielt, und die Relevanz von Tschechows Text für die heutige Zeit. Hier finden Sie eine Aufzeichnung des Gesprächs
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Die letzte Premiere im Großen Haus steht bereits vor der Tür: Mateja Koležnik inszeniert Anton Tschechows "Drei Schwestern" mit großem Ensemble und in einem verwinkelten Bühnenbild. Hier können Sie einen ersten Blick in die Proben werfen.
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Jakob Nolte hat mit "Kinder der Sonne" ein Stück geschrieben, dass sich mit Galgenhumor den gesellschaftlichen Themen unserer Zeit nähert. Dramaturgin Amely Joana Haag erläutert in der Audioeinführung, warum Ihnen der Stücktitel bereits bekannt vorkommt, wie Autor Jakob Nolte arbeitet und wie Humor in dunklen Zeiten Hoffnung spenden kann.
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Regisseurin Laura Linnenbaum war vor der Uraufführung von Jakob Noltes "Kinder der Sonne" nach Maxim Gorki zu Gast bei radio3 und sprach über ihre Inszenierung mit großen Ensemble, Klimawandel und Komödie, Eiswürfel im Wein und Ventilatoren. Hier finden Sie das Interview.
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In unserer Magazin-Reihe "Spielplanunrelevant" machen sich die FSJ-ler:innen am Berliner Ensemble Gedanken über das Theater. Diesmal beschäftigt sich Dramaturgie-FSJ-lerin Kara Kovacs mit Sophie Passmanns "Pick Me Girls" und weiblicher Raumeinnahme.
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Moderatorin und Entertainerin Ina Müller spricht nach dem Vorstellungsbesuch von "Pick Me Girls" mit Gastgeberin Marion Brasch über Frauen, die in der Öffentlichkeit stehen, und deren Wahrnehmung, über Schönheitsdruck und die Feminismen der vergangenen dreißig Jahre. Hören Sie hier die neueste Folge "Wie war's?".
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Sophie Passmann gibt mit "Pick me Girls" ihr Theaterdebüt und hat dafür eine Bühnenfassung ihres gleichnamigen Romans geschrieben. Was "Pick me Girls" eigentlich sind und was der Theaterabend für Sie bereit hält, hören Sie in unserer Audioeinführung.
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Die Proben für "Pick me Girls" von und mit Sophie Passmann sind gestartet! Für das Berliner Ensemble hat sie ihr 2023 erschienenes Buch für die Bühne adaptiert. Premiere ist am 17. Oktober 2024 im Großen Haus.
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Autorin Sophie Passmann adaptiert ihren Roman "Pick me Girls" fürs Berliner Ensemble für die Bühne. In einem TikTok-Video nimmt sie ihre Follower mit in den Entstehungsprozess der Inszenierung, die ab Oktober im Großen Haus zu sehen sein wird.
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Autor Jakob Nolte arbeitet derzeit in seiner Schreibstube daran, Maxim Gorkis "Kinder der Sonne" für das Berliner Ensemble als "Kinder des Universums" kernzusanieren. Während dieses Prozesses wollten wir ihn zwar nicht stören, aber trotzdem einen Blick in seinen Kopf erhaschen. Kurzum hat Jakob Nolte uns für Sie hineinblicken lassen.