Dritter Jahrgang: Malin Lamparter und Lucia Wunsch
In der Spielzeit 2024/25 freuen wir uns auf Arbeiten von Malin Lamparter und Lucia Wunsch.
MALIN LAMPARTER absolvierte ein Regiestudium an der HfMDK Frankfurt am Main und realisierte bereits verschiedene Inszenierungen auf und abseits von klassischen Bühnensituationen. Trotz Ausflügen in den performativen Bereich liegt ihr Fokus auf Geschichten und Textarbeit.
LUCIA WUNSCH studierte Deutsche Literatur und Gender Studies in Konstanz sowie Schauspielregie an der HfMT Hamburg. Die Theaterarbeit führt Lucia Wunsch immer wieder zu alten Texten, die auf surrealistische Elemente und das Potential von fragmentarischen Erzählweisen untersucht werden.
Premieren der Spielzeit 2024/25
Die Kameliendame oder: Stirb schöner!
Nach Alexandre Dumas
Regie: Malin Lamparter
Premiere: 16. Oktober 2024
Werkraum
Der Lügenprinz
Von Hannah Zufall nach Henrik Ibsens "Peer Gynt"
Regie: Lucia Wunsch
Uraufführung: 18. Dezember 2024
Werkraum
Always Carrey On
Von Kaleb Erdmann
Regie: Malin Lamparter
Uraufführung: 22. Februar 2025
Werkraum
Stella – A Play for Lovers
Nach Johann Wolfgang von Goethe
Regie: Lucia Wunsch
Premiere: 30. April 2025
Werkraum
Galerie
Leitung: Daniel Grünauer, Clara Topic-Matutin
Jury 24/25: Uršulė Barto, Daniel Grünauer, Anita Augustin Huber, Theda Nilsson-Eicke, Clara Topic-Matutin (Vorsitz).
Produktion: Kathinka Schroeder
Ausschreibung 25/26: Abgeschlossen
Kontakt: worx@berliner-ensemble.de
WORX-Design Spielzeit 24/25 © Ivo Hänisch
Andere Jahrgänge
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Die ersten beiden Regisseur:innen von WORX waren die litauische Regisseurin Uršulė Barto und die Österreicherin Fritzi Wartenberg. Von einer unabhängigen Jury wurden sie aus über 120 Bewerber:innen ausgewählt. Beide verbindet der klare feministische Blick auf die Strukturen und Mechanismen der Welt – und des Theaters.
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Im zweiten Jahr von WORX kuratierten der norwegische Regisseur Heiki Riipinen und der iranische Regisseur Alireza Daryanavard das Programm im Werkraum zwischen Aktivismus und Performance. Die vier Inszenierungen beschäftigten sich mit Machtstrukturen, Queerness und aktivistischen Bewegungen von Iran bis zum deutschen Grundgesetz.
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