Jules Head ist in der Spielzeit 2025/26 Teil des WORX-Programms für Junge Regie und verwebt Franz Kafkas "Das Schloss" mit Albert Camus' "Der Mythos des Sisyphos" in einer Überschreibung von Georgia Bruce. Hier erzählt Jules Head nun die Geschichte einer Transperson die den ewigen Stein der Bürokratie den Berg heraufrollen muss. Hören Sie hier die Audioeinführung von Dramaturgin Kathinka Schröder.
Magazin
Herzlich Willkommen im Digitalen Magazin des Berliner Ensembles!
Wir laden Sie ein, sich hier in unserem Digitalen Magazin mit vertiefenden Texten, Videos und Podcasts, Hintergrundinformationen und weiteren Fragestellungen sowie Fährten für eigene Gedanken auf ihren Theaterbesuch einzustimmen oder eine Vorstellung nochmal nachzubereiten.
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"Die Schönheit entsteht durch den Blick der anderen": BE-Schauspieler Max Gindorff war zu Gast bei radioeins im Studio und sprach über seine neueste Produktion "Das Bildnis des Dorian Gray" in der Regie von Heiki Riipinen, in der er die Titelrolle spielt. Hier können Sie das Interview nachhören.
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Im Rahmen der Premiere von "Das Bildnis des Dorian Gray" von Oscar Wilde in der Regie von Heiki Riipinen hat sich Dramaturg Johannes Nölting mit dem Maler Norbert Bisky über die queere Lesart des Romans, den Bezug zur DDR und der Malerei als Ort der Freiheit unterhalten. Lesen Sie hier das Interview.
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Lange wurde der vor 130 Jahren erschienene Roman "Das Bildnis des Dorian Gray" von Oscar Wilde auf seine Ästhetik hin gelesen. Schönheit und deren Vergänglichkeit prägten die Interpretationen. Regisseur Heiki Riipinen inszeniert den Roman explizit als die queere Geschichte, die gesellschaftlich lange nicht erzählt werden konnte. Hören Sie hier die Audioeinführung zum Stück.
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Im Rahmen von "WORX" bearbeitete Jules Head "Das Schloss oder Wir müssen uns K. als einen glücklichen Menschen vorstellen" von Georgia Bruce. Im Gespräch mit den Spieler:innen Lukas von Horbatschewsky und Emma Zeisberger geht Dramaturgin Kathinka Schröder den Fragen der Inszenierung sowie persönlichen Bezügen nach.